Sprungbasen
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Die Sprungbasen der Schattenhand sind eine Institution neuerer Art. Erst die Kooperation mit den Skasim hat sie in die Lage versetzt, mit dieser Art von Guerillataktik anzugreifen.
Sie sind nicht mit normalen Basen zu vergleichen, da bei ihnen zugunsten der Mobilität und Lagerfähigkeit von Droiden auf andere essentielle Bauten verzichtet wurde, wie die Raffinierung von Rohstoffen oder der Lagerbetrieb. Auch nimmt der Komplex des Sprunggenerators einen recht großen Platz ein. Aufgrund dessen ist nicht bekannt, welche Mengen an Kriegsmaterial mitgeführt werden, es kann aber als Gesichert gelten, dass es um einiges über dem einer normalen Clanbasis liegt.
Gängige Strategien gegen diesen Gegner haben eine Schwachstelle aufgezeigt. Sollte auf eine Sprungbasis ein Angriff ausgeführt werden (ein richtiger, kein Spähtrupp bestehend aus einem Perior oder Sprul), so wird die Basis in Alarmbereitschaft versetzt und macht sich für die Abwehr bereit. Damit fehlt aber Energie, die für den Betrieb der Generatoren benötigt wird. So ist man in der Lage, eine Sprungbasis gewissermaßen "festzunageln". Kommt der Angriff aber aus zu weiter Ferne (mehr als 5 Quadranten Entfernung), so hat der Commander noch genügend Zeit, die Speicher Aufzuladen und sich in Sicherheit zu bringen.
Siehe dazu auch Grundlagen_des_Basisumzugs
