Pressebericht Schattenhand (12.11.2007 - Alpharius)

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Inhaltsverzeichnis

Alpharius

[Sprecher freie Presse]

Information für alle getreuen Anhänger des Imperiums. Heute wurden durch Augenzeugenberichte festgestellt das in den Clanlands mehrere [Schattenhand] Basen aufgetaucht sind.
Dies sind auch wirkliche Anhänger der [Schattenhand] da sie ihren Clantag direkt aus der [Schattenhand] Heimatbasis (Q20) bekommen haben. Kampfberichte oder Ereignisse sind bisher nicht fest zu stellen.

Wir halten sie auf den laufenden.

Axo, wer diese Basen sucht, niedrigster Q ist 2. Derzeit Member 5!


Phylax

"Sir?"
"Ja, mein kleiner Quälgeist?"

Phylax war momentan in keiner guten Stimmung. Irgendwie wollte nicht alles so hinhauen, wie er es gerne hätte, und das machte ihn reizbar, wobei er momentan noch ein wenig zu Späßen (besonders, wenn es seine Untergebenen anlangte) aufgelegt war.

"Ein Bericht, wonach die [Schattenhand] erneut aufgetaucht sein soll. Erste Berichte zeigen Zipfel, wobei er sich im Quadrant 2 aufhält. Berichte, dass auch in unserer näheren Umgebung [Schattenhand] Basen aufgetaucht sein sollen, sind allerdings nicht bekannt."
"Und warum nervst du mich dann Bitteschön? Bring mir lieber noch nen Kasten Bier und dann komm erst wieder, wenn die Angriffslampen blinken."

Phylax' Untergebener huschte so schnell er konnte mit dem leeren Bierkasten aus dem Raum.


Suse

Suse erfuhr von Noth, das es Gerüchte über die SchaTTenhanD gab. Sie überlegte bei einer Tasse Tee.
"Warum schreibt die Imperial Times nicht darüber? Alles nur Lügen, oder doch die Wahrheit?"
Sie schickte Noth einige Anweisungen und er machte sich gleich auf den Weg um sie zu befolgen.
"Schneckchen, wir gehen diese "Drecksgriffel" suchen, Kursänderung!"
Der Dragoon gehorchte wie immer aufs Wort und so begab sie sich auf die Suche der Anhänger von Faeg.

"Was soll denn das werden? Ich hab meinen Tee verschüttet!" genervt stellte sie die Tasse zur Seite und steckte sich eine Zigarette der Marke Lucky Imp an. Sie war auf der Suche nach den Anhängern von Faeg und Cyem auf zwei noch Unbekannte gestossen. Die Namen sagten ihr nichts und jegliche Scanversuche der Basen scheiterten. Die Schattenhand schien aufgerüstet zu haben.
"Noth, ich will keine Fragen hören oder dergleichen, sag mir nur .. "
"Aber Chefin, der Auftrag den sie mir heute morgen gaben, ich wollte Bericht erstatten."
"Noth, wenn ich sage, ich will nichts hören, dann unterbrich mich gefälligst nicht! Es gibt wichtigeres. Bringe so viel wie nur möglich von zwei Commandern in Erfahrung. Die Namen lauten Serenity und Nefarius. Und ich will als Bericht nicht nur hören, dass sie das Banner der Schattenhand tragen, denn _das_ weiss ich bereits!"
Ein kleinlautes "Ok, Cheffin" beendete das Gespräch und Suse ging erneut auf die Suche.


Major Gazlowe

"Jo Chef, gibt Neuigkeiten von LeChuck."
"Stell durch."
"Jo Major, so wie es aussieht rüstet die Schattenhand wieder auf. Es wurden mittlerweile 8 Basen ausgemacht. 3 davon in den neusten Quadranten."
begann LeChuck direkt nachdem die Verbindung aufgebaut war.
"Ich glaube nicht das wir derzeit Zeit für solche Scharmützel haben. Weiter wie bisher. Ich werde mich zu gegebener Zeit damit befassen."
entgegnete Major mit leicht genervter Stimme.
"Sollte das nicht wenigstens in der Imperial Times erscheinen?" erwiderte LeChuck leicht irritiert.
"Was? Das son paar Leute Schaha-Tag angenommen haben? Nein da muss schon mehr passieren."
grunzte Major und wand sich schon vom Monitor ab.
"Gut, ähh.. verstanden. LeChuck Ende!"


Alpharius

[Freie Presse] im Interview mit Imperialen Commander

.... sehen sie da irgenwelche Probleme oder Gefahren auf die Imperiumstreuen zukommen?

Nö, eigentlich nicht. Was wollen die bösen Buben schon tun?
Viel wichtiger ist doch derzeit das der Bot im TSP chan nicht mehr funktioniert!

....?????????

[Freie Presse] direkt aus einer Zentrale einer Imp Base

..... ach ja Herr Nachrichtenoffizier, ich will immer auf den laufenden bleiben im bezug auf diese seltsamen Basen. Die vermehren sich ja wie die Heuschrecken. Irgendwas ist da faul im Staate Dänemark.

Omg, und sie da Pressefuzzi, raus hier ehe ich sie als Solaronkühlerfigur benutze!

[Freie Presse] - Liveübertragung Ende

Folgende nachricht traf in unserer Zentrale ebend ein:

Entschlüsselung starten

Coméos tol dowi!

Imperiale Made, auch bekannt unter dem Namen Alpharius,
seines Zeichen Redakteur und Lieutenant des Imperiums.

Du Wurm denkst allen ernstes deine fälschliche Propaganda
wäre ein Dorn in unseren Augen? Lachhaft mein Feind. Du
und deine Hippies sollten wissen, dass der Krieg bevorsteht
und ihr alle - samt eurem Imperium - dem Untergang geweiht
seid. Eure Arroganz und euer polemisches Gewäsch wird euch
nicht mehr retten können, genauso wenig wie es der
Imperator noch kann.
Mach dich bereit, denn deine letzte Schlacht steht kurz
bevor.

Tod dem Imperator!

XXXXXXX
Botschafter der [SchaTTenhanD]

Aufgrund dieser Tatsache haben jetzt viele Angst noch ihre Meinung zu sagen. Aber nichts desto trotz, ich werde weiter berichten!!!!


Phylax

"Sir, ich habe hier soeben eine Nachricht bekommen."
"Leg los."
"Die Schattenbasen vermehren sich. Mittlerweile sind es 8, wieviel noch kommen, weiß niemand."
"Gibt es Nachrichten?"
"Ja, eine Art...Drohung...an das Imperium. Commander Alpharius wurde direkt damit angesprochen."
"Hmmm...informiere Crashtestdummi. Er soll mir einige Informationen besorgen. Und lasse Alpharius wissen, dass wir hinter ihm stehen. Das Imperium muss standhaft zusammenhalten."
"Sehr wohl, Sir."


Alpharius

[Freie Presse]

Guten Morgen der noch freien Welt,

neuesten Agentenberichten zufolge wurde jetzt auch eine Schaha Base im Q0 gesichtet. Sie trägt zwar den verhassten Tag aber kein (S). Was hinter dieser neuen Taktik steckt wissen wir noch nicht.
Viele Commandeure sprechen mit Besorgniss drüber das jetzt eine dirkete Bedrohung im Q0 zur Imperialen Garde besteht.
Wir wissen derzeit nicht ob Commander Ankhman dirket bedroht wird und ob die Imperiale Garde den Kampf schon aufgenommen hat.
Pläne zur unterstützung der Garde sind derzeit nicht bekannt, das Imperium legt dort ein Mantel des Schweigens drum.
Derzeit sind sowieso noch keine Berichte über aktivitäten dieser [schaTTenhand] Basen bekannt, daher bittet die freie Presse um sofortige Berichterstattung der betroffenen Commander falls diese Ketzer der freien Welt aktiv werden.


Hr. Sumsemann

"Herr, es stehen neue Informationen über die Schattenhand zur Verfügung." die angenehm sanfte, weibliche Stimme lässt Sumse aufblicken "Hm?" vollkommen verschlafen massiert er sich den Nasenrücken "Informationen zur Schaha? Na die hab ich auch... inaktiv und tot...genau wie das ganze schöne Schlachtfest." wieder ertönt die Stimme "Herr, die Schattenhand scheint sich erneut zu formieren, Scans des Imperiums zeigen 8 Basen mit einem offiziellen Schattenhand-Clantag an." Sumse wird schlagartig wach "Mit einem Schahatag? Bist du dir sicher EVA?" "Sehr wohl, mein Kommander." einen Moment wird es still im Kommandobunker "EVA, nimm sofort Konatkt über das Netzwerk zur Schattenhand auf. Wenn dieser Trend weiter so verläuft und die Schattenhand aktiv bleibt stehen wir endlich wieder interessanten Zeiten entgegen." Sumse grinst breit, als sich Sekunden später einige scwarze Gestalten auf seinem Monitor tummeln.


crashtestdummie

Meister? Entschuldigt meine Störung, aber...
Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Was gibts?
Zugegeben, mein Meister hatte mich zu sich befohlen. Auch wenn es in der letzten Zeit ruhiger um den Konflikt der Schattenhand und des Imperiums wurde und mein Herr und Meister sich ein wenig aus dem Blickfeld von alle dem zurückgezogen hatte, war er doch präsent...und würde mit einem gewaltigen Schlag zurückkehren.
Nachdem ich ausgesandt wurde, um diverse Informationen namhaft zu machen, kehrte ich mit mehr oder weniger vorhandenem Wissen wieder.
Alles was ich herrausfand war nur eine Bestätigung dessen, was ich bereits wusste und bot kaum Neuigkeiten.
Ich parkte meinen Negator im Hangar Vespasians, als mich Warrant-Officer Barbie auch schon umrannte.
Crashtestdummi! Schön, dass du wieder hier bist! Du sollst sofort zum Chef und vorher noch an der Kommanlage vorbei. Es ist eine wichtige Nachricht eingetroffen und durch den Ionensturm letzte Nacht wurden ein paar Datenkabel beschädigt! Ich muss los! Bis später Mit diesen Worten regelrecht beworfen und mit einem flauen Gefühl im Magen, schritt ich eilig zu meinem nächsten Ziel; der Kommanlage. Hektisches Treiben regierte den gesamten Raum, offenbar waren durch den Sturm einige Verbindungen zu den Silos abgerissen und nun konnten sich die Mannschaften nicht mehr verständigen. Einerlei.
Ich besorgte mir vom zuständigen Offizier, der mich mit einer Mischung aus Besorgnis und Angst ansah die Mitteilung, die ich meinem Herrn zukommen lassen sollte und machte mich auf dem Weg in sein Büro, in dem ich mich dann, mich entschuldigend, wiederfand. Meister, ich habe wie befohlen Nachforschungen über die beiden Commander angestellt. Bis jetzt sind diese allerdings zu keinem Ergebnis gelangt. Aber ich arbeite mit einem befreundeten Kommander zusammen, der mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weiterhelfen kann.
Sehr gut. Bis wann erwarte ich deinen Bericht?
Ich hoffe innerhalb der nächsten 24 Stunden. Ach ja...hier ist etwas aus der Kommanlage. Eine verschlüsselte Nachricht...
Als ich meinem Herrn das Dossier übergab, ahnte ich in keinster Weise, was es beinhaltete, doch schloss ich in dem Moment, in dem er es öffnete, einiges.
Mein Meister nahm den Umschlag entgegen und blickte hinein. Er würdigte mich auf einmal keines Blickes mehr, sondern starrte ganz gebannt auf das bedruckte Papier in seinen Händen. Ich konnte fühlen wie er sich anspannte, doch da war noch etwas, was ich nicht genau erruieren konnte.
Er drehte sich lesend um und steuerte seinen Sessel hinter dem Schreibtisch an. Nachdem er hineingeglitten war, überflog er erstmals hastig die Nachricht, was mich nervös machte. Ich wusste, dass mein Herr ein sehr vorsichtiger und genauer Leser war, doch wusste ich auch, dass wenn der Briefkopf wichtig anmutete - und zwar sehr wichtig - er erst alles überflog um dann beim zweiten Lesen den Text besser aufnehmen zu können. Diesen Ausdruck, den er dabei hatte, erinnerte mich...an Nachrichten der Schattenhand und seinen damaligen Ausdruck.
Ich wollte mir schon erlauben etwas zu sagen, doch mein Herr war schneller.
Ctd, beeil dich mit den Informationen. Und jetzt lass mich bitte allein. Ich muss mich konzentrieren und nachdenken. Ich wünsche nicht gestört zu werden. Unter GAR KEINEN UMSTÄNDEN!
Ich tat natürlich wie mir befohlen und gab diese Nachricht an alle Offiziere weiter.

War dies wirklich eine Nachricht der Schattenhand?


Phyalx

Kurz nachdem die Tür von Crashtestdummi geschlossen wurde, lies Phylax die selbige über sein Pult verriegeln. Dann widmete er sich wieder der Nachricht.

Coméos tol dowi!

Altes Gewäsch...

Er widmete sich, wie er es bei wichtigen Dokumenten üblicher Weise handhabte, nun ein zweites mal der Nachricht.


Datum: 13-11-2007 18:19
Absender: 73:11:12
Betreff: Nachricht einer fremden Basis. ( 00110111 010101 1011 101100 )
Nachricht:
Commander,
wir haben eine verschlüsselte Nachricht erhalten:

1110100 1110010 1111001 1110100 1101000 1101111 100000
1101011 11101001 100000 11110100 100000 1110100 1101111
1101100 100000 1110011 1110100 1101000 1101111 1110000
11101001 1101110 1110100 1101000 110111111110100 100000
1110100 1101111 1101100 100000 1110011 1110100 1101000
1101111 1110000 11101001 1101110 1110100 1101000 1101111
1110100 1101000 1101111 100000 1101011 11101001 100000
11110100 100000 1110100 1101111

Entschlüsselung starten.

Coméos tol dowi!

Phylax, Krieger und Lieutenant-General des Imperiums wird
der folgenden Verbrechen angeklagt:

- Hochverrat
- Untreue
- Blasphemie
- Spionage und kriegerische Handlungen gegen die Anführer
der Schatten selbst
- Verbreiten fälschlicher Texte über die Schattenhand
- öffentliche Beleidigung von Faeg Cuivie, Anführerin der
Schattenhand
- Arrogantes, unehrenhaftes Auftreten
- Mord an etlichen Anhängern der Schatten

Daraus ergibt sich für Sie, Verräter, folgende Konsequenz:
Todesstrafe. Strafmilderung wäre in folgendem Sinne möglich:

- ablegen des Imperialen Banners
- öffentliche Entschuldigung, gerichtet an alle Anhänger
der Schattenhand
- Entschädigungszahlungen von 40 Solaron für jeden
ermordeten Anhänger der Schatten
- öffentliche sowie private Entschuldigung, gerichtet an
Faeg Cuivie
- Als Zeichen der Treue sind weiterhin alle verbliebenen
Droiden an Schattenhand Basen zu überführen

Sollten all diese Punkte innerhalb von 7 Tagen erfüllt
werden, sieht die Schattenhand von einer harten Bestrafung
ab und belässt es bei einer Verbannung ins Exil.

Bei Missachtung dieser Punkte folgt logischerweise die
Todesstrafe.

Dachtest du ernsthaft deine Taten blieben ungesühnt? Wo ist
dein Imperator jetzt?
Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld du Wurm.

Serenity
Botschafter der [SchaTTenhanD]


Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und griff nach einer Zigarre, schenkte sich anschließend ein Glas von seinem Whiskey ein und sinierte über den Inhalt der Nachricht...


Silversurfer

Wie jeden Abend saß Commander gemütlich vor seinen Kamin und ging die Nachrichten des Tages durch welche ihm von Carfesh überbracht wurden. Plötzlich verfinsterte sich sein Blick wie es nur sehr selten der Fall war... es lag eine besondere Meldung vor ihm...

Die Schattenhand rekrutierte neue Anhänger und schickte an Imperiumtreue Commander Drohungen...eine davon hielt er in seinen Händen. Sie war nicht an ihn gerichtet sondern an einen befreundeten Commandern - Phylax. Diesem wurde offen mit der Todesstrafe gedroht - falls er nicht die Bedingungen der Schattenhand annahm.

Diese "Angebot" war indiskutabel und zeigte aufs neue die Arroganz von Faeg und ihren Handlangern.

"Carfesh!!!" brüllte er, so dass es jeder in der Basis hören konnte. Die Tür sprang auf und sein Getreuer trat herrein. "Ja Sir, wie kann ich ihnen zu Diensten sein?"
"Überbringt Phylax eine Kiste unseres besten schottischen Whiskey's und sagt ihm das er jederzeit mit unserer Hilfe rechnen kann aber wie ich ihn kenne wird er mit diesem elenden Pack schon fertig werden. Desweiteren bingt in Erfahrung was die Schattenhand noch so plant...benutzt dazu unsere... "er musste grinzen"... Quellen bei der Schattenhand. Wegtreten!"

"Ja Sir, Befehl wird wie gefordert ausgeführt und ich werde euch morgen Bericht erstatten."


Ankhman

Ankhman lehnte schräg in dem Ledersessel und bewegte sich gelangweilt durch durch das Clannet. Das Licht im Büro war gedimmt und nur eine kleine Lampe auf dem großen massiven Holzschreibtisch verbreitete neben dem blauen Holoschirm Licht. Draussen, hinter der großen Panoramakanzel, tobte ein erster Herbststurm. Die Temperaturen waren stark gefallen und man ging nur nach draussen, wenn es wirklich nötig war. Seine täglichen Aufgaben zehrten an seinen Reserven, das ständige Pendeln zwischen seiner Basis und Amalar nahm mehr Zeit in Anspruch als die erledigte Arbeit und seine Beziehung begann schon darunter zu leiden. Momentan befand sich aber alles im Verschlusszustand, keine Missionsstarts waren geplant und die avisierten Rückkehrer noch einige Tage entfernt.
Herzhaft gähnend laß er die letzten Einträge der Clanforen, nichts besonderes dabei. Die letzten zwei Stunden hatte er bei den Piloten verbracht, in den Sportstätten der Ausbildungsquartiere. Zeit wurde es mal wieder, dass er auf sich acht geben musste, es war zu lange schon zu ruhig gewesen. Mit einem Stirnrunzeln strich er sich über den Bauchansatz und versprach sich gedanklich, morgen weiter zu trainieren, sollte sein Muskelkater ihn nicht zu Boden zwingen.
Dann blieb sein Blick an etwas hängen, was er im Diagonallesen überflogen hatte. War da wirklich von der Schattenhand die Rede? Schnell navigierte er wieder zurück und öffnete die Diskussion.
<<Ach guck, sie rühren sich wieder.>>
Intensiver als vorher las er alle Einträge. Zwei neue Namen tauchten auf, Serenity und Nefarius, die Gelassenheit und der Frevler. Und plötzlich sidn da 5 Basen mit dem Tag der Schattenhand .. waren sie etwa endlich in der Lage gewesen, die Skasimtechnologie zu kopieren und nachzubauen? Die Gefahr hatte immer bestanden, auch nach dem Verschwinden der alten Sprungbasen.
Interessant, und was war denn aus der Chaostussi Faeg geworden? Scheinbar nicht interessiert am letzten Gardemitglied in den Clanländern, hatten sie sich zwei Leute ausgesucht, die immer wieder gegen sie Front machten. Nach dem Verschwinden von Ungrimm und seiner Basis war er gar nicht mehr dazu gekommen, Propaganda zu betreiben, zu viel anderes stand in seinen Terminen. Eigentlich hätte diese selbsternannte Inquisition ....
Schnell öffnete Ankhman ein neues Layer im Schirm und ließ eine Suchanfrage laufen. Die Inquisition verhielt sich erstaunlich still seit einiger Zeit, es gab sogar Gerüchte, dass sie das selbst ausgesetzte Kopfgeld auf den gefallenen Ritter nicht mehr auszuzahlen gedachten - fiel dort die Flagge oder nicht.
<<Ui, das ist ja interessant. Gerüchte hin oder her, aber so aus der Luft heraus tauchen solche Sachen nicht auf...>>

Mehr als Worte und Gegeifer waren aber bisher nicht geflogen, das konnte sich aber noch ändern. Und zwar schnell ...


Phyalx

Vergänglichkeit. Sie ist allgegenwärtig. Betrachtet man die kleinen Dinge des Lebens, wird sie einem kaum bewusst; so wie die Sekunden verrinnen und nie wiederkehren, so starb auch das meiste um einen herum. Blumen und Gräser, Bäume, Tiere und Menschen, sogar Berge waren mit der Zeit einfach verschwunden. Auch große Dinge, wie Königreiche, Dynastien und dergleichen waren dem Schicksal unterworfen, irgendwann einmal zu vergehen.

Phylax stand wiedereinmal mit ausgebreiteten Armen im Wind. Schneeflocken tummelten sich um ihn. Hoch oben, auf seinen Türmen, wehte ein grausiger Wind, der immer und immer wieder versuchte, alles um ihn herum in den Grundfesten zu erschüttern...vergebens.

"Vergänglichkeit...ist es dies?"

Es waren nicht ganz zwei Stunden vergangen, seitdem Crashtestdummi die Nachricht überbracht hatte. Phylax hatte die meiste Zeit meditierend auf den schneebedeckten Zinnen seiner Türme verbracht und als er nun wieder in sein Gemach zurückkehrte, dampfte sein nackter Oberkörper. Sein muskulöser Torso war vom Schnee gekühlt worden, doch sein Wille und die Meditation heizten ihn wieder auf, was ihn in eine Art Schleier hüllte. Es war ein schauerhafter Anblick.

Phylax entriegelte seine Tür und rief nach Crashtestdummi, der sich sofort bei ihm meldete.

"Neuigkeiten?"

, fragte der Herrscher Vespasians kurz.

"Ja, Meister. Seht selbst."

Mit diesen Worten überreichte ihm der Assassine die Unterlagen zu nefarius und Serenity, von letzterer hatte er die ominöse IGM erhalten.

Ziel: Basis
Koordinate/GKM: Serenity
Aufklärungsdatum: 21:03 13-11-2007
Bericht: Wrot: 16
Türme: 3
Droiden im Aussenterrain:
Wrot: 1

Ziel: Basis
Koordinate/GKM: nefarius
Aufklärungsdatum: 21:04 13-11-2007
Bericht: Sprul: 8
Basis ohne Türme
Droiden im Aussenterrain:

"Einerlei. Crash, lass alle aufmarschieren, Piloten, Techniker, Offiziere...einfach alle. Ganz Vespasian hat zu hören, was die Zukunft bringt."
, verkündete Phylax in einem mehr als verheißungsvollem Ton.
Crashtestdummi erschauderte innerlich. So hatte er seinen Herrn schon lange nicht erlebt.

Kaum 20 Minuten später im Momentan leeren Hangar der goldenen Stadt, füllte sich die Szenerie. Der Hangar war zum bersten gefüllt. Jeder in Vespasian, vom den höchsten Offizieren Major Xell und Lieutnant Krieger, bis hin zu den kleinsten Putzgehilfen und Schreibkräften, war vertreten. Die Basis stand in diesem Augenblick still und genauso still war es auch im Hangar. Nichts rührte sich, nur der Chor des Atems tausender Piloten, Offiziere und anderen Untergeben Phylax' war zu spüren. Dann öffnete sich der Turbolift, auf welchen alle gespannt sahen, und Phylax trat herraus.

Er hatte diesmal nicht seinen Dienstanzug an, welcher Graublau war und auf welchem ein kleines goldenes Abzeichen Vespasians prangte. Er hatte auch nicht die weiße Gardeuniform an, welche ihm von der Inquisition überreicht wurde und er trug auch nicht die goldene Robe, welche er zu hohen Anlässen als Vertreter Vespasians oder der hohen #GLadius trug. Diesmal nicht.
Er trug seine schwarze Kampfrüstung.

"MÄNNER! FRAUEN! DIENER VESPASIANS! HÖRET MEINE WORTE!"

, donnerte seine Stimme in die Menge und tausende Augenpaare galten nur ihm. War dies ihre Stunde? Sie war es.

"Wie ihr alle wisst, tobt Krieg um uns. Die Schattenhand, die Zerstörer von Welten, die schwarzen Boten des Todes oder wie sie sich sonst nennen mögen, versuchen das Imperium zu vernichten. Nun haben sie es auf uns abgesehen, weil wir stolz das Banner des Imperiums tragen.
Ich habe lange darüber nachgedacht, ob dies die Richtige Entscheidung war. Ich habe unendlich lange darüber gegrübelt, ob ich mich für euch nicht hätte anders entscheiden können, ob es nicht einen anderen Weg hätte geben können. Und nun wird uns ein neuer Weg offenbart."

Mit einer Handbewegung gab er ein Zeichen, dass die IGM, welche ihm von Serenity zugespielt wurde, groß anzeigen ließ.
Er wartete ein wenig zu, bis er sich sicher war, dass auch der letzte unter ihnen alles gelesen hatte. Kein Gemurmel kam auf, kein Flüstern, nur stummes Warten.

"Dies ist der Weg der Schattenhand. Dies ist der Weg, auf dem unser Leben keinen schweren Hürden unterworfen sein würde. DIES IST DER WEG, DEN WIR VERNICHTEN WERDEN!"

Jubel brandete auf.

"IHR GETREUEN VESPASIANS! DIE ZEIT IST GEKOMMEN, ALS DASS WIR DIESER GRAUSAMEN WELT ZEIGEN, DASS SIE NOCH NICHT ALLES GESEHEN HAT! WIR SIND DIE DIENER VESPASIANS! WIR SIND DIE DIENER DER GROßEN #GLADIUS! UND WIR WERDEN JEDEN FEIND ZERSCHMETTERN, DER AUCH NUR DARAN ZU DENKEN WAGT SICH UNS IN DEN WEG ZU STELLEN!"

Nun brandete mehr als Jubel auf. Tausende und Abertausende schrieen und brüllten, Sprechchöre, die "Phylax" immer wieder wiederholten kamen auf und der Herr der goldenen Stadt wusste, dass sich ihnen kein Feind wiedersetzen konnte.

Vergänglichkeit, überall ist sie anzutreffen. Ob nun auf dem Schlachtfeld, oder im eigenen Heim. Ob in der Wüste oder einem Fluss, selbst im Meer oder im All, wie die Aliens immer wieder schmerzlich miterleben müssen. Nichts kann sich ihr entziehen. Nicht einmal die Schattenhand.


Alpharius

[Freie Presse]

Wie aus den heutigen Berichten hervorgeht ist Bewegung in den Clanlands entstanden.
Exclusiv haben wir auch ein kleines Interview mit einen der Verschwörern erhascht:

<+nefarius[SchaTTenhanD]> Naja, seltsam genug das lediglich 2 Imperiale reagieren auf die Ereignisse. Und dann mit einer Arroganz als hätten sie diesen Konflikt gewonnen, dabei stehen sie kurz davor ihn zu verlieren.

Steht das Imperium wirklich kurz vor dem Fall? Wie schlimm ist es wirklich?

Wir befragten daraufhin mehrere Imperiale getreuen. Die Reaktionen waren fast überall die selben. Sehr Anteilsnahmelos. Bisher sei ja nix passiert, das Imperium steht ja noch!, so ihre Aussagen.

Was ist aber jetzt? Die Schattenhand scheint sich zu organisieren. Sind es die Imperialen auch? Was passiert wenn sie mehrere von uns wirklich mit aller härte angreifen und uns zur Aufgabe zwingen?

Fragen auf Fragen, soll die Zeit wieder die Wunden heilen?


Sherlock

Ein dumpfes Wummern drang leise an Sherlocks Ohr. Er hatte sich eigentlich schon schlafen gelegt, blätterte aber noch in einem Roman, da er eine ungewisse Unruhe in sich spürte. Die neuralen Verbesserungen hatten zwar ihre Vorteile bei der Schnellauswertung von Kampfberichten, aber das Lesen von Büchern - vor allem im Bett - wurde zu einer ermüdenden Sache -hauptsächlich für seine Arme, die nun mit deutlich höherer Frequenz blättern mussten.

Enttäuscht legte Sherlock das Buch beiseite und beschloß seine Mediziner zu fragen, ob es nicht Möglich sei, die Verbesserungen selektiv abzuschalten. Er Griff zu seinem Kommunikator "Was warn das eben?"
Nach einer kurzen Pause meldete sich der OvD "Sir, das war ein unerwarteter Angriff, wir konnten ihn jedoch ohne Verluste abwehren, Sir" etwas Stolz schwang in der Stimme des jungen Mannes mit.

Sherlock grunzte befriedigt, und rief sich den Bericht auf sein Display.

Er hob erstaunt die Brauen, ein Schatten hatte den Angriff gewagt:

Zitat:
Datum: 14-11-2007 02:57
Betreff: Angriff von einer gemeinen Schattenbasis
Nachricht:
Du hast erfolgreich den Angreifer aus der gemeinen Schattenbasis abgewehrt.
Das gegnerische Kontingent konnte nichts ausrichten und wurde zerstört.
Der Feind hat vorsichtig und überlegt angegriffen.

Angreifer:
1 Perior
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 87
Verteidigungswert: 58
daraus resultierender Angriffswert: 116

Verluste: alles

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
2 Drohnenabwehr
14 Disruptorkanonen
4 Helixtürme
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 37170
Verteidigungswert: 21430
daraus resultierender Angriffswert: 38625

Verluste: keine
gewonnene Battlepoints: 6
gewonnene Imperiumspunkte: 1

Ein Lämpchen leuchtete am Kontrollbildschirm auf, aber Sherlock bemerkte es nicht mehr, er war in sein Kissen zurück gesunken und schlief nun den Schlaf der Gerechten.


Major Gazlowe

In Molten Rain herrschte seit einigen Tagen reges Treiben. Überall in der Basis standen Verpackungskisten und Container die eifrig von Major´s Mitarbeitern gefüllt wurden.
Auch Major selbst befand sich in einem Wust aus Papieren und Büromaterial.
"Wo hab ich denn nur..."
Ein energisches Klopfen durchdrang seine Gedanken.
"Herein!"
Die Tür öffnete sich sofort und Capt. LeChuck betrat das Büro.
"Ah mein 1. Offizi...ähh entschuldige, Commander LeChuck, Macht der Gewohnheit, tut mir Leid. Wie läuft es mit deinem eigenen Kommando? Was treibt dich bei diesem grauenhaften Wetter persönlich zu mir?"
"Sei gegrüsst Major, ich kann nicht klagen, danke der Nachfrage. Gestatte mir die Frage: Was hat der ganze Wirbel hier zu bedeuten? Es schaut so aus als wolltest du umziehen?"
"Hach ja LeChuck, du weisst ja wie das ist, neue Aufgaben erfordern bestimmte Umstrukturierungen. Aber erzähl, was machst du hier?" "Ah richtig, also ich berichtete dir doch neulich von der Widererstarkung der Schattenhand, nun habe ich einige Informationen erhalten. Einige unserer Kameraden haben verschlüsselte Nachrichten der Schattenhand erhalten in denen arge Drohungen enthalten sind." LeChuck legte Major die beiden Nachrichten der Kameraden vor.
Dieser hielt in seiner Arbeit inne und überflog die Texte. Seine Miene verfinsterte sich zunehmend und am Ende der Nachrichten angekommen lehnte er sich in seinem Stuhl zurück und dachte laut:
Serenity...Serenity...ich habe nie von diesem Namen in Verbindung mit der Schattenhand gehört. Die Nachrichten tragen aber eindeutig deren Handschrift.
"Ich danke dir Capt., würde dich ja gern einladen ein wenig zu bleiben, aber wie du siehst bin ich leider sehr in Arbeit verstrickt. Ich wünsche dir eine gute Heimreise.
"Viel Erfolg bei deinen Umstrukturierungen. Bis zum nächsten Mal."
LeChuck verließ fast lautlos das Büro. Major´s leerer Blick schweifte von der Tür zum Fenster auf die verregneten Ebenen vor seiner Basis. Serenity...Serenity...wer mag da nur dahinter stecken.
Ein Griff zur Kommanlage und eine Verbindung mit der Zentrale wurde hergestellt,
"Ja, Sir?" meldete sich eine junge Stimme.
"Bitte sendet unseren Kameraden des Imperiums folgende Nachricht:
Verehrte Kameraden,
......


Phyalx

"Meister, darf ich eintreten?"
"Bringst du mir Neuigkeiten, Crash?"
"Ja, Meister."
"Dann ja."

Phylax grinste. Einerseits grinster er ob der Tatsache, dass er mit Crashtestdummi immer wieder das selbe Spiel spielte. Sie waren mehr als nur Commander und Diener. Sie waren...Freunde. Auch der Assassine spürte das, doch wollte sich keiner der beiden aus dem ihnen zugedachten und lange geübten Schema rausbewegen.
Andererseits war heute ein guter Tag gewesen. Er hatte mehrere Schattenhand-Solaron zerstört und denen würden weitere folgen. Außerdem hatte er erfahren, dass viele verschollen geglaubte Commander des Imperuim längst nicht so verschollen waren, wie alle dachten; und dass er gute Freunde hatte, die ihm ihre Unterstützung zusicherten und mit ihm in die Schlacht zogen.
Doch der Tag sollte noch besser werden.

"Was hast du denn Schönes für mich?"
"Sehet, Meister."

Crashtestdummi präsentierte ihm die Berichte, welche aufzeichneten, was sich vor nicht allzu langer Zeit in einem weit entfernten Quadranten abspielte.
Phylax zog überrascht die Augenbrauen hoch. Sein Untergebener hatte ihm nicht zu viel versprochen.

"Das ging ja flott!"

, sagte er überrascht.

"Danke, ich werde mir die Berichte genauer ansehen müssen. Ich rufe dich, wenn ich dich brauche."
"Sehr wohl, Meister."

Nachdem Crashtestdummi den Raum verlassen hatte, nahm sich Phylax die Berichte genauer vor. Konnte dies stimmen? War dies wirklich die ach so große Schattenhand?

Auszug der Berichte, No. 1/3
Betreff: Angriff auf Nefarius

Nachricht:
Ein Kontingent hat die Verteidigung der Basis bei Nefarius durchbrochen.
Das Kontingent stieß auf keine nennenswerte Gegenwehr.
Die Einheiten haben sich ohne Rücksicht auf Verluste in die Schlacht gestürzt.
Der Einsatz der Piloten war enttäuschend!
Angreifer:
20 Dega
KVP-Bonus 40%
Angriffswert: 1418
Verteidigungswert: 1890
daraus resultierender Angriffswert: 2363
Verluste: keine
gewonnene Battlepoints: 16
Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 0
8 Sprul
KVP-Bonus 40%
Angriffswert: 280
Verteidigungswert: 168
daraus resultierender Angriffswert: 308

Beeindruckend. Crashtestdummi hatte wirklich gute Arbeit getan und starke Krieger gefunden.

Phylax grinste, als er sich erhob und ans Fenster trat. Er öffnete die gläserne Flügeltür und stieg auf seinen Balkon hinaus. Ein irres Lächenl breitete sich auf seinem Gesicht aus und wurde bald zu einem lauten und etwas wahnsinnigem Lachen.

"SEHT IHR? ICH HABE EUCH NICHT ZU VIEL VERSPROCHEN!"

, brüllte er in das winterliche Unwetter hinaus, welches um Vespasian tobte.

"DER TOD HÖCHST SELBST KOMMT UND FORDERT DAS HOHE HEIM DER SCHATTEN!"

Das Schneetreiben um die goldene Stadt fing seine Worte auf und tanzte unbekümmert ob der ausgestoßenen Warnung weiter...


Sherlock

Diesmal war Sherlock ausgeschlafen. Er blätterte durch die Geheimdienstberichte, die ihm durch seine Clankameraden und Quellen aus sogenannten "gut unterrichteten Kreisen" zugespielt worden waren.

"Tsts" missbilligend schüttelte er den Kopf "So etwas darf nicht passieren"

Er blätterte weiter. In ihm brodelte es.

"Immer diese Plagegeister! Wird man die denn nie los?" Er warf die Berichte auf den Tisch vor sich und schaute seinen Adjutanten erwartungsvoll an.

"Nun Sir, ich gehe davon aus, daß auch diesmal das Gewürm nicht siegreich bleiben wird. Die fähigsten Männer des Imperiums sind mit der Bereinigung der ...Situation befasst....Sir"

Sherlock nickte Befriedigt. Es bestand also keine Notwendigkeit zu drastischen Maßnahmen zu greifen.

"Zumindest noch nicht" sagte er halblaut.
"Wie meinen, Sir?"
Sherlock erhob sich und ging zur Tür "Erhöht die Alarmbereitschaft für die Blockmannschaften, und ruft die Solaronkontingente, die Rakteten und die Klone zurück."
Damit verlies er den Raum und lies seinen Adjutanten in Gedanken versunken allein zurück.

"Was für Klone meint er? Welche Raketen? Warum SolaronkontingentE?"


Alpharius

[Freie Presse]

... beruhigt euch mal alle, bisher ist nix passiert. Die [SchaTTenhand] hat außer IGM,s bisher nix gemacht.
Wir sollten die Zeit abwarten und schauen was passiert. Vielleicht zerschlägt sich das alles wieder von alleine?

Aber was ist wenn es auf ein Schlag losgeht und wir völlig unerwartet getroffen werden?

Dann werden die Legionen des Guten auferstehen und den Feind zerschmettern!

Welche Legionen? Woher kommen die? Ich glaube kaum das das Clanland auf sowas wie eine organisierte [SchaTTenhand] schnell genug reagieren kann!

Bisher hat der Imperator alles überlebt, er wird auch dieses überleben!

Die Imperialen liegen jetzt schon zurück im Krieg gegen die Ketzer der Schattenhand. Der Imperator hat noch nix dagegen gemacht. Das Imperium schläft und auch die Clanner schlafen! Was ist wenn wirklich der dunkle Sturm aufzieht und wir verschlafen es?

Dann gnade uns Gott.


===Suse===
Suse gähnte und lehnte sich mit halb geschlossenen Augen in ihren Sitz. Wieso haben die sich nicht wie jede normale Einheit in einem Bereich getroffen, schön übersichtlich, am besten mit Namenschildern? Nein, die Drecksgriffeln musste sich natürlich über die ganzen Clanlands verstreuen!
Blitzschnell öffnete sie die Augen und stellte eine Verbindung zu Noth her, der im Moment in ihrer pers. Basis verweilte, um dort nach dem Rechten zu sehen.
"Noth? Was ist das für ein Lärm im Hintergrund? Und warum hörst du mir nicht zu? Noth? Nohoooth? Verdammt nochmal Noth!" Die Verbindung brach ab. Nochmal probier ich das nicht, wehe der meldet sich nicht gleich.
"Schneckchen, ab zu meiner Basis, mal gucken ob sie schon in Schutt und Asche liegt, oder ob Noth einmal im Leben etwas richtig gemacht hat."
Der rosa Dragoon stapfte durch den Schnee vom Anfang der Clanlands zu der persönlichen Basis seiner Besitzerin. Schon von weitem erkannte man dunkle Rauchschwaden und wild umherrennende Arbeiter, die mehr unkoordiniert herumliefen als den Schaden zu beheben.Oh, Noth kommandiert wohl rum. Sie kicherte leise in sich hinein und schloss wieder die Augen, bis der Dragoon ihr mitteilte, das sie sich im Hangar - oder zumindest in etwas, das einmal der Hangar war und nun zur offiziellen Müllstätte degradiert wurde - befinden.
Sie kletterte behutsam aus dem grossen Droiden. "Noth? Was hast du hier nur angestellt?" Sie versuchte ernst zu bleiben, aber irgendwie gelang es ihr nicht. Sie war müde, immerhin hatte sie einen Marsch durch die kompletten Clanlands hinter sich, und eigentlich freute sie sich, das es in ihrer Basis wohlig warm war, durch die ganzen Feuer. Auch wenn es extrem stank, irgendwas war verkohlt. Nagut, die halbe Basis war nich mehr Intakt.
Noth salutierte vor ihr und wurde knallrot im Gesicht. "Noth, du hast es kaputt gemacht, war ja klar. Aber werd nich rot, das passt nicht zu meinem Dragoon. Immerhin ist hier jetzt schön warm, bei der Kälte draussen ist das nicht schlecht." Noth begab sich wortlos zu ihrem Dragoon und wollte ihn gerade in eine sichere Ecke bringen, als der laute Schrei von Suse durch die Halle schrillte. "Noth! Finger weg, der kann sich selber besser helfen, als wenn du ihn auch noch.. " Sie sah sich um. "Lass ihn stehen" Noth wurde von ihr in ihr Büro gezerrt und nachdem sie eine Tasse Tee in der Hand hielt und genüsslich daran schlürfte, musterte sie ihn und fragte nach Neuigkeiten. Langsam und etwas stotternd begann er.
"Die zwei Commander, über die sie Informationen wollten. Also, Cheffin, sie ... " Er ging zwei Schritte zurück und hoffte ausserhalb ihrer Reichweite zu sein.".. sind SchaTTenhanD Banner Träger und äh .." Er ging noch einen Schritt zurück. "Sie scheinen keinerlei sichtbare Aktionen zu planen." Suse blieb ganz ruhig in ihrem Chefsessel sitzen, nippte nochmals an der Tasse und beugte sich dann langsam vor. "Siehst du Noth, deswegen mach ich lieber alles selber. Nefarius und Serenity, zwei Commander in den hinteren Clanlands. Sie tragen das SchaTTenhanD Banner, so wie noch 6 weitere neben ihnen. Tartaros, Niox, Superior, Erebos, Khorn und Yankee. Ein Grund für dieses Chaos hier ist nicht zufällig Khorn? Immerhin ist er mein nächster Nachbar!" Noth trat schon wieder einen Schritt zurück und schüttelte stumm den Kopf. "Gut, immerhin hat uns noch keine dieser Drecksgriffel angegriffen. Sie sind ruhig, zu ruhig für meine Meinung, aber wer bin ich schon?" Noth traute sich, die Hand zu erheben und stammelte etwas vor sich hin. "Nicht zu ruhig. Nachricht. Also Cheffin.. " Suse wurde langsam ungeduldig. Die ruhige Art brachte Noth immer sehr schnell zum verzweifeln, und vor allem zuckte er bei jeder ihrer Bewegungen so schön, aber er rückte auch selten mit der Sprache raus, vor allem wenn es etwas -seiner Meinung nach- schlimmes war. "Ja Noth? Was ist mit einer Nachricht? Nicht zu ruhig heisst? Schreit Khorn ab und an was aus seiner Basis? Noth, ganze Sätze und vor allem logische, bitte!"
"Cheffin, wir bekamen am gestrigen Abend eine Droh-Nachricht der Schattenhand. Sie lautet ähnlich wie die, welche die anderen beiden Imperialisten Alpharius und Phylax bekamen, allerdings .. " Noth schluckte. "..allerdings ist bei ihnen keine Gnade vorgesehen." Suse schaute ihn etwas verwirrt an. "Keine Gnade? Das ist doch normal bei den Drecksgriffeln. Die reden doch immer etwas von 'Keine Gnade' .. genauso wie 'Nieder mit dem Imperium'. Bisher hab ich nicht gemerkt, das das Imperium niedergebrannt wurde, oder was auch immer sie damit machen wollen und sie kamen auch noch nie in die Situation, wo sie Gnade walten lassen mussten. Also was schluckst du so und bist so bleich?" Noth lies die Nachricht auf den Schirm legen.

Coméos tol dowi!

Suse, Anführerin der Imperialen Truppen und Lieutenant des
Imperiums. Unter den Imperialen auch gerne als Kaiserin
bezeichnet.

Suse wird der folgenden Verbrechen angeklagt:

- Hochverrat
- Untreue gegenüber der Schattenhand
- Ermordung von Xopherus, Verrat an Xopherus und somit der
gesamten Schattenhand
- fälschliche Propaganda
- Blasphemie
- Spionage

etc. Diese Liste ist leider unendlich fortsetzbar und wird
deswegen nicht komplett aufgelistet, sollten Sie, "werte
Kaiserin", die gesamten Vergehen einsehen wollen, so melden
Sie sich bei uns.

Auf Sie wartet die Todesstrafe, Strafmilderung gibt es
nicht. Weiters wird Ihnen der Titel "Kaiserin" entsagt.
Jeder der Sie weiterhin auf diese Weise anspricht wird als
Ketzer gerichtet werden.

Anmerkung: Sagen Sie Ihrem Phylax, dass in seiner Nachricht
die persönliche Anrede ganz am Ende Absicht war, denn es
waren persönliche Worte, von mir an ihn gerichtet. Die
Nachricht davor war natürlich eine reine Formalität, wo auf
eine gewisse Form geachtet werden muss.

Woher wir von seinem Vorwurf wissen? Nun, wir sehen alles.

Sie haben 10 Tage Zeit, sich auf ihre Hinrichtung
vorzubereiten, ihren Posten beim Imperium abzulegen oder,
wenn Sie so wollen, davonzulaufen. Finden werden wir Sie,
egal wo Sie sich zu verstecken versuchen.

Persönliche Worte:

Schon bald wird auch deine Leiche vor uns im Staub liegen.
Stirb den Tod einer Verräterin Weib!

Serenity
Botschafter der [SchaTTenhanD]

Noth nahm die Beine in die Hand und rannte so lang, bis er ausser Puste war. Aus dem Raum drangen noch undeutlich irgendwelche Flüche... "Ich ihn getötet? Fälschliche Propaganda? Ich werd die.. jawohl das werd ich .. wimmern werden sie .. aber dann.. Gnade.. ha!"... und man hörte Glas splittern. Das war wohl ihre Teekanne dachte sich Noth und versuchte sich irgendwo zu verstecken.


Silversurfer

Völlig aufgeregt rannte Carfesh durch die Basis um auf dem schnellsten Weg zu seinem Herrn und Meister zu gelangen. Ein leicht zerknüllte Blatt mit sehr besorgnisserregenden Nachrichten hielt er in seiner Hand. Nach Luft japsend stand er vor der Tür von Commander Silversurfer, zupfte noch schnell seine Uniform zurecht und glättete notdürftig das Blatt Papier.

"Herein" tönte es aus dem Büro des Cheffs. Vorsichtig betrat er den Raum denn er wußte das seinem Cheff diese Nachricht alles andere als gefallen wird.
"Sir, wir haben soeben eine Nachricht von Serenity, der Botschafterin der SchaTTenhanD, abgefangen...sie ist an die Kaiserin gerichtet." sagte er mit leiser Stimme.

"So so....an die Kaiserin, na dann gib mal her. Woll'n wir doch mal sehen was da geschrieben steht!"

Er setzte seine Lesebrille auf und nahm sehr gelassen das Schriftstück und begann zu lesen. Plötzlich begann sich sein Gesicht zu verfinstern und man sah das pulsieren seiner Adern. Carfesh wußte das dies nichts gutes hieß und ging vorsichtshalber mehrere Schritte zurück.

"Waaaaaaaaaaaaaas ist das denn für ein *piep* und *piep* *piep* *piep*....*piiiiiiiiiiiep*, boah diese verfluchte *piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep*. Wie können sie es wagen unserer heiligen Kaiserin ein Todesurteil zu schicken. Die haben sie wohl nicht mehr alle..."brüllte er in den Raum hinein.

Er schloss kurz die Augen um sich wieder zu beruhigen und nahm, wie bei jeder Nachricht dieser Art, erstmal ein paar Valium.

"Carfesh!"sagte er mit sehr energischer Stimme " Ihr wisst was ihr zu tun habt. Versetzt alle Truppen in höchste Alarmbereitschafft. Niemand darf der Kaiserin zu Nahe kommen...NIEMAND. Als Ketzter will man uns richten sollten wir weiterhin Kaiserin zu Susè sagen. Sie ist nunmal unsere Kaiserin und wird es immer belieben...und wenn wir sterben dann nicht als Ketzter...sondern als Märthyrer. Meldet unserer Kaiserin das wir ihr bedingungslos folgen werden...egal welches Schicksal uns erwartet. Desweiteren ordne ich an das alle unsere Kampfgeschwader eine neue Markierung bekommen. Lasst das Hangarpersonal auf alle Droiden folgendes schreiben: Für die Kaiserin - für das Imperium - bis in den Tot!"

Carfesh sah seinen Cheff verwundert an, so hatte er ihn in seiner ganzen Dienstzeit noch nicht erlebt. Von älteren Commandern hatte er einmal das Gerücht gehört das sich Silversurfer und die Kaiserin einst sehr nahe standen, er hatte dies immer als Spinnerei abgetahn.

"Jawohl Sir!"sagtre er:" Ich werde umgehend die Kaiserin benachrichten und unsere Truppen in höchste Alarmbereitschafft versetzen." nahm Haltung an, salutierte und verließ schnellen Schrittes den Raum.

Gespenstische Stille lag nun in diesem düsteren Zimmer als Silversurfer sich langsam in seinen Lieblingssessel am offenen Kamin setzten und in Gedanken versank...


Serenity

Serenity betrat Kommunikationsanlage.
"Nun, gibt es Neuigkeiten von den Verblendeten?"
Ein in schwarz gekleideter, recht klein wirkender Mann huschte fast unbemerkt an Serenity vorbei und lies die zuletzt eingetroffenen Nachrichten auf den Bildschirm projezieren.
"So, man findet es also nicht notwendig, mir, dem Botschafter der einzig wahren Macht, eine Antwort zu senden. So denn, sie werden merken was passiert, wenn man mich ignoriert. Man baue mir sofort eine Verbindung zu Faeg oder Cyem auf!"
Die schwarze Gestalt betätigte einige Knöpfe und kurze Zeit später verwandelte sich das Schattenhandemblem in einen leicht verschwommen wirkenden, dunklen Raum, in dem man zwei Augenpaare blitzen sah.
"Eure Zeit ist noch nicht gekommen, Serenity!" Männlich und stark, aber doch sehr ruhig gelangten die Worte von Cyem an das Ohr des Botschafters. Nach einer kurzen Verbeugung gegenüber den Führern der dunklen Macht, erhob Serenity das Wort.
"Es ist mir bewusst, dass ihr einen genauen Plan durchführt und euch an diesen halten wollt. Jedoch wollte ich euch einen Bericht über die momentanen Geschehnisse zutragen." Man sah die Augenpaare für einen kurzen Augenblick nicht mehr und dies konnte man als ein Nicken ansehen.
Serenity fuhr fort.
"Die kleinen Lichter der Verblendeten sehen unsere Warnungen als Scherz. Zu sehr damit beschäftigt sich als Sieger aufzuspielen, verblendet von ihrer Anführerin, sehen sie die wahre Gefahr nicht, die sich hinter dem Wiedererstarken verbirgt. Sie sehen kleine Basen, keine oder kaum Droiden und fühlen sich bestätigt in ihrer schlechten Meinung über unser Kampfgeschick. Zur Anführerin selbst kann ich leider nur wenig berichten. Sie synchronisiert ihr Basisinventar mit dem Restbestand ihrer Basis. Eine weiter Botschaft würde sie vermutlich dazu bringen, ihre Basis selbst zu zerstören, es scheint sie sehr zu echauffieren."
Serenity verbeugte sich nochmals und die beiden Anführer der Schattenhand beendeten die Diskussion.


Stormin

"Spam, Spam, Spam, Spam, schlechte Commander, Spam, Spam, Schattenhand, Spam, Spam, nervige Commander, Spam, eigener Clan, Politik, Spam, Spam, Schattenhand, eigener Clan, Spam, Spam, Spam, eigener Clan, nervige Commander, Spam, Schattenhand.." Stormin murmelte die Namen der Ordner, in die er die Nachrichten der letzten Wochen sortierte. "Hatte ich nicht angewiesen schlechte Commander, nervige Commander und Schattenhand zusammenzulegen? Erst hören die nicht auf mich und nun streiken die auch noch. Von wegen Lohn, die stehen bald alle im Staub. Streik, das Imperium hätte diese Fernsehserie über das frühe 21. Jahrhundert echt verbieten müssen. Lohn! Wo kommen wir denn da hin? Und wie erhöhe ich den um 40% wenn ich derzeit nix zahle?"
Plötzlich hielt Stormin doppelt inne. Mit sortieren und mit schimpfen. So viele Schattenhand Nachrichten? Unter anderem eine Mitteilung aus Quadrant 20 von einem neuen Commander mit [Schattenhand] als Clantag.
Ein paar Tastendrucke und Flüche später endlich die Nachricht an die Kaiserin fertig:

Sehr geehrte Kaiserin,

warum informiert einen das Imperium eigentlich nicht? Da wurschteln die Schattenheinis völlig ungestört in der Gegend rum und ich als aufrechter, zumindest ehemaliger Imperiumsanhänger bekomme darüber keine Mitteilung? Immerhin könnte ich damit ein Ziel der Kategorie ZZ sein, vielleicht auch ZZZ, oder noch etwas weiter unten, aber es könnte eventuell sein das mich mal jemand beschiesst oder gar angreift. Sowas ist doch total unverantwortlich vom Imperium. Erst diese Fernsehsendung ("Die größten Menschen des frühen 21. Jahrhunderts" besonders: Schell, Gewerkschaftsfürher und Revolutionär gegen Mehdorn, Bahnchef und Armeeführer) und nun keine Nachricht.

Ich hoffe die zuständigen werden bestraft, oder sie bekommen Lohn, oder gekürzt.
Mit freundlichen Grüßen
Stormin

Sicherer Kanal? Verschlüsselung? Ach was, wer interessiert sich schon für sowas?
Stormin widmete sich wieder den Nachrichten. "Spam, Spam..."


Alpharius

Was soll das? habt ihr von den Gerüchten gehört? Ja, Schattenhand oder? Gibt es Krieg?
Wildes gemurmel im Besprechungssaal von Outworld. Alle Kommandeure von Alpharius seiner Kontis waren versammelt und tauschten ihre Gedanken lautstark aus.

Was will der Alte von uns? Ziehen wir gegen die Schattenhand? Haben wir überhaupt eine Chance? Wurden wir oder jemand anders schon angegriffen?

Ruhe, alles auf! Stillgestanden, zur Meldung an den Basiscommandeur die Augen.....

Rühren setzen!

Alpharius schaute in die gespannten Gesichter seiner treuen Soldaten. All jene die ihm schon durch so viele Schlachten gefolgt sind und nun mit ihm treu dem Imperator ergeben sind.
,,Werte Kamerade, ich stehe hier um ihnen die neuesten Nachrichten über unseren Feind aus eigenem Munde zu berichten.
Die [SchaTTenhand] hat es gewagt unsere geliebte Kaiserin in einer IGM schwer an zu klagen!,,
Der Text der IGM wurde hinter Alpharius an der Wand sichtbar.
Wildes gemurmel ging durch den Saal, wutentbrannte Gesichter, der Schlachtruf ,,Nieder mit diesen Ketzern und hoch lebe die Kaiserin wurden laut!,,
,,Ruhe, Commander Silversurfer hat der Kaiserin schon volle Unterstützung versichert und auch wir werden es der Kaiserin zusichern!,, Ein schweigen folgte. Gesichter der Genugtuung.

Aber wir sind doch nur eine kleine Base, was sollen wir für Kaiserin Suse tun können?
ertönte es von einem seiner Untergebenen duch den Saal.

Wir Siegen oder Sterben mit dem Imperium! und damit verließ Alpharius die Sitzung.
Zurück blieben Leute mit entschlossenden Gesichtern, ihren Kommandeur und dem Imperator treu ergeben wenn es sein mußte auch bis in den Tod! Das wußte er!

Alpharius Gedanken waren schon wieder woanders, Pläne, Ziele, was hat die Schattenhand vor??? Welche Intrige bereiten sie vor? Werden wenn es drauf ankommt noch mehr Imperiale Commandeure ihren Imperator verteidigen?


crashtestdummie

Der Winter hatte die Clanlands in seinem eisigen Griff. Schneeflocken tanzten wild um her und der Wind riss an meinem Droiden, dass ich mich manchmal fragte, ob es nicht klüger wäre, in der Nähe einer Felswand Zuflucht zu suchen. Doch dies würde sich nicht so einfach gestalten, war doch das Einzige, was meiner Orientierung und Sicht zuverlässig zur Hilfe stand, der Autopilot des Droiden. Mit manueller Steuerung wäre ich hier - und vermutlich auch jeder weit erfahrenere Pilot oder Commander - in diesem Schneetreiben hoffnungslos verloren.

So wie sich der Blizzard, der momentan sein Unwesen trieb, durch die Clanlands treiben ließ, kämpfte auch ich mich tief in ihr kriegsumgarntes Herz. Ich zog vorbei an lang vergessenen und geschleiften Basen, ich zog durch zerstörte Ländereien und ganze Quadranten, die ob des Krieges kaum noch Commander beherbergten. Wandernd, dem Auftrag meines Herrn folgend.

Kurz nachdem die Schatten im hintersten Quadranten von jungen Kriegern geschlagen wurden, streckte mein Herr und Meister seinen langen Arm aus, um weitere Informationen über die dunklen Jünger von Faeg Cuivie und Cyem einzuholen. Vieles trug sich momentan zu, doch nur wenig hatte unbedingten Zusammenhang mit dem, was meinen Herrn interessierte.
Doch dauerte es nicht lange, bis sich die Schatten wieder rührten und eine weitere Unheilsbotschaft aussprachen. Sie war diesmal jedoch an niemand geringeren, als die Kaiserin selbst gerichtet, die Herrin meines Meisters. Der Botschafter der Schattenhand, Serenity, klagte die Kaiserin mehrerer Verbrechen an, wobei die Liste ja unendlich lang sein sollte.
Der Eine, dem ich diene, zeigte sich ob der Anschuldigungen jedoch besorgter, als ich zuerst angenommen hätte. Nicht bedingt durch deren Zahl oder durch den Umstand, dass ihr keine Gnade gewährt würde, sondern deswegen, weil die Liste eine Farce war. Vorwände, um es genau zu sagen. Wie sagte mein Herr doch gleich?

Siehst du, Crash? Zum Beispiel diese Anschuldigung hier..."- Ermordung von Xopherus, Verrat an Xopherus und somit der gesamten Schattenhand" ist schlicht und einfach erfunden. Faeg selbst hat Xopherus getötet.
Allerdings, so glaube ich, nutzen Faeg und Cyem das Unwissen ihrer Anhänger aus, um sie wütender und beeinflussbarer zu machen. Ich glaube, du musst wieder auf die Reise gehen...

Und hier war ich nun, auf meiner Reise. Mein Auftrag bestand diesmal doch nicht im Ausspionieren von Basen oder im Eliminieren eines Zieles, dafür wurden Geringere auserkoren. Es war mit Teil unserer Taktik, den Gegner nicht zu früh die volle Macht Vespasians spüren zu lassen. Einerlei.
Eine simple Botschaft, jedoch von äußerster Dringlichkeit war diesmal das Geheis meines Herrn. Und so wanderte ich Tage durch den Schnee, bis ich mein Ziel endlich erreichte. Die Basis der Kaiserin. Ihr zu überbringen wurde mir die Zusicherung jeder Hilfe Vespasians aufgetragen; und notwendigenfalls auch mein Verbleib in ihrer Nähe. Mein Meister wusste um meine Fähigkeiten und um meine Kraft. Ich war sein Champion. Und er ist der, dem ich unbedingte Folge leiste.


Phylax

Phylax war heute den ganzen Tag schon nicht zu bremsen. Es schneite - was ihn unglaublich freute, solche Massen kamen aus der verschmutzten Atmosphere schon seit Jahren nicht mehr herunter - Seit Untergebener Barbie war vor seinen Augen auf die Schnauze gefallen - was ihn fast noch mehr entzückte - und es gab angeblich erfreuliche Nachrichten aus der Kommunikationsanlage.
Er tänzelte durch die Gänge, während er ein fröhliches Lied pfiff. Es war einfach ein herrlicher Tag!

Angekommen in der Kommunikationsanlage, suchte er umgehend den diensthabenden Offizier auf und verlangte nach den neuesten Unterlagen. Dieser antwortete, dass er Post aus dem hintersten aller Quadranten, nämlich der Nummer 73, bekommen hatte. Allerdings nicht von der Schattenhand.

"Dann weiß ich schon, von wem es ist...",

witzelte Phylax verspielt.
Nachdem er die übertragenen Daten bekommen hatte, verteilte sich sein Grinsen zuerst noch weiter.

Auftrag zu 2/3 erfolgreich ausgeführt. stand in großen Lettern und war von einem Dämonen der ]Ma-Lai[ unterzeichnet worden. Phylax hatte die stärksten, in den hinteren Quadranten angesiedelten Krieger ausgesucht und würde sie für ihre Dienste fürstlich entlohnen.

"Sergeant, kümmern sie sich darum, dass wir Verbindung zu unseren Ehemaligen bekommen...ich muss für Keeper ein schönes Geschenk beordern. Und sehen sie zu, dass es schnell geht." ,

befahl Phylax dem Kommunikationsoffizier, bevor er innehielt.

"Sir, stimmt etwas nicht?"

Der Herr Vespasians wurde wie aus einer Trance gerissen, als sein Untergebener ihn anredete.

"Alles bestens. Funken sie die Geheimdienstzentrale an...ich bin auf dem Weg. Und dann kümmern sie sich um die Droiden."
"Sehr wohl, S..." ,

wollte der Sergeant sagen, doch da war Phylax schon aus dem Raum gerannt.
Auftrag zu 2/3 erfolgreich ausgeführt. geisterte in seinem Kopf herum...irgendetwas konnte da nicht stimmen.

Im Geheimdienstzentrum angekommen, wartete der Herrscher der goldenen Stadt nicht einmal darauf, dass der Diensthabende Meldung erstattete. Mit einem lauten "RÜHREN!" stolperte er durch die Tür und hatte sofort neue Befehle:

"Quadrant 73, auf den Schirm, aber DALLI!"
"Jawohl, Sir. Genaue Koordinaten markieren?"
"Wird wohl nicht notwenidig sein..."

Phylax sollte recht behalten. Zwei Basen, bei genauerer Überprüfung waren es die von Serenity und Nefarius, waren verschwunden.

"Wie ist dies möglich? Corporal, ich will, dass die gesamten Clanlands nach diesen beiden Basen abgescannt werden."
"Aber Sir, wonach sollen wir suchen?"
"Sehen sie sich die Berichte von unserem Krieger im Quadrant 73 an. Sein Name ist Keeper. Vielleicht finden sie irgendwelche Spuren von...was weiß ich?! FINDEN SIE DIESE BASEN!"
"Wir werden unser möglichstes tun, Sir." ,

antwortete sein Verbindungsoffizier bereits jetzt mit einem ratlosen Schulterzucken. Natürlich...es war die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. So einfach würden die Beiden nicht zu finden sein...es sei denn...

"Können wir irgendwelche Anomalien erscannen?"
"Ähm...ja, Sir, allerdings würde das enorme Ressourcen aufbrauchen. Könnten sie ihre Suchanforderungen vielleicht ein wenig präzisieren?"
"Klar. Ich suche zwei Sprungbasen, im selben Quadranten, unterentwickelt, in der Nähe von Imperialen Basen die offen ihre Kennzeichnung tragen und für die optisch nicht gesehen werden können. Präzise genug?"

Der Mund des Offiziers stand nun ein wenig offen. Dann schüttelte er sich und grinste.

"Kein Problem, Sir. Das wäre im Handumdrehen erledigt."

Er tippte etwas in die Konsolen ein. Es mutete ziemlich kompliziert an und der Offizier machte einen mehr als konzentrierten und fast fanatischen Eindruck, als er die Eingaben tätigte. "Geheimdienster", dachte Phylax und verdrehte unbemerkt die Augen.

"Treffer, Sir. Beide Basen befinden sich im Quadranten 16. Und sie sind vom optischen Sensor wirklich nicht aufzuspüren. Entweder sind sie zu klein, oder sie tarnen sich irgendwie."

Phylax musterte nachdenklich die Koordinaten, welche ihm angezeigt wurden und legte den Kopf schräg. Quadrant 16...Quadrant 16...irgendwas war doch...!

"Hmm...hier sind mehrere Imperiale Stützpunkte, sofern ich mich erinnere. Corporal, stell dir vor du wärst ein kriegerischer Clan. Wenn du umziehen würdest um zu zweit einen Gegner auszuschalten, welche würdest du hier nehmen. Du suchst Imperiale und bringst sie mir dann auf den Schirm."
"Da gibt es nur einen, Sir."
"Wer? WER IST ES?"
"Sein Name ist Sherlock, Sir.

Phylax riss ungläubig die Augen auf. Er musste ihn umgehend warnen und hoffte, dass es nicht bereits zu spät war...


Alpharius

Guten Abend freies Clanland. Nach neuesten Gerüchten gibt es Aufruhr im Land der Clans. Wir wissen zwar noch nicht genaues aber das heftige treiben in vielen der Imperiumbasen veranlassen uns heute dazu mal um ein Interview bei Commander Alpharius zu bitten.

Commander könnten wir sie kurz sprechen, wir hörten von Gerüchten?
Ein Offizier der Base Outworld erschien: Der Commander ist nicht zu sprechen, gesundheitliche Probleme fesseln ihn an sein Bett, es tut mir leid!

Aufruhr, Krankheit, Schattenhand? Was kommt noch?

Büro Alpharius:
Vor wenigen Minuten hat die Presse um eine Audienz gebeten Sir. Ich habe sie abgewimmelt, ich hoffe es war ihnen recht?
Natürlich, ich möchte auch weiterhin nicht gestört werden. Außer wenn unsere Kameraden und Kampfgenossen sich melden sollten.

Alpharius war wieder im Gedanken bei der Nachricht von Phylax, nochmal rief er die Karte von Q 16 auf und was er sah gefiel ihm gar nicht. Nefarius, Serenity, im letzten Bericht Q 73 mit SS 3, jetzt Q 16 mit SS 20???? Sprungbasen!
Was noch schlimmer war, Commander und Warrant-Officer Sherlok, Kämpfer des Imperium lag genau zwischen ihnen.

Der Himmel verdunkelt sich!


Zamaan Rhul

Es war ein bildhafter Sonnenuntergang... Die untergehende Sonne tauchte die clanlands in ein schwer zu beschreibendes Rot, Das Epizentrum einer Explosion , Ein Meer aus Blut...etwas in diese richtung dachte ZamaaN bei sich als er mit seinem BLutsbruder Baselisk auf dem Ausguck seiner Basis stand...

Ein lauer Wind wehte den beiden Schlachten Veteranen über ihr vernarbtes Gesicht...Still standen sie da und blickten gen Horizont...

Nach einer Zeit des Schweigens erhob Baselisk seine Stimme, weitherin den Horizont anstarrend "Die Zeichen sind klar und unmissverständlich Bruder...Es ist Zeit..."
ZamaaN nickte zögerlich, ebenfalls den Horizont weiterhin anstarrend
" Ja...Ja es ist Zeit unsren Brüdern und Schwestern vereint im Kampfe bei zu stehen...ich rieche etwas großes, gewaltiges...und wir sind bestimmt Teil davon zu werden"
Baselisk griff nach seiner Waffe mit dem Banner der Ma-Lai auf dem abgewetzten Griff und richtete sie gen Clanlands... Er blickte schweigend zu ZamaaN . Dieser wartete einen Moment und tat es seinem Gefährten gleich.

Wie einstudiert wirkte das Szenario...Baselisk feuerte einen Schuß in die Weite ab und sprach die erste Zeile

"Sehet ! Tod, Verderben, Leid und des Teufels Gier"

ZamaaN feuerte mit einem irrsinnigen Grinsen seinen Schuß ab und vollendete den Vers

"...Ma-Lai ist hier..."


Suse

Suse glitt vorsichtig an den Trümmerteilen in ihrer Basis vorbei. Langsam wurde das wirklich zuviel, Noth bekam auch gar nichts auf die Reihe.
"Kaiserin, ich bin hier um für sie ... " Er verstummte als er ihren Blick sah.
"Was zur Hölle -meine Base ist heisser als die Hölle - machst du hier? Hat Phylax dich geschickt?"
"Ja, Kaiserin" Er salutierte. "Phylax schickte mich mit der Botschaft, dass er und seine Truppen ihnen beistehen werden, egal wie sie sich entscheiden. Ausserdem meinte er, ich solle ihnen eine helfende Hand sein, wenn sie mich benötigen."
Suse blickte zuerst nacht links, dann nach rechts. Sie zog ihn beiseite, als ein Stück der Wand abbröckelte.
"Ja, Crash, ich kann dich sehr gut gebrauchen. Magst du so lieb sein und diesem Idioten helfen, der das hier mit zu verantworten hat? Ich meine natürlich nicht einem der Angreifer, sondern .. "
Crashtestdummi grinste leicht. "Dem wandelnden Chaos meinen Sie, Noth?"
Sie nickte. Crash hatte wohl schon von Noth` Fähigkeiten gehört, wobei das wohl schon die ganzen Clanlands hatten.
So machte sich Ctd auf den Weg, um Noth zu unterstützen und Suse begab sich wieder in ihr Büro, wo sie eine Nachricht an die Imperialen schickte:

Liebe Mitstreiter,

leider bin ich in den nächsten Tagen gezwungen, eine kurze "Pause" einzulegen. Die langen Reisen, zuerst die Suche nach Faeg, dann die Suche nach den neuen Schatten, haben mich zunehmendst geschwächt. Ich hoffe ihr versteht dies und seht es mir nach, dass ich erst am Freitag wieder aus dem imperialen Krankenhaus entlassen werden kann.

Lang lebe das Imperium, Suse`

Sie rief Noth, um die Botschaft wegschicken zu lassen, in Weiser Voraussicht darauf, das Ctd um einiges schneller vorankam, wenn Noth nicht in der Nähe ist.


Sherlock

Sherlock stand vor den Trümmern seiner Türme und brüllte Befehle.
Fast alle Produktionsstätten der Basis liefen jetzt an. Droiden wurden gebaut, Türme ebenso. Klone wurden geklont und Raketen hergestellt. Zur Sicherheit hatte Sherlock auch befohlen die Uranmine zu vergrößern.

Die Rückkehr nach seinem Angelausflug hatte er sich anders vorgestellt.

"Wie konnte das passieren?" blaffte er seinen Adjutanten an, der nur ratlos mit dem Kopf schütteln konnte. Schließlich war er auch zum Angeln mitgekommen.

Sherlock starrte auf die seitenlangen Berichte. Lauter Angriffe einzelner Osrems, einzelne Raketen, einzelne Klone, und Negatoren in 10er Grüppchen.

Er brauchte Hilfe! Wo war die Inquisition? Wo waren die echten Helden des Imperiums?

"Öffnet einen sicheren Kanal zur heiligen Inquisition, offenbar haben die noch nichts von den Ereignissen mitbekommen." Sherlock wandte sich um und ging in sein Büro. "Ruft mich, wenn die Türme wieder einsatzbereit sind."


Phylax

"Sir, wir haben Nachricht von Lieutnant Crashtestdummi erhalten. Er ist bei der Kaiserin eingetroffen und verweilt dort einige Zeit zur Unterstützung. Außerdem haben wir Nachrichten aus dem Quadrant 16 erhalten, wonach Sherlock zwar ein wenig...sagen wir...geneckt wurde, allerdings kaum ernsthafte Schäden produziert wurden. In einer der letzten Nachrichten scheint er sich nur furchtbar darüber aufzuregen, dass die Schattenhandbasis mit dem Namen Agarwaen augenscheinlich nur aus Sprul zu bestehen scheint...und ihm gehen laut eigenen Angaben die Chronos bald aus."

Phylax runzelte die Stirn. Er hatte Kontakt zu Sherlock aufgenommen, da er mehr über die Taktik oder das Können der beiden Schattenhände in Erfahrung bringen wollte, doch bis lang wurde er nicht überrascht.

"Nun gut, wenn dem so ist...2 Chronos auf die andere Basis da starten...die von der wir die liebe Nachricht bekommen haben."
"Ähm...Sir...wieso jetzt die...ich dachte..."
"Was hat zwei Daumen und scheißt auf dein Gelaber?" ,

fragte der Commander Vespasians, während er beide Daumen hochreckte?

"Richtig: Phylax. Halts Maul und tu was ich dir sage!"
"Sehr wohl, Sir."

Phylax setzte sich in seinen Commandersessel und lehnte sich zurück. Wo war nur die heilige Inquisition, wenn man sie brauchte? Sie hätte den Schattenhänden wahrscheinlich schon längst den gar ausgemacht.
Aber wahrscheinlich waren ihr die Mühen wegen diesen paar kleinen Basen auch nicht die Anstrengung wert. Einerlei.
Er musste Kontakt zum Ordensgroßmeister herstellen.

"Sergeant, bau mir eine sichere Verbindung zum Ordensgroßmeister der Inquisition auf. Ich muss Darkknight unbedingt sprechen!"
"Sehr wohl, Sir. Hier ist übrigens noch der Beschussbericht."
"Jetzt gib schon her."

Datum: 19.11.2007 - 10:12
Betreff: Raketenbeschuss
Nachricht:
Du hast erfolgreich die Basis von Serenity mit Raketen beschossen.

Raketen(gestartet/Ziel erreicht):
M13Chronos: 2 / 2
Zerstörte Einheiten durch die M13Chronos Raketen:
Drohnenabwehr : 2

"Ins Gesicht!" ,

freute sich Phylax und machte sich auf den Weg ins Offizierscasino.


Darkknight666

...still war es geworden in den Weiten der Clanlands seit den letzten schwere Gefechten der Inquisition ... Überall wo sie auftauchten wurde aus Dunkelheit Lich, trat an Stelle der Schatten der strahlende Schein des Gott-Imperators.

Doch war dies nur die Ruhe vor dem Sturm?

Mit Argwohn und Missmut beobachtete DarkKnight, was sich seit neustem in den Weiten der Clangebiete abzeichnete. Die Schatten waren zurückgekehrt und das stärker als je zuvor. Sie sind zurückgekehrt um zu beenden, wo ihre Vorgänger versagten ... die letzte Schlacht zwischen den Mächten des Imperiums und der Finsterniss stand kurz bevor.

Und dennoch gibt es dort draußen tapfere Helden, welche versuchen, die Bedrohung erneut abzuwenden.

DarkKnight saß stillschweigend im großen Turm seiner Basis und schaute hinaus in die Ferne. Seine Gedanken kreisten um die Schatten, wie eine Motte um das Licht ...

... doch war es dies wert? Sollte er die heilige Inquisition erneut erwecken um die Schatten zu bekämpfen?

Ihre Sprungtechnologie ist ihnen zum Vorteil, aber dennoch sind es
nur 9 Basen ...

Die schweren Stahltüren zur Commandoplattform öffenten sich zischend und sein Adjutant betrat den Raum....

"Großmeister ... entschuldigt die Störung, aber ihr werdet auf gleich zwei gesicherten Kanälen gerufen.

Der imperiale Held Phylax aus dem Hause Gladius und euer Verbündeter Sherlock verlangen nach euch"

DarkKnight drehte sich um ... und sprach mit ruhiger Stimme

"Nun ist es also soweit ... ich nehme an, ihr Anliegen wird das selbe sein. Fasst beide Anfragen zusammen auf einen sicheren Kanal und stellt sie zu mir durch.

Ich wünsche indess keine weitere Störung! Und nun verlasst den Raum"

Sein Adjutant verschwand wieder im matten roten Licht des Langen Korridors und während DarkKnight auf die Konferenzschaltung wartete, verschwand er wieder in Gedanken ...

... ist die Bedrohung durch die Schatten so groß geworden? Noch immer sind es viele, welche für den Imperator kämpfen ... noch immer verfügt das Imperium über genug Macht, um die Schatten zu schlagen


Sherlock

Sherlock diktierte den Bericht, den sein Adjutant an die Mitstreiter gegen das Böse zu senden hatte:

"Hoch verehrte Commander, geehrte Kommilitonen! Heute Nacht konnten wir einen ernsten Schlag gegen die Schatten durchführen..." er wurde unterbrochen durch einen lauten Hustenanfall, der einen seiner Offizire schüttelte. Mitleidig blickte Sherlock in seine Richtung und fuhr dann mit dem Diktat fort.
"Zwei Kontingente konnten unbeschadet in Nefarius Basis eindringen und Vernichtung säen. Seine Türme sind nicht mehr und ein komplettes Kontingent Sprul ist vernichtet worden." Stolz schwang in seiner Stimme mit.

Der offenbar plötzlich erkrankte Offizier musste sich mit hochrotem Kopf abwenden und wurde weiter hin von fürchterlichen Krämpfen geschüttelt. Die anderen im Raum anwesenden Offiziere und Manschaftsmitglieder mussten offenbar auch einen Hustenreiz unterdrücken. Sherlock hob eine Augenbraue: Gas? Zögernd atmete er ein, aber er fühlte nichts.

Er beschloß weiter zu diktieren, den Text aber ein wenig zu straffen.
"Heute morgen kam die erwartete Antwort. Nefarius scheint beschlossen zu haben seine stärksten Droiden in die Waagschale zu werfen. Ich gebe Euch die Eckdaten des glorreichen Kampfes durch. Bezeichnend dabei ist zum einen das Können beim Herausschicken der Droiden und zum anderen die ungewöhnliche Zusammensetzung der Kampfkontingente, die meine unerschütterliche Basis herausfordern sollten. Folgendes wurde gegen meine Basis getimed:

4 einzelne Sprul um 7:40
8 Zeus um 7:45
7 Zeus um 7:46
1 einzelne Sprul um 7:46
1 einzelner Dega um 8:01
9 Dega um 8:02
10 Klone um 8:02
10 Dega um 8:02
1 einzelner Dega um 8:03
10 Dega um 8:03
10 Dega um 8:03

Dank den unermüdlichen Bemühungen meiner Mannschaft konnte alles geblockt werden. Das bestens geschulte Blockpersonal konnte auf die imperialen Sprul und einige der besten Blocktrior der Clanlande zurückgreifen. Ferner hat das Feuer unseres Photovoltgeschützes den morgendlichen Himmel zum erstrahlen gebracht und einige der brutalen Degas vernichten können.

Die Zeus-Raketen haben leider einige Sprul zerstören können, den Piloten geht es den Umständen entsprechend. Die Klone haben Sprul und 5 der Trior zerstören können."

Sherlock hielt die Luft an und rannte aus dem Raum, zu viele seiner Männer hatten nun angefangen zu Husten.


Phylax

Phylax las seine Nachrichten. Gute Neuigkeiten kamen von einem ihn unterstützenden Commander, welcher ihm beim weiteren Ausbau seiner Basis half. Nicht, dass die Ölmine 30 eine wichtige Errungenschaft wäre, er wusste ja ohnehin nicht mehr, was er mit dem vielen Öl tun sollte, dass seine Mannschaften zu Tage förderten, andererseits war es weiterer schritt in Richtung Vollausbau, wozu er bis jetzt ja viel zu faul gewesen war. Er war eben eine Kämpfernatur; und kein Bastler.

Just in dem Moment, als wieder eine neue Mitteilung herreinkam, welche von seinem Kameraden Sherlock gezeichnet war und den verheißungsvollen Titel "Kampfgeschehen" trug, klopfte es heftig.

Phylax schüttelte nur mit dem Kopf und lies die Tür öffnen. Wahrscheinlich war wieder irgendwo ein Klo auf Grund der eisigen Winde, welche um die Basis zogen, zugefrohren...

"SIR! EIN ANGRIFF!"
"Ein was...wer...wo?"
"WIR WERDEN ANGEGRIFFEN!!!"
"Barbie, halt mal für einen Moment das Maul."

Sein Untergebener verstummte augenblicklich.

"Also, du kannst jetzt versuchen mir langsam und sachlich zu erklären, was du - ich nehme an im Geheimdienstzentrum - gehört hast, oder du schreist weiter rum. Für jeden Schrei, steigere ich die Höhe aus der ich dich dann werfen lasse um 10 Meter. Also?"

Der Untergebene schluckte tief. Jeder in Vespasian wusste, dass er ein ausgesprochenes Nervenbündel war; genauso wie jeder wusste, dass Phylax in bezug auf das "Werfen" keine Späße machte.

"Also?" ,

hakte Phylax nach.

"Sir, ich melde einen Angriff auf unsere Basis. Das Datum des Eintreffens wird mit 20.18 vermerkt. Der Absender des Kontingents konnte..."
"Blabla...nicht ermittelt werden...blabla...das Konti besteht nur aus Osrem...blasülz...dann frag ich, wie viele Droiden...nervbla...dann sagst du "einer"...blubgrunz...dann hau ich dir eine runter, weils heute Morgen schon genauso war...RICHTIG?"
"Richtig...Sir."

Phylax zuckte mit den Schultern.

"Was haben wir heute Morgen gemacht?"
"Wir haben...den Osrem mit einer Zeus abgeschossen, Sir..."
"Und was werden wir jetzt machen?"
"Den Osrem mit einer Zeus abschießen...Sir..."

Der Commander Vespasians atmete tief durch und seufzte noch einmal tief, bevor er seinen Untergebenen mit einem deftigen Arschtritt aus dem Raum beförderte.

Und so sah der Bericht aus:

Datum: 20.11.2007 - 11:59
Betreff: Raketenbeschuss
Nachricht:
Du hast erfolgreich ein Kontingent mit Raketen beschossen. Der Absender ist unbekannt, denn das Kontingent besteht nur aus Osrem Droiden.

Raketen(gestartet/Ziel erreicht):
C37Zeus: 1 / 1
Zerstörte Einheiten durch die C37Zeus Raketen:
Osrem: 1

Gewonnene Imperiumspunkte: 1


Serenity

Desinteressiert ging er die Berichte durch. "Nun, die Verblendeten regen sich nicht?" Er blickte zu seiner Linken. Der kleine, in schwarz gekleidete Mann nickte fast unmerkbar. "Ich rieche die Angst, Commander."
Serenity verlies den Raum in Richtung Hangar und der kleine, schwarze Schatten machte sich wieder an die Arbeit. Sie benehmen sich, als wäre nichts anders. Sogar ihren normalen Tagesablauf haben sie beibehalten. Erneut öffnete sich das grosse Hangartor und es liefen einige Osrem in verschiedene Richtungen. Drohnen surrten über die Basis und er beobachtet das rege Treiben einige Minuten.
"Sir? Wir haben eine Verbindung zu ihren Vorgesetzten." Schnell sprintete Serenity in den Raum, wo das Gespräch auf ihn wartete. Er verbeugte sich und wartete ab, bis die beiden Gestalten abwechselnd anfingen, sich mitzuteilen.
"Schon bald ist es soweit." Hörte er eine etwas höhere, dennoch sehr strenge Stimme sprechen. "Wir erwarten euer Kommen um 1900 nach unserer Zeitrechnung" erklang die tiefe Stimme Cyems."Natürlich unserer Zeitrechnung, Cyem, die Imperialen haben .. " Cyem unterbrach Faeg mit einem vielsagenden, bösen Blick und sie wurde zusehends kleiner. "Wie dem auch sei, Serenity, ihr werdet dafür sorgen das all eure Untergebenen zu diesem Zeitpunkt an unserem geheimen Treffpunkt sind." Serenity nickte und verbeugte sich nochmals. Der kleine, schwarze Schatten, der um sie herumhuschte, deutet mit einem Blick an, dass er etwas vergessen hatte und die Verbindung noch nicht beenden lassen sollte.
"Sir, Madam" erneut verbeugte er sich tief. "wie sie wissen, sind einige unserer Wächter sehr ungeduldig." Cyem nickte."Uns gefällt dies, natürlich." hörte man Faegs Stimme sagen. "Leider jedoch müssen wir darauf bestehen, dass zu diesem Zeitpunkt und bis wir es verlauten lassen, keiner der Wächter, genauso wie ihr, Serenity, mit voller Agressivität die Imperialen mit Tod und Verderben überzieht." Serenity nickte, wenn auch etwas enttäuscht, und sah das Schattenhandemblem wieder erscheinen.
"Weiterhin die normalen Überwachungsmethoden anwenden!" richtete er an seinen Offizier. Dieser nickte und befolgte, wie immer, die Anweisungen der dunklen Macht.


Sherlock

Sherlock starrte auf den Bildschirm seines persönlichen Kommunikators.

Wie hatten die seine geheime Adresse herausgefunden?

Datum: 20-11-2007 15:37
Absender: Serenity
Betreff: Nachricht einer fremden Basis. ( 01000 1101111 100000 )
Nachricht:
Commander,
wir haben eine verschlüsselte Nachricht erhalten.

1110100 1110010 1111001 1110100 1101000 1101111 100000
1101011 11101001 100000 11110100 100000 1110100 1101111
1101100 100000 1110011 1110100 1101000 1101111 1110000
11101001 1101110 1110100 1101000 1101111 1110000 11101001
1101110 1110100 1101000 11011111110100 1110010 1111001
1110100 1101000 1101111 100000 1101011 11101001 100000
11110100 100000 1110100 1101111 1101100 100000 1110011
1110100 1101000 1101111 1110000 11101001 1101110 1110100
1101000 11011111110100 1101000 11011111110100 1110010
1111001 1110100 1101000 1101111 100000 1101011 11101001
100000 11110100 100000 1110100 1101111 1101100 100000
1110011

Entschlüsselung starten.

Sherlock, seines Zeichens Warrant-Officer des Imperiums und
Sektionsleiter Karthagos.

Hiermit fordert die [SchaTTenhanD] Sie auf, werter Feind,
binnen 5 Tagen Ihr imperiales Banner abzulegen. Sollte dies
nicht in der von uns gesetzten Frist geschehen werden wir
mit den Spielchen aufhören und unsere richtige Streitmacht
über Eure Basis fegen lassen.

Weiters hat sich der Clan Karthago wegen Raketenbeschuss
einer nicht-imperialen Basis (war4free) auf eine
Sprungbasis der [SchaTTenhanD] zu rechtfertigen. Dies ist
in unseren Augen keineswegs eine Kleinigkeit und wird, bis
keine Erklärung vorliegt, als Kriegstreiberei angesehen.

Sollte binnen 5 Tagen diesbezüglich keine Erklärung
vorliegen (ob privat oder im öffentlichen Forum ist uns
gleich) werden wir auch dagegen Schritte einleiten. Da
war4free kein imperiales Banner trägt, ist für uns Karthago
als gesamter Clan dem Imperium treu, und somit als gesamter
Clan unser Feind.
Der Clan Karthago sollte sich gut überlegen, wie sein
nächster Schritt aussieht.

Entschuldigungen, Ausreden oder lächerliche
Rechtfertigungen
werden von uns nicht akzeptiert und haben massive Angriffe
zur Folge.

Serenity
Botschafter der [SchaTTenhanD]

Sherlock schnaubte verächtlich. Drohungen die mit Sprul und Dega untermauert wurden, konnte er nicht wirklich ernst nehmen. Einzig die Klone, die noch immer ab und zu in seiner Basis ankamen bereiteten ihm Kopfzerbrechen.

Er wischte den Gedanken beiseite und fand wieder zu seinem Galgenhumor "Wenigstens wurde ich mit diesem fremdartigen Gebrabbel verschont, das die Schatten sonst ihre Sprache nennen."

Er drückte einen Knopf auf seinem Kommunikator und murmelte einige Befehle hinein.

Seinem Adjutanten, der neben ihm stand, sagte er: "Mobilisiere die Clanner, versuche mehr treue Bürger für den Imperator zu finden."


Jenny80

Jenny räkelte sich entspannt auf ihrem Lieblingssessel und genoß den kräftigen Rotwein, den sie sich zur Entspannung gönnte.
Sie hatte für heute genug Zerstörung über die diese sogenannten Commander in Ihrer Umgebung gebracht. Mit einem spöttischen Lächeln legte sie den letzten Angriffsbericht beiseite.

Sie schloß die Augen und genoß die Stille.

Die Aura der Ruhe, die sie ausstrahlte ließ die Bediensteten erschauern, die sich ständig in Rufweite aufhielten. Das konnte nur bedeuten, daß sie sich einen neuen perfiden Plan ausdachte, wie sie eine weitere Basis ausweiden konnte.

Plötzlich öffneten sich ihre Augen wieder, sie stellte das Weinglas ab und klatschte einmal kurz in die Hände.

"Ruft die Offiziere zusammen, ich habe eine neue Idee."

Die Bediensteten sahen sich gegenseitig bedeutungsvoll an, und eilten davon, um den Wunsch ihrer Herrin zu erfüllen.

"Endlich allein" dachte Jenny und streckte sich müde. Sie konnte nun die Maske der zerstörersichen Herrin fallen lassen und wirklich entspannen. Zumindest für eine kurze Zeit.

Leider war die Zeit der Entspannung noch kürzer bemessen als sie erhofft hatte, denn Ihr persönlicher Kommunikator signalisierte einen eingehenden dringenden Anruf eines Clankollegen.

"Was ist denn?" fragte sie ungehalten.

Sherlock, der sich wohl eine flammende Rede zurecht gelegt hatte, stotterte "Ich, äh, J-J-Jenny. Ich...oh. Also es ist so..."
Sie unterbrach ihn belustigt "Sag schon was los ist, sonst verärgerst Du mich!"

Sherlock schluckte.

"Ich fang nochmal an. Also...Jenny, wie Du vielleicht weißt greifen die Schattenhändler wieder an. Ich... " er zögerte "...brauche Deine Hilfe. Ich schaffe das nicht alleine."

Jennys Interesse war geweckt. "Wo haben die so schnell so viele Solaron her, um Dich so schnell zu beeindrucken?"

Sherlocks Antwort kam etwas zögerlich "Nun ja, also es sind nicht direkt Solaron, mit denen sie angreifen...ähm, Jenny."
Sie starrte ihn an "Dann sind es Asporen? Dragoon können es nicht sein, die würdest Du doch wegrakken, oder?"

Er druckste ein wenig verlegen herum. "Es sind eigentlich eher Dega..." Sherlock wurde rot "...und Sprul..aber ganz viele" fügte er eilig hinzu.

Jenny starrte ihn immer noch an, eine kleine Ader pochte auf ihrer Stirn. Sherlock war sie noch nie aufgefallen. Er befürchtete das Schlimmste, als sie plötzlich in lautes Gelächter ausbrach.

Sie wischte sich Tränen aus den Augewinkeln und als sie Sherlocks verdutztes Gesicht im Kommunikator sah, musste sie noch mehr lachen.

Schließlich lachte sie so laut, daß eilig ihre Bediensteten herbeikamen, um nach dem Rechten zu sehen. Das Bild das sich ihnen bot war ihnen völlig neu: Ihre strenge Kommandantin kugelte sich vor Lachen, und war kurz davor auf den Boden zu plumpsen.

Einzelne Worte waren zwischen den Lachsalven zu hören: "Sprul...Dega...Schatten"


Kirschnik

Commander Kirschnik,

kam gerade aus den heiligen Hallen der imperialen Universität, in welcher er die neuen Rekruten des Imperiums in der taktischen Kriegsführung unterrichtete, als ihm Gerüchte über ein erneutes Erstarken der SchaTTenhand zugetragen wurden.

Lang, lang war es her, dass er vereint mit anderen Imperialen Kräften gegen dieses Geschwür am Herzen DW's, zu Felde gezogen war. Nach allem was er in dieser Zeit erlebt hatte, nahm er vor ein paar Jahren mit Dank seine Berufung an die Imperiale Universität an und sah von nunan seine Aufgabe in der Ausbildung neuer Rekruten, welche dem Imperium in letzter Zeit vermehrt zuströmten.

In der Kommandozentrale seiner Basis auf 7:16:2 angekommen musste er mit Erstaunen feststellen, agressiven Ton die "neue" SchaTTenhand an den Tag legte. Er las von Angriffen auf seinen Verbündeten Sherlock und selbst von Drohungen gegen seine langjährige Gefährtin Jenny80 wurde berichtet.

Sollte er sich doch wieder aktiv an der Befreiung DW's beteiligen?!

Sollte er die Drohungen an seine langjährige Gefährtin und Verbündete Jenny80 ignorieren?!

Doch was musste er da erblicken, die SchaTTenhand greift mit Droiden aus längst vergangenen Tagen an! Solch Altlasten waren doch heutzutage nur noch als Raketenschild von Nutzen und fanden sich nur noch bei jungen, unerfahrenen Commandern!

So beschloss er, sich von seinem HiWi Ronox erst einmal einen Whisky bringen zu lassen um seine weiteren Schritte zu überdenken.

Er würde den betroffenen Commandern des Imperiums seine Solidarität bekunden und seine Armeen in Reichweite halten, denn sollte die SchaTTenhand in naher Zukunft tatsächlich ernstzunehmende Übergriffe auf Commander des Imperiums durchführen würde er sich von seiner Anstellung an der Universität des Imperiums beurlauben lassen müssen...


Stormin

Ein partielles Gefecht ist verteidigend, wenn wir den Anlauf, den Sturm des Feindes abwarten; eine Schlacht, wenn wir den Angriff, d. h. Das Erscheinen vor unserer Stellung, in unserem Feuer abwarten; ein Feldzug, wenn wir das Betreten unseres Kriegstheaters abwarten.[...]Was ist der Zweck der Verteidigung? Erhalten.

Kein Licht war von außen in der Kommandozentrale zu sehen. So konnte man auch nicht sehen das dort nur eine Person vor den dunklen Bildschirmen in einem Sessel saß. Man konnte dies alles deshalb nicht sehen weil die Tür zu war und obendrein gut schloss.
Ausserdem gab es keine Fenster und so gab es keine Möglichkeit in den Raum zu sehen. Darüber hinaus schlief Stormin gar nicht, sondern ärgerte sich noch immer über Angestellte die plötzlich Lohn forderten.

In diese gereizte Stimmung sprang einer der Bildschirme mit einem leisen Klacken an. Er zeigte viele kleine Punkte, Dreiecke, Kreise und Quadrate. Stormin sah auf und stutzte einen Moment.
„Diese Pisser!“ schrie er dann „Runter von meinem Land, aber ganz schnell! Mittlerweile sollte das doch der letzte pseudo-pro gepeilt haben das dies MEIN Land ist und hier keiner was zu suchen hat.“ Mit zwei schnellen Bewegungen hatte er Strohhut und Schrotflinte gegriffen und schwenkte letztere wild in der Luft, während er den Hut aufsetzte.

Nach einigen Minuten hatte er sich soweit wieder beruhigt das er ein paar Drohnen verschicken und den Dorfältesten im entsprechenden Abschnitt informieren konnte.
Die Drohnen berichteten außergewöhnliches. Insgesamt 200 Solaron, auf vier Kontingente verteilt, kreuzten durch sein Gebiet und bekämpften ich dabei.
„Euch werd ich es zeigen! Habt ihr noch nie was von Respekt gehört? Wenn ihr euch kloppen wollt, dann macht das gefälligst in der nähe eurer erbärmlichen Hütten die ihr Basen nennt, aber nicht auf meinem schönen Land.“ Noch immer in Rage griff er nach dem Hörer um Kontakt mit dem Obersten Kommandeur seines Heimatschutzes aufzunehmen.
„Haben Sie sich endlich entschlossen uns Lohn zu zahlen?“
„Lohn? Willst du mich verarschen? Ihr Fahrradfahrer zahlt doch noch nicht mal Steuern, wie soll ich euch da Lohn zahlen? Ihr geht jetzt Augenblicklich zurück an die Arbeit und zwar ohne Ausnahme! Dann rücken alle verfügbaren Kräfte aus und machen diese Eindringlinge platt, gebt ihnen die Chance sich zu ergeben, ansonsten macht alle nieder. ALLE! Und sollte sich irgendjemand von euch weigern wieder zu arbeiten, dann schwöre ich dir, dann werdet ihr alle keine Freude mehr am Leben haben, dann streiche ich euch den 5 Uhr Tee und den Sonntagsbraten!“ Stormin warf den Hörer auf und schoss vorsichtshalber mit der Schrotflinte nach dem Apparat, so konnte wenigstens keine Widerrede mehr kommen.

Wenig später sah er zu seine Genugtuung viele große, grüne Halbkreise auf dem Bildschirm die sich daran machten die anderen Symbole einzukesseln.

Ein anderer Apparat schellte.
„Ja? Was ist nun schon wieder? Waren meine Befehle nicht eindeutig?“
„Äh..doch, schon. Aber..“
„Aber was? Dann führt es aus!“
„Aber..es sind Imperiale und Schattenhände die sich dort bekämpfen, ich dachte das sollten Sie wissen.“
„Übermittelt ihnen folgende Botschaft:
Piloten! Ihr seid in ein Gebiet eingedrungen das rechtmäßig zum Clan [Karthago] gehört. Wir dulden keine Konflikte auf unserem Gebiet. Dies ist die einzige und ultimative Warnung, schalten Sie die Waffensysteme Ihrer Solaron aus und ergeben Sie sich, oder wir werden Sie vernichten.
Wenn die nicht reagieren, zerstört sie.“
„Sehr wohl Sir.“

Stormin betrachtete mit wohlwollen wie ein Fremdzeichen nach dem anderen vom Bildschirm verschwand, entweder die Piloten waren einsichtig gewesen, oder sie mussten sich der mehrfachen Übermacht im Kampfe beugen.

Einige Stunden später setzte er noch eine Nachricht in die Clanlands ab:

[Nachricht]
Sehr geehrter Empfänger dieser Nachricht,

wir fühlen uns als Clan, als Staat, als Gemeinschaft. Wir haben unsere Gebiete und verlangen unsere Ordnung auf diesen. Mit den Konflikten zwischen den Gemeinschaften Imperium und Schattenhand haben wir direkt nichts zu tun. Es mag Sympathisanten für beide Seiten in unseren Reihen geben, einzelne Aktionen von unseren Mitgliedern die auf einer Seite eingreifen. Dies kann selbstverständlich im Rahmen mit dem einzelnen verrechnet werden, doch sollte immer beachtet werden dass die Einheit, der Clan, die Gemeinschaft an höchster Stelle steht. Wird einer von uns angegriffen, so fühlen sich alle angegriffen und sinnen auf Rache. Die jüngsten Übergriffe der Schattenhand auf unser Mitglied Sherlock ist ein unprovozierter Akt des Krieges, wir reagieren selbstverständlich als Gemeinschaft darauf. Doch nicht sucht der Clan [Karthago] Krieg mit der Schattenhand, viel mehr sucht doch die Schattenhand Konflikte wo keine bestehen. Warum richtet sie sich nicht direkt gegen das Imperium? Dieses Unterstützt seine Sympathisanten nicht, nicht wie es die Schattenhand tut. Es ist mir ein Rätsel warum die Schattenhand nun unbeteiligte in den Konflikt ziehen will, wenn sie doch direkt gegen das Imperium vorgehen könnte.
Desweiteren möchte ich darauf hinweisen dass sich die Schattenhand damit auch gegen ihre eigenen Sympathisanten richtet.
Wir werden niemanden im Stich lassen und für unsere Überzeugungen bei [Karthago] kämpfen und wenn nötig, für [Karthago] sterben.

Mit grüßen
Stormin
Sufet von [Karthago]
[/Nachricht]
Mit einem Kopfschütteln schickte er die Nachricht ab, es hätte doch bloß einer seine Waffensystem runterfahren müssen um zu überleben, doch es fand sich kein Pilot auf einer der Seiten.

Niemals wird man sehen, daß ein Staat, der in der Sache eines anderen auftritt, diese so ernsthaft nimmt wie seine eigene. Eine mäßige Hilfsarmee wird vorgesandt; ist sie nicht glücklich, so sieht man die Sache als ziemlich abgemacht an und sucht so wohlfeil als möglich herauszukommen.


Darkknight666

Rückblick
.....Ort: Clanlands
.....Bereich: Quadrant 6
.....Zeit: 18 2300 IZ nov 981


Kalt war es geworden, seit sich Großinquisitor und Ordensgroßmeister DarkKnight dazu entschlossen hatte, seine Gefährten wieder in die heiligen Hallen ihrer Mutterclans zu führen und die Flagge der Inquisition wieder gegen das Banner der [wotes] zu ersetzen.

Die Schatten waren überall, wo seine Inquisitoren ihr Werk vollbrachten, zurückgedrängt … ihre Treusten Anhänger lagen tot am Boden und der Friede war in weite Bereiche der Clanlands zurückgekehrt.

Doch war es wirklich Frieden oder vielmehr nur die Ruhe vor dem Sturm? Diese Frage quälte den Großinquisitor seit geraumer Zeit und mit Argwohn beobachtete er das Treiben der verbleibenden Schattenkrieger und den Clanlands. Immer noch trafen täglich die Berichte über Kämpfe zwischen den Truppen des Imperiums und der Schattenhand bei ihm ein, welche nicht immer von ruhmreichen Siegen für seinen Gottimperator kündeten. Der punktuelle Abstand beider Parteien wuchs von Tag zu Tag und zu DarkKnights erschrecken, nicht zum Vorteil des Imperiums.

DarkKnight stand gerade im Hangar um die neu aufgestellten Solaronkontingente zu inspizieren, als eine kleine Seitentür aufsprang und sein erster Offizier schnaufend auf ihn zugelaufen kam.

„Großinquisitor, sie sind zurückgekehrt!“

„Wer?“ fragte DarkKnight seinen strengen Blick weiter über die Solaronformationen schweifen lassend

„Die Krieger der Schattenhand, mein Kommandeur!“ erwiderte der junge Leutnant… in seiner schweren Plattenrüstung nach Luft schnappend und dennoch Haltung bewahrend

„Waren sie jemals weg?“

„Nein Großinquisitor, doch es geht hier nicht wieder um einen Haufen Schergen, welche versuchen ihren falschen Glauben in den Clanlands zu verbreiten, sondern um die Truppen Cyems, vereint unter dem Banner der [SchaTTenhanD].“

DarkKnight wandte sich ihm zu „Um wie viele handelt es sich, Leutnant?“

„Derzeit zählt unsere Aufklärung 9 Basen. Mindestens zwei davon mit Sprungtechnologie.“

„Sprungbasen?...“ DarkKnight hielt kurz inne „…dann ist es also soweit. Der letzte Große Kampf steht bevor. Ich danke Ihnen und wünsche, dass alle Informationen in 10 Minuten in meinem Büro vorliegen. Sie können wegtreten!“

Sein erster Offizier verließ den Hangar im selben Tempo, wie er ihn betreten hatte um die Wünsche seines Ordensgroßmeisters zu erfüllen. Indes schritt DarkKnight langsam und in Gedanken versunken in Richtung Aufzug.

Während der Aufzug immer tiefer in die unterirdischen Komplexe der Basis abtauchte, schossen DarkKnight tausend Gedanken durch den Kopf…Wieso gerade jetzt? Ist es um das Imperium so schlecht bestellt? Noch immer kämpfen unzählige unter dem Banner des Gottimperators. Wieso nur 9? Und wo versteckten sich Cyem und Feag?

In seinem Büro angekommen, lagen schon alle gewünschten Akten bereit. DarkKnight setzte sich hinter seinen massiven Schreibtisch aus dunklem Eichenholz und betrachtete alles mit genauester Sorgfalt. Nachdem er alles durchgesehen hatte, machte er sich auf den Weg zum Gefechtsstand. Wenn die Schatten schon so nahe waren, durfte er keine Zeit mehr verlieren.

.....Ort: Unterirdischer Komplex der Outlands
.....Zeit: 19 1100 IZ nov 981

Die schweren Panzertüren öffneten sich zischend, als der Großinquisitor den Raum betrat und auf den Chef der Aufklärungsabteilung zulief.

„Ich möchte umgehend Informationen über die Basis der Schattenhand im Quadranten 5!“ sprach er zu ihm.

„Wurden bereits versucht einzuholen, mein Kommandeur.“ Erwiderte der Oberst

„Mit welchem Ergebnis?“

„Die Basis selbst ist gegen Drohnenaufklärung geschützt. Das Außenterrain steht verlassen. Ein Raketenschlag gegen die Drohnenabwehr verlief erfolglos.“

„Großinquisitor, wir erhalten soeben eine Nachricht der Schatten!“ tönte es aus der linken Hälfte des Raums, wo die Kommunikationssysteme untergebracht waren.

„Auf den Hauptschirm damit. Wir wollen doch mal sehen, was uns unser neuer Nachbar zu bereichten hat.“

Im selben Moment erschien auch schon die eintreffende Nachricht auf dem großen Videoschirm in der Mitte des Raumes

Zitat: „Nachricht einer fremden Basis.
Nachricht: Ihr waagt es euch die mächtigen Krieger der Schattenhand zu provozieren und seid selbst nicht mutig genug euch zum Imperium zu bekennen ?
Seid ihr ein Feigling der scheinbar im Namen des Imperiums handelt ?“

DarkKnight überlegte kurz … „Schickt einen Perior aus, ich muss wissen, wie stark die Raketenabwehr der Basis ist und antwortet diesem Ketzer mit folgenden Worten:

Kommt Zeit, kommt Rat
Mehr zu senden ist er mir nicht wert. Und wer ich bin, wird er früh genug mitbekommen. Wir haben wichtigeres zu tun!“

„Jawohl Sir.“

5 Stunden und 40 Minuten später in der Kommandozentrale der Outlands…


„Großinquisitor, unser Späher ist angekommen, wurde jedoch von der feindlichen Abwehr vernichtet. In letzter Minute war es ihm möglich uns noch folgendes Bereicht zukommen zu lassen“

Zitat:
Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
2 Drohnenabwehr
1 Schwerer Plasmawerfer
4 Helixturm
40 Sprul
1 Negator
1 Osrem


„40 Spruls …eine beachtliche Raketenabwehr. Kontaktiert unsere Verbündeten. Ich möchte ungern mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Fordert Raketenunterstützung an. Irgendwer wird sich schon melden.“

Es dauerte keine 5 Minuten, bis sich auch schon die ersten beiden Commander auf einem gesicherten Kanal meldeten. Es handelte sich um seinen alten Freund und Waffenbruder Bronx und seinen Verbündeten Novacat aus dem Hause necronomicon.

„Freunde, wir ihr sicher mitbekommen habt, sind die Schatten erneut aufgetaucht und haben sich zum alles entscheidenden Schlag formiert.

Die Eckdaten habt ihr bereits bekommen. Kann ich mit eurer Unterstützung rechnen, bis meine Stealth-Kontingente von ihren Missionen zurück sind?“

Über die Kommanlage war nichts zu hören … nichts, bis auf das Donnern von Triebwerken, welches DarkKnight sagte, dass es keiner weiteren Worte mehr bedarf. Und auch über den Outlands verdunkelte sich der Himmel, als sich die tonnenschweren Raketen aus ihren Silos erhoben um ihre tödliche Wirkung zum Feind zu tragen.

Indes ertönte jedoch der Alarm und hüllte den gesamten Komplex in ein mattes rotes Licht.

„Sir, wir werden angegriffen. Die Aufklärungsdrohne ist bereits gestartet. Das Radar zählt jedoch nur 15 Droiden.“

„Nur 15 Droiden? Was soll das sein? Das Begrüßungskommando?

„15 Sprul Sir… Absender ist die Schattenhandbasis im Q5.“

„Bereitet die Verteidigung vor .. nur leichte Truppen. Nehmt ebenfalls Spruls und lasst ihn an unseren Türmen zerplatzen!“ wieß DarkKnight gelangweilt seine Offiziere an.

Nach wenigen Minuten des Wartens trafen auch schon die Berichte im Kommandozentrum ein und wurden dem Großinquisitor umgehend vorgelegt.

„Sehr schön … Volltreffer …Sendet meinen Dank an die beiden Commander und beginnt mit der Überwachung der Basis. Ich wünsche, dass alle Truppen umgehend den Rückkehrbefehl von ihren derzeitigen Missionen erhalten … und stellt endlich diesen nervigen Dauerton ab! Es sind nur 15 Sprul!“

.....Ort: Unterirdischer Komplex der Outlands – Kommandobunker
.....Zeit: 19 1830 IZ nov 981

Der erste Offizier kam auf DarkKnight zu und riss ihn mit den Worten„Sir, der Angriff wurde erfolgreich abgewehrt!“ aus seinen Gedanken.

„Sehr gut. Schon eine Reaktion des Schattenkriegers?“ wollte DarkKnight wissen

„Keine Sir.“

Und erneut ertönte der Alarm in der Basis

„Wir werden erneut angegriffen Sir …Absender unbekannt. Vermutlich ein Osrem der Schattenhand. Unsere Drohnenaufklärung hatte diesen vor wenigen Minuten entdeckt.“

Genervt von Dauerton Sprang DarkKnight aus seinem Sessel und lief zum Steuerpult des PVGs.

„Weg da ..“ blaffte er einen jungen Soldaten an, während er schon im Begriff war, die notwendigen Daten in den Feuerleitrechner einzugeben.

Nachdem der Warnten endlich erloschen war und auch auf dem Radar keine feindlichen Truppen mehr erkennbar waren, begab sich DarkKnight zurück in sein Büro, um sich endlich einmal eine Portion schlaf zu gönnen.

.....Ort: Unterirdischer Komplex der Outlands – Quartier des Großinquisitors
.....Zeit: 20 2230 IZ nov 981

Seit 3 Tagen überwachte der Großinquisitor nun schon die Schattenhand-Basis im Nachbarquadranten und egal wann … es war kein Lebenszeichen zu erkennen, bis sich über Funk der Chef der Aufklärung bei ihm meldete.

„Sir, unsere Drohne wurde erneut abgeschossen. Sollen wir einen Raketenschlag einleiten?“

DarkKnight überlegte kurz… „Nein, schicken sie ein Stealth-Kontingent los, um die feindliche Abwehr zu zerbrechen. Wir können nicht jedes Mal unzählige Raketen für nichts verschwenden."

„Jawohl Großinquisitor!“ erwiderte es am anderen Ende der Leitung und es wurde wieder Still in seinem Quartier.

DarkKnight genehmigte sich noch eine Stunde schlaf und danach einen Kaffee, bevor er sich auf den Weg zum Kommandobunker machte, um den Angriff seiner Negatoren zu überwachen. Auf dem Weg dort hin, ließ ihn der Gedanke nicht los, warum die Schattenhand unter eigenem Banner zurückgekehrt ist und sich dennoch so ruhig verhält…

Es vergingen noch 3 weitere Stunden, in welchen DarkKnight, in seinem Sessel im Kommandobunker sitzend und kaffeetrinkend, über diese Frage nachdachte, bis endlich der Bericht des Rottenführers per Datenuplink eintraf…

Zitat:
Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
2 Drohnenabwehr
80 Sprul
Verluste: alles

„Sir, die Feindbasis kann nun wieder lückenlos überwacht werden!“

„Sehr schön. Dann tun sie dies und melden sie mir, wenn sie etwas auffälliges Entdecken.“

.....Ort: Unterirdischer Komplex der Outlands – Quartier des Großinquisitors
.....Zeit: 21 2330 IZ nov 981

Der Großinquisitor war indes in sein Quartier zurückgekehrt und führte per SatKom bei einer Tasse Kaffee und einer Zigarette angeregt ein Gespräch mit seinen alten Freunden Phylax und Ankhman, als sich plötzlich erneut sein erster Offizier per Funk bei ihm meldete.

„Großinquisitor, die Aufklärung berichtet von massiven Truppenverbänden, welche in der Schattenhandbasis zusammengezogen worden.“

DarkKnight unterbrach sein Gespräch und wandte sich dem Funk zu.

„Um was genau handelt es sich?“

„160 Droiden vom Typ Xenox … Klasse: Defensivdroide, Chassis: Überschwer, Panzerung: Überschwer…“

„Jaja, ich weiß, was Xenox sind! Ich verfüge zufällig selbst über welche…“ wies DarkKnight seinen ersten Offizier zurecht „…setzen sie umgehend meine Elitetruppen und Agenten in marsch! 5 Kontingente sollten ausreichen fürs erste!“

„Jawohl Sir!“

DarkKnight verabschiedete sich von seinen beiden Kameraden und machte sich umgehend auf den Weg in den Hangar um seinem Bataillonskommandeur noch letzte Instruktionen für den bevorstehenden Angriff zu geben.

.....Ort: Unterirdischer Komplex der Outlands – Kommandobunker
.....Zeit: 22 0530 IZ nov 981

Während seine Eliteverbände in Richtung Feindbasis unterwegs waren und nach mehr als 5 Stunden immer noch kein Zeichen von Gegenwehr zu erkennen war, beschloss DarkKnight, die verbleibende Zeit bis zum Einschlag seiner Truppen damit zu verbringen, mit seinem Freund und Bündnispartner Silversurfer ein wenig zu plaudern, um sie die Zeit zu vertreiben.

Gerade als sie sich mitten in einer spannenden Diskussion befanden, meldete sich der Kommandeur des Kampfverbandes über einen gesicherten Videokanal.

DarkKnight unterbrach sein Gespräch und schaute voller Genugtuung auf die übertragenen Bilder. Wo vorher 160 Droiden des Typs Xenox standen, sah er jetzt nur noch brennende Wracks und zerstörte Gebäude. Die Nacht wurde erhellt von den Waffen seiner Solaron, während ihm sein Kommandeur die Verluststatistik durchfunkte

„Großinquisitor, ich melde

Eigenverluste: 8 Solaron
Feindverluste: 125 Xenox, 27,5k Uran sowie eine Vielzahl weiterer Ressourcen.“

„Sehr gute Arbeit. Kehren Sie umgehend zur Basis zurück. Sollten Sie noch Überlebende finden, wissen Sie, wie Sie zu verfahren haben.“
„Ja Sir. Lang lebe der Gott-Imperator!“

Die Übertragung war beendet und DarkKnight ging in Stille in sich …

... Welch ein glorreicher Beginn eines großen Kampfes. Und welch ein Schlag für diesen ketzerischen Schattenkrieger, welcher zuvor so hochmütig zu mir sprach. Spätestens jetzt, sollte ihm mein Name im Gedächtnis bleiben…


Phylax

Phylax wartete geduldig auf den Verbindungsaufbau. Wie lange konnte das eigentlich noch dauern? Immerhin war es in knapp 10 Minuten so weit...und Barbie würde sich sicher schon bis zum Kreuz hin angeschissen haben. dachte Phylax und wurde promt von einem seiner Offiziere im Geheimdienstzentrum aus seinen Gedanken gerissen.

"Sir, melde Kontakt zu Barbie."
"Auf den Schirm!" ,

befahl Phylax mit kräftiger Stimme und kurz darauf sah man eine kleine verschwitzte Gestalt auf dem großen Schirm, die unbeholfen versuchte einen Perior zu lenken.

"Guten...Morgen...Sir..." ,

stotterte der Untergebene, während er seinen Perior fast zu Fall brachte - vermutlich nicht zum ersten Mal auf seiner Expedition.

"Einen wunderschönen guten Morgen, Barbie. Hast du schon Sichtkontakt?"
"Ne...in...Sir...aber...nach...der...Hügel...ket...te...sollte...ich...ein.
..besseres...Bild...haben..."

Einerseits war Phylax wütend gewesen, weil sein Untergebener beim Versuch ihn mit Bier zu versorgen, gleich zwei ganze Kisten demoliert hatte und Phylax dafür nun nicht einmal mehr das Flaschen- oder Kistenpfand bekam. Andererseits war er amüsiert, da er einen Piloten für eine...sagen wir interessante Mission suchte. Durch seinen Faut-pas hatte sich Barbie mehr oder weniger selbst empfohlen.

Der Auftrag bestand darin, sich mit einem Perior so weit wie möglich in die Nähe von Nefarius' Basis zu begeben, ihn somit "auszuspionieren" und die Informationen danach weiterzuleiten. Zugegeben, es hätte auch eine einfache Drohne gereicht - die zu dem noch schneller gewesen wäre - aber Phylax war nicht in der Stimmung für Drohnen.

Barbie erreichte die Hügelkette und änderte seinen Gesichtsausdruck. Zuerst blickte er abergläubig drein, dann begann er zu schmunzeln.

"Was ist los? Was siehst du, Barbie?"
"Sir...ich sehe...ich sehe eine leere Basis."
"Ähm...wie bitte?"
"Naja, keine Droiden, keine Türme, ein paar Rauchschwaden. Ich bin fast geneigt, tote Basis zu sagen. Hier gibt es scheinbar nichts mehr zu holen."

Phylax stutzte. Er hatte seine Raketen extra bemalen lassen, damit Nefarius sich auch darüber freuen konnte...und jetzt sowas. Einerlei.

"Nun gut, Barbie. Tank den Perior und komm dann heim."
"Wie...tanken?"
"Du sollst angreifen und Ressourcen mitnehmen, wenn du schon da bist. Das ist ein Befehl. Phylax - Ende!"

Mit diesen Worten beendete der Commander Vespasians die Übertragung und senkte leicht den Kopf. Dann langte er tief in seine Tasche, holte ein paar Münzen hervor und drückte sie einem der Offiziere des Geheimdienstzentrums das Geld in die Hand.
Wettschulden waren Ehrenschulden...


Datum: 22-11-2007 10:21
Betreff: Angriff auf Nefarius
Nachricht:
Dein Kontingent unterlag der Basis Agarwaen.
Dein Kontingent war dem Feind hoffnungslos unterlegen. Ein kleiner Teil Deiner Einheiten konnte sich jedoch erfolgreich zurückziehen.
Deine Einheiten haben vorsichtig und überlegt angegriffen.
Der Einsatz Deiner Piloten war enttäuschend!

Angreifer:
1 Perior
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 82
Verteidigungswert: 55
daraus resultierender Angriffswert: 109.5

Verluste: keine
gewonnene Battlepoints: 0

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 150
Verteidigungswert: 300
daraus resultierender Angriffswert: 375

Verluste: keine
(Die Turmschutzoption ist aktiv, es wurden keine Türme zerstört.)


Nefarius

Angst und Schrecken. Verzweiflung und Missgunst. Dies waren Dinge, die Nefarius unter die Menschen trug. Doch diesmal nicht. Er hatte seine Befehle.

Der Schatten stand auf einem der hohen Türme seiner Feste und blickte gen Horizont. Mit zusammengekniffenen Augen beobachtete er die Droiden seines Feindes auf dem Rückzug. Rauchschwaden bahnten sich ihren Weg in den Himmel und verdunkelten die Mittagssonne. Doch der Rauch markierte nicht nur zerstörte Mechs. Die Sprungbasis selbst war ein Abbild der Zerstörung. Eingestürzte Mauern, halbvolle Silos, wild umher laufende Soldaten und hochsteigende Flammen…
Das Raketensilo stand noch weit geöffnet und einige Techniker überprüften die Abschussrampen.
Nefarius ballte die Faust. Imperiales Gesocks, seid froh das ich eure lächerlichen Angriffe über mich ergehen lassen muss. Doch schon bald…
„Meister, wie es scheint zieht sich der Feind zurück.“
Bevor er seinen inneren Monolog beenden konnte, wurde er unterbrochen.
Nefarius runzelte die Stirn. Das sehe ich selbst du Wurm! wollte er seinem Diener an den Kopf werfen, unterließ es aber um seine Wut nicht zu zeigen. Sein Gesicht war ruhig, sein Auftreten sicher. Innerlich jedoch brodelte er. Nefarius wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis der Feind abermals den Ansturm auf Agarwaen wagte. Und wusste er auch, dass der Befehl lautete sich zurückzuhalten. So viele Jahre musste er auf diesen Tag warten, doch nun wo er und seine Brüder in Erscheinung getreten waren, mussten sie abermals warten.

Unwichtig…

In der Kommandozentrale, tief unter der Erde, überprüfte der Schatten seine Bestände. Seine Armee war weit weg, und doch nah, unsichtbar für den Feind, jederzeit bereit die Festung seines Ziels zu vernichten. Und das würde sie... Nefarius hatte sich vorgenommen alles niederzubrennen, denn dieser Karthager fing an zu nerven und das hasste er. Die Arroganz und der Übermut der Imperialen stanken zum Himmel. Doch er musste es ertragen und über sich ergehen lassen.
Seit Tagen hoffte Nefarius, Cyem würde sich melden und den letzten Befehl aussprechen, den es in diesem Krieg zu erteilen gäbe. Und dann… die Hölle auf Erden…

Nefarius überprüfte die Berichte und stieß auf einen Angriffsbericht. Ein einzelner Perior aus Vespasian. Er schmunzelte. Auch deine Zeit wird kommen, werter Feind…

Plötzlich blinkten die Angriffslampen.
Verdammt, das ging schnell

Eifrig stürmten einige Soldaten umher und bemannten die Pulte für die riesigen Kontrollgeräte.

„Wer ist es?“, schallte die Stimme des Schattens durch den Raum. Unnötige Frage..
„Meister, es ist kein Imperialer.“
Was zum… „Wer wagt es?“, neugierig blickte Nefarius seinen Untergebenen an.
„Meister, ich glaube es ist einer der unseren.“
„WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAS? Diese verdammten Claner… Nun gut, bereit machen zum blocken.“
„Aber Meister, es ist ein Anhänger der Schattenhand der uns angreift. Sollten wir nicht besser…“
„Nein! Wir zerstören seine jämmerliche Armee, und danach wird er den Tod eines Ketzers sterben. Verräter sind ein gefundenes Fressen.“
„Natürlich, Meister.“

Eine halbe Stunde - und ein Kontingent der Schattenhand - später.
„Meister, wir konnten den Feind erfolgreich zurückschlagen, ohne Verluste.“

Ohne Verluste.. Welch Irrsinn, nun kämpfen wir schon gegen die eigenen Leute…
„Meister? Wir erhalten eben Nachricht von Serenity, die Feste unseres Bruders wird ebenfalls angegriffen.“
„Der selbe Angreifer?“
„Nein Meister, der selbe Clan, aber es handelt sich um einen Abtrünnigen.“
Nimbatus, was zum Teufel geht in euren Köpfen vor… Abtrünnige, Schatten und Imperialisten vereint unter einem Banner. Was für ein Haufen Verrückter..
„Nun denn, macht unser PVG bereit, wir werden auch dort verlustfrei Blocken“, murmelte Nefarius während er die Berichte auf den Bildschirmen betrachtete:

Zitat:

Du hast erfolgreich den Angreifer aus XX:X:X abgewehrt.
Dein Kontingent war dem Feind haushoch überlegen. Du hast den Angriff mit sehr wenigen(ohne) Verluste(n) erfolgreich abwehren können.
Der Feind hat sich ohne Rücksicht auf Verluste in die Schlacht gestürzt.
Der Einsatz Deiner Piloten war beeindruckend!

Angreifer:
36 Solaron
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 84348
Verteidigungswert: 65340
daraus resultierender Angriffswert: 117018

Verluste: alles

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
80 Xenox
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 76479
Verteidigungswert: 229278
daraus resultierender Angriffswert: 267517.5

Verluste: keine
gewonnene Battlepoints: 864


Suse

Sie beobachtete mit einem leichten Grinsen auf den Lippen, wie Ctd Noth durch die Gegend scheuchte und ihm endlich mal beibrachte, wie man denn wirklich rumkommandiert und vor allem ohne grossen Schaden zuzufügen.
"Cheffin?" Eine kleine, schüchterne Gestalt machte sich bemerkbar. Fast glaubte man, sie zupfte an der Jacke der Kaiserin.
"Äh, ja?" Verwundert drehte sie sich um, ihr Blick glitt von den Zehen bis zum, nunja, der Kopfbedeckung (was auch immer das darstellen sollte).
"Yankster, nicht wahr? Was gibts Kleiner?" Sie versuchte so nett wie möglich zu klingen und auszusehen, da sie wusste wer der schüchterne Herr dort war.
"Naja, Cheffin, also, ich hab hier eben Berichte reinbekommen. Weil ich ja jetzt für Noth hier einige Arbeiten übernehme, während er von Herr Ctd ausgebildet wird. Und irgendwie dachte ich, sie möchten diese Berichte sehen, denn ich finde die komisch, um nicht zu sagen, lustig. Also, Noth meinte zwar, lustige Sachen sind meistens unwichtig, aber naja. Noth sagte immer einiges, was ich sehr komisch, also merkwürdig fand.. schon als er mich ausbildete. Ich will jetzt nicht sagen, dass er mich nicht gut ausgebildet hat, ich hätt mir niemand besseren vorstellen können. Und loyal is der, und so nett. Aber da ich keinen schlechten ersten Eindruck hinterlassen wollte, weil Noth immer sagte das sei nicht gut,und Eigeninitiative ist auch meistens ganz gut, da dachte ich mir halt, ich ..."
"Yankster, möchtest du mir die Berichte nicht einfach geben?" Immernoch blinzelte sie ihn nett von der Seite an, aber innerlich kochte sie. Wieso zur Hölle habe ich nur in geistiger Umnachtung zugestimmt, Noth' Schützling auch noch hier aufzunehmen. Ist das hier nicht schon genug, überall kaputte Träger, Droiden die mehr im Kreis laufen als auf Angriff oder Abwehr gehen, keiner kann hier was, ausser Ctd.. und der ist auch langsam überfordert. Seufzend nahm sie die Berichte entgegen und Yankster ging still und leise, als wäre er nie dagewesen. Immerhin kanner das.. so tun als wär er nie hier gewesen .. Noth hat immer Chaos hinterlassen.
Aufmerksam ging sie alle Berichte durch. Komisches fand sie allerdings wirklich, und genauso interessant war es. Berichte der Schatten gegen die Schatten.
"Das ist ja mal nett, wir müssen gar nichts mehr machen." Sagte sie laut.
"Einiges muss noch gemacht werden, die Basis ist noch nichteinmal halb wieder aufgebaut, allerdings sind wir jetzt wieder sicher vor Angriffen. Ordnung bringt Noth gerade in den täglichen Ablauf.. soweit er meine Anweisungen befolgt... und auch wenn er etwas schüchtern und zu sehr auf Noth fixiert ist, sein Schützling, dieser Yankster, überwacht die Kommandozentrale im Moment doch recht gut." Ctd salutierte nach diesen Worten und verschwand wieder. Den täglichen Statusbericht lieferte er immer ab, und da Suse sich an ihn gewöhnt hatte, ging er in ihren Zimmern aus und ein, ohne je anzuklopfen oder dergleichen.
Suse hatte seine Worte zur Kenntnis genommen und nahm sich vor, die Tatsache zu ignorieren, das Ctd Noth wirklich zutraute, etwas "in Ordnung zu bringen". Schatten gegen Schatten, das Leben dort ist hart. Das Imperium wird siegen, ganz ohne eig'ne Tat! Diese Zeilen summend schlurfte sie mit einer Tasse Tee in der einen, und einer Zigarette in der anderen Hand, durch die Gänge ihrer Basis.


Darkknight666

.....Ort: Kommandoturm der Outlands – Aussichtsplattform
.....Zeit: 24 1130 IZ nov 981

Es war ein klarer und sonniger WIntermogen und die Sonne stand hoch über den Bergen um DarkKnights Feste. Die Nacht war ruhig gewesen in den Outlands und er hatte seit langem einmal wieder etwas Schlaf fassen können.

Der Großinquisitor stand mit einer Tassee heißen Kaffee auf der Aussichtsplatform hoch oben über seiner Basis. Es war still ... verdächtig still. So wie schon seit einigen Tagen ... seit seinem Angriff auf die Basis des Schattenkriegers. In Gedanken ging er noch einmal die Ereignisse der letzten Nächte durch und fragte sich immer wieder, warum der Schattenkrieger nicht auf seine Provokation reagiert hatte.

DarkKnight beobachtete gerade die heimkehrenden Solaronkontingente, als sich die große Panzerglastür zur Aussichtsplattform öffnete und ein kleiner, für ihn etwas unbeholfen wirkender, Zeitgenosse die Platform betrat.

Irgendwoher kannter er diesen drolligen Wicht doch ... nur woher? Als das unbeholfene Etwas näher kam, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen ... Natürlich, es war Barbie...Phylax kleiner deppischer Handlanger ... doch was wollte er hier? So weit weg von daheim .. und wieso hat man ihn nicht über seine Ankunft unterrichtet?

Etwas zitternd trat Barbie vor ihn und wollte gerade Grüßen, als DarkKnight ihm zuvor kam und Barbie mit ruhiger Stimme fragte, was er denn hier mache?

"Phylax schickt mich zu euch mit einer dringenden Bitte Großinquisitor" stammelte Barbie vor sich hin ...

"Und die wäre? Braucht Phylax wieder Schnaps?" DarkKnight grinste und nahm einen Schluck aus seiner Kaffeetasse

Auch Barbie wollte gerade Schmunzeln, als ihm einfiel .. wenn er jetzt grinsen würde, würde es der Großinquisitor bestimmt seinem Herren erzählen und dann würde er wieder Schläge bekommen ... also verkniff er es sich und versuchte, etwas weniger stammelnd, zu antworten...

"Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, sind heute nacht zwei Schatten direkt neben uns gesprungen und belagern seither die Feste Vespasian. Phylax lässt anfragen, ob ihr nicht einen Inquisitor eurer Leibgarde für die Dauer seiner Abwesenheit zu uns entsenden könntet, da mein Herr selbst dringend zu einem geheimen Treffen der Imperialen Truppen muss und er mich mit der Führung der Basis nicht unnötig belasten will. *mein Herr ist so gnädig zu mir ...er fragt lieber jemand anderen, als mir unnötige Arbeit aufzuhalsen...dachte sich Barbie während er die Frage stellte*

DarkKnight musste sich zusammenreißen, dass er nicht los lachte ...Nicht belasten .. Phylax hat nur keine Lust einen haufen Trümmer bei seiner Rückkehr vorzufinden

"Natürlich helfe ich Phylax. Das ist überhaupt keine Frage. Aber lasst uns keine Zeit verlieren und macht euch wieder auf den Rückweg junger Freund. Wenn ihr bei eurem Droiden angekommen seid, wird schon ein Inquisitor auf euch warten, welcher euch zurück in eure Basis geleiten wird."

Barbie nickte freundlich und verabschiedete sich. DarkKnight hingegen ließ seinen Blick nachdenklich gen Horizont schweifen und zündete sich eine Zigarette an....


Phylax

"BARBIE!" ,

brüllte Phylax. Er war soeben von einer nächtlichen Reise zu nahegelegen Farmen aufgebrochen, wohin er bestellt wurde. Dort fand unter anderem - zum Beispiel nachdem Phylax die Ladeflächen der Solaron füllen ließ - ein geheimes Treffen des Imperiums statt. Viele hochrangige Imperiale waren anzutreffen und tauschten ihre Informationen aus. Viel Neues gab es nicht, außer dass sich etwas in der Schattenhand rührte. Der Schatten aus dem Quadranten 0 war gesprungen und fand sich nun im Quadrant 13 wieder. Die beiden Schatten aus Quadrant 2 und Quadrant 5 waren auch gesprungen, doch viel später als der erste. Noch waren sie wie vom Erdboden verschluckt und das verhieß nichts Gutes.

"BARBIE!!!" ,

brüllte Phylax erneut. Er hatte es verdammt eilig, das Imperium musste die geheime Sitzung vertagen, da man in den Trümmern der Farm Material entdeckte, welches mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von der Schattenhand stammte. Somit einigte man sich auf ein Treffen in nur wenigen Stunden, wobei die meisten Commander sofort lossteuerten und nur wenige der umliegenden Commander einen Sprung in ihre Heimatbasen machten.
Phylax nahm den Abstecher in Kauf, da er sowieso noch vorhatte, ein paar Informationen an verhinderte Commander, sowie an die Inquisition weiter zu geben.

"BBBBAAAARRRRBBBIIIIIEEEEE!!!" ,

brüllte Phylax erneut. Diesmal erschien der kleine Untergeben Phylax', mit hochroten Kopf und müdem Äußeren. Ja, es war mitten in der Nacht, aber na und? Konnte er sich nicht einmal anmerken lassen, dass es ihm nichts ausmachte? Einerlei.

"Sir...ich..."
"Sag mir einfach nur, wer von den Piloten nicht parken kann, den Rest erledige ich selbst."
"Sir?"
"Hast du denn den Kratzer in der Hangarwand nicht gesehen? Wenn ichs nicht besser wüsste, dann würd ich sagen, es hätte einen Angriff gegeben, aber die Türme stehen, Ressourcen sind alle da...da ist sicher wieder einer der Piloten falsch abgebogen..."

Phylax hielt inne. Falsch, das Uran und das Gold (die einzigen beiden Ressourcen, für die er sich noch interessierte) waren noch da. Die anderen Ressourcen waren deutlich dezimiert. Aber wieso standen dann seine Türme noch? Er blickte auf die Uhr und es viel ihm wieder ein. Er wusste, dass er nicht kürzer als 14 Stunden brauchen würde...das wusste auch Barbie.

"Hast du den Turmschutz reingemacht?"
"Ja, Sir."
"Und...wieviele Verluste?"
"Keine...Sir."
"Was stammelst du so vor dich hin?"
"Sir...die Schattenhand ist zu uns gezogen. Erebos und Khorn."
"Was...die...WO?!"

Phylax war überrascht. Genau jetzt. An einem Punkt, an dem es ihm wirklich nicht passte. Er musste handeln; und zwar schnell. Er sollte schon lange wieder auf dem Weg sein...und musste wahrscheinlich Dragoon nehmen, damit er die Zeit wieder aufholen konnte.

"Hör zu...das mag jetzt vielleicht ein wenig...blöd...klingen...aber ich kann nicht. Spring in den nächsten Goon und reite zum Großinquisitior...anschließend rennst du rüber zu Mähdschorr. Die beiden sollen dir helfen und ich werde zusehen, dass ich so schnell wie möglich wieder da bin."
"Aber...Sir!"
"Hör zu, es geht nicht anders. Wage es nicht, mich mit irgendwas zu stören, während ich auf dem Treffen bin, außer die Kaiserin höchst selbst schickt nach mir. Verstanden?"
"Ja, Sir."

Mit diesen Worten wechselte Phylax die Droiden und machte sich wieder auf den Weg...


Alpharius

Heute hat uns Commander Alpharius eine kleine nette Nachricht zukommen lassen, die uns ein bißchen Sachstand im derzeitigen Konflikt wiederspiegelt.

Commander Phylax persönlich schrieb an Commander Alpharius:

...aber wennst magst, kannst in der freien Presse darüber berichten, dass
die beiden Schaha-Bubis seit mittlerweile fast 24 erbittert
daran tüffteln, wie sie meine AAs ausschalten...nur ohne
Erfolg. (hab den beiden schon erfolgreich 560 Sprul
zerlegt...ohne Scheiß *gg*)

Nach diesem Bericht hin, haben wir mal unsere Militärexperten befragt im welchen Bezug der Einsatz solcher Massen von anscheinend nicht mehr Zeitgemäßen Droiden noch Sinnvoll oder Nutzvoll ist.
Sie äußerten sich folgendermaßen:
Der Einsatz von 80 Sprul gegen einen Commander wie Phylax ist wirklich lächerlich und kann abgeschlagen werden. Aber solche Massen auch wenn es nur der einfache Sprul ist, stellt eine ziemliche Belastung für die Base dar. Man sehe mal nur diesem ununterbrochenen Einsatz der Wach,- und Blockmannschaften auch zermürben sie auf dauer die besten Türme.
Desweiteren ist bekannt das auch Wrot und Dega wieder in verschiedenen Basen gebaut werden auch von voll ausgebauten Imperialen. Ich denke wir erleben hier taktisch eine Wiedergeburt........................

Danke Herr Doktor (ehe zu langweilig wird)


Phylax

Der Trubel und die Hektik der vergangenen Stunden standen Barbie noch im Gesicht. Der kleine Untergebene Phylax' schwitzte, war blass, hatte keine Sekunde geschlafen und er zitterte am ganzen Leib. Es schien überstanden. Vorerst.

"Warrant-Officer Barbie?"
"Ja?"
"Ein Funkspruch. Es ist Commander Phylax. Er erwartet dich...und du solltest dich beeilen..."

Der Laufbursche der Kommunikationsanlage drückte ihm einen Zettel in die Hand, auf dem Verbindungsdaten und ähnlicher Firlefanz platz fanden, jedoch sagten diese Dinge Barbie nichts. Er rannte nur so schnell er konnte los und stolperte dabei einige Male.

In der Kommunikationsanlage angelangt, sah er sofort Phylax' auf den Schirm projeziertes Gesicht und hielt inne.

"Barbie, endlich. Ich hab nicht viel Zeit. Bericht!"
"Ähm...also...die Basis sieht gut aus. Es ist nicht so viel passiert."
"Barbie. Was wurde zerstört? Fehlt etwas? Wie viele Angriffe kamen?"
"Nun ja...zerstört wurden von unserer Seite nicht ganz 80 Sprul. Allerdings konnten wir auf der Gegnerseite weit über 500 Sprul zerstören. Türme stehen, Ressourcen sind alle da. Der Großinquisitor hat eine gute Arbeit geleistet. Auch euer Freund, Kamerad und Bruder, sowie eine...Einheimische waren euch zu Diensten. Außerdem sind die Schatten wieder weg, einer im Quadrant 20, ein anderer im Quadrant 31."
"Sprulwars? Naja, egal. Ich werde bald zurück sein. Pass auf, dass nicht doch was kaputt geht und erstatte CTD Bericht, er soll es an die Kaiserin weitergeben."
"Sehr wohl, Sir."
"Und Barbie..."
"Ja, Sir."
"Das war gute Arbeit. Phylax, Ende."

Und zum ersten Mal seit scheinbar unendlichen Stunden lächelte Barbie und war stolz darauf, Diener seines Herrn zu sein.


Major Gazlowe

Sprung erfolgreich durchgeführt, ertönte eine monotone Computerstimme.
Der Mannschaft im Kommandozentrum war die Erleichterung deutlich anzumerken. Ein Sprung wurde seit Längerem nicht mehr durchgeführt, aber es schien alles gut gegangen zu sein. Auf dem Radar tauchten die ersten Droiden auf....

Major begab sich augenblicklich an die Befehlskonsole um nun folgende Angriffe zu planen. Wenige Minuten später erreichte ihn eine Nachricht von Phylax:
"Freund, Kamerad,Bruder!
Zwei der Schatten belagern meine Feste, doch ich bin nich rechtzeitig zurück.
Kannst du mir aushelfen?
Phylax Ende."
Major rief nach seinem neuen ersten Offizier Lieutenant Attu,
"Jawohl Sir?"
"Mein Freund braucht Hilfe, was haben wir gerade da?"
"Ein Kontingent Xenox trifft gerade ein, Sir."
"Sehr gut, lassen Sie Gefechtsbereitschaft herstellen,ich mache mich persönlich auf den Weg. Sie übernehmen das Kommando. Der Capt. vertraute Ihnen, also werde ich es auch tun. Enttäuschen Sie mich nicht."
"Jawohl Sir."

6 Stunden später, Vespasian

Major erreichte mit seiner Truppe die Feste von Phylax, es sah recht friedlich aus, doch vereinzelte Trümmer liessen auf eine vor Kurzem statt gefunde Schlacht schliessen.
Er wurde wie immer herzlich empfangen, die Mannschaft kannte Major mittlerweile recht gut. Phylax war wie angekündigt nicht anwesend, doch kein geringerer als der Großinquisitor selbst hielt bisher die Stellung. Als die Droiden im Hangar untergebracht waren begab sich Major augenblicklich in die Kommandozentrale und wurde dort von Darkknight empfangen.
"Schön dich zu sehen, wie ist die Lage?" began Major das Gespräch.
"Nach vereinzelten Scharmützeln ist es derzeit ruhig."
"Ich denke nicht das es so bleiben..." eine Sirene ertönte.
Die Beiden blickten sich an und es badarfte keines Wortes, ein leichtes Lächeln war zu erkennen und intuitiv gingen beide zu einer Konsole um die Aufklärungsdaten einzuholen. Wieder ein Blick..., ein Lächeln...
Zwei Commander sind einer zuviel, dachten Sie wohl beide in diesem Moment.
80 Sprul entfuhr es Beiden fast zeitgleich. Lautes Gelächter schallte durch die Zentrale.
"Das sollten die Türme und eigene Spruls übernehmen, es werden sicher einige Agenten dabei sein.
So war es dann auch, doch die Verluste hielten sich in Grenzen. Dem Angriff hielten die Türme und einige verbliebene Sprul stand.

Diese Prozedere zog sich bis weit in die Abendstunden fort, ohne Veränderung der Lage.
Doch in der Nacht wurde es auf einmal ruhig, keine weiteren Sprulkontingente rückten an.
"Drohnen zu den Schattenhandbasen, ich habe das Gefühl da stimmt was nicht!", murmelte der Großinquisitor und schickte 2 Drohnen auf den Weg.

Er sollte recht behalten, die beiden Basen waren nach gut 24 Std wieder verschwunden, eine Suche ergab das Sie nach Quadrant 20 und 31 gesprungen waren.

"Das war ja ein kurzes Vergnügen" entfuhr es Major und er setzte fort: "Ich mache mich dann sogleich auf den Heimweg, die eigenen Front ruft. Es war mir eine Ehre Darkknight"
"Guten Heimweg Major und viel Erfolg"

Major verliess die Kommandozentrale und machte sich mit seinem Kontingent auf die sechsstündige Heimreise in Richtung Molten Rain. Er hatte nun ein wenig Zeit um über die Geschehnisse der letzten 24 Stunden nachzudenken.
Was sollte das...


Alpharius

Pressebericht vom 25.11.

Nach neuesten Informationen sind die Commander Sky-Marshal Khorn vom Q 7 ins Q 20 und Commander Major Erebos von Q 7 ins Q 31 gezogen. Inoffizellen Berichten zufolge finden im Q 20 Gefechte mit getreuen Imperiumsanhänger vom Clan Necronomic statt. Die Gefechte in diesem Q könnten auch heftiger Ausfallen da dort auch Commander Sky-Marshal Superior und die [SchaTTenhand] Mutterbase unter Cyem im Q sind.

Commander Major Erebos scheint Gefechte mit Clan Planet_Rock einem dem Imperator treu ergebenen Clan im Q 31 aus zu fechten.

Die Scharmützel im Q 16 um Commander Warrant-Officier Sherlock vom Clan Karthago scheinen weiter zu gehen, da die beiden Anhänger des Bösen Serenity und Nefarius weiterhin in diesem Q verweilen.

>>NEU<< Aus Sicherer Quelle wissen wir von heftigen Gefechten im Q 20, der Leader der Necronomics Commander Major-General Novacat berichtet von Angriffen des [SchaTTenhand] Commander Sky-Marshal Khorn. Diese Angriffe umfassten mehrere Solaronkontingente welche durch den Überraschungseffekt des Umzuges auch einschlugen. Die darauffolgende Clonrache war für Khorn aber sehr Verlustreich, da es sich um die Größe eines kompletten Solaronkontingentes von 80 Droiden handelt welches die [SchaTTenhand] einbüßte.

Außerdem ein kleiner Auszug eines Imperialen Gegenangriffs:

Dein Kontingent hat die Verteidigung der Basis von Commander Khorn durchbrochen.
Angreifer:
72 Wrot
Verluste:
9 Wrot
gewonnene Battlepoints: 334
gewonnene Imperiumspunkte: 1
Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
79 Merger
1 Dragoon

Wir wünschen hiermit den Clan Necronomic weiterhin viel Kriegsglück und Erfolg!

Bisher ist vom Clan Planet_Rock noch keine Stellungnahme zu irgendwelchen Gefechten erfolgt. Auch versuche sie zu Interviewen blieben erfolglos.

Aber wir bleiben dran!


Phylax

"Sir?"

Phylax wurde gestört, wie immer wenn er beim Essen war. Er überlegte sich mittlerweile, ob er seine mittägliche Mahlzeit nicht schon früher, so gegen halb 11 oder vielleicht etwas später, so gegen 15 Uhr einnehmen sollte. Andererseits wäre es ihm natürlich auch mehr als recht, wenn er beide einnehmen könnte...solange er dabei nicht gestört wurde. Aber selbst diesen Rhythmus würden sie zu knacken wissen und ihn trotzdem stören. Einerlei.

"Sir? Wir haben eine dringende..."

Zu mehr kam der Untergebene nicht. Mühsam wischte er sich die Spaghettinudeln aus dem Gesicht. Wenn er Phylax schon störte, dann sollte der Herrscher Vespasians auch seinen Spaß haben.

"Sir...hier. Euer geschätzter Freund, Kamerad und Bruder wünscht eine Unterredung."
"Na dann hoffe ich mal, dass die Droiden gesattelt sind. Und mach dich sauber...in dem Aufzug kannst du hier wirklich nicht rumlaufen."

Wenige Stunden später trafen Major Phylax aufeinander. Sie hatten sich diesmal weder in die eine oder die andere Basis begeben, um ihr Treffen abzuhalten, sondern trafen sich in der Mitte des Weges zwischen ihren Heimatstädten. In der Nachricht an Phylax, erwähnte Major nur, dass es dringend und wichtig wäre.

"So, Major, alter Freund. Hier sind wir nun. Was gibt es so wichtiges zu bereden, während die Schattenhand durch die Quadranten springt und euer Kriegsgegner den Schlaf der Gerechten zu schlafen scheint?"
"Genau darum geht es."
"Wie...um den Schlaf der Gerechten?"
"Nein, um die Schattenhand. Ich weiß jetzt endlich, wie wir sie aufhalten können."

Seine Augen blitzten und Phylax spürte die Erregung, die in seinem Kamerad aufzuwallen begann. Auch er wirkte mehr als interessiert.

"Es ist lange Jahre her, dass uns die Schattenhand schon einmal zusetzte. Damals waren wir junge Commander...kannst du dich daran überhaupt noch erinnern?"
"Erzähl schon!"

Major hatte es geschafft, Phylax war wieder einmal in einer seiner neugierigen Phasen. Naja...wenigstens hörte er zu.

"Die Schattenhandbasen hatten damals den selben Vorteil, den sie heute gegenüber dem Imperium haben: sie können springen so viel und so oft sie wollen. Dadurch sind sie unberechenbar und gefährlich. Allerdings...wir können sie daran hindern."
"SAG SCHON!"

Phylax konnte die Spannung kaum noch ertragen.

"Wenn sie angegriffen werden, erfasst ihre KI durch das Geheimdienstzentrum den Angriff und leitet anschließend die Informationen und so an die gesamte Basis weiter. Dadurch wird die in den Schattenhand-Basen verteilte Elektronik und Technik...sagen wir...sehr beansprucht, was die Sprungtechnologie erheblich stört. Wenn man also Angriffe startet, also, richtige Angriffe, dann kann sich der angegriffene Schatten nicht vom Fleck bewegen."

Phylax überlegte. Großartig dachte er, doch plötzlich hielten seine Gedanken inne.

"Was meinst du mit richtige Angriffe?"
"Nun ja...das ist so eine Sache. Wenn die Basis aus zu großer Entfernung, also aus mehr als 5 Quadranten angegriffen wird, dann ist die Wirkung auf die Sprungtechnologie nicht groß genug, um sie außer Gefecht zu setzen."
"Nun ja, dann werden wir das wohl testen müssen."

Major und Phylax grinsten zufrieden. Oh ja, dass würden sie testen müssen...


Karaghul

Karaghul saß gelangweilt in seiner Kommandozentrale und und analysierte seine neusten Kampf-, Handels- und Ausbaustatistiken.

"Kriegsmeister?"

"Was gibt es Hauptmann?"

"Geheimdienstberichten unseres Ordens zu Folge haben die Schattenhand-Sprungbasen eine Möglichkeit gefunden trotz laufender Angriffe umzuziehen. Wir sind nicht mehr in der Lage die Sprungbasen in ihren Quadranten festzunageln."

"Mmmhhh...das ist ja unschön. Rufen sie sofort alle Angriffs- und Spähkontingente zurück, verkaufen sie die leichten Droiden an der Börse und füllen sie die freigewordenen Kapazitäten mit drei Solaronlanzen auf. Informieren sie außerdem alle Inquisitoren der IV. Kreuzzugsarmee."

"Also geht es für uns jetzt wieder richtig los? Soll ich das Banner der Inquisition auf den ExPlatz hissen?"

"Nein - wir haben wichtigeres zu tun. Die imperialen Streiter werden der verbliebenen Schattenhandbasen schon Herr werden. Die Feindbasen sind zwar hochflexibel, allerdings ist ihr limitierter Nachschub ein großer Schwachpunkt. Die Mühen können wir uns sparen."

"Aber Kriegsmeister..."

"Wegtreten Herr Haputmann!"


Silversurfer

Gemütlich machten sich Silversurfer und Carfesh auf den Rückweg vom gemeinsamen Angelausflug, wie immer in letzter zeit waren sie nur in Negatoren unterwegs um nicht aus Versehen die Aufmerksamkeit der SchaTTenhanD auf sich zu ziehen. Das Jahr neige sich schon dem Ende entgegen und die Temperatur kündigte den nahenden Winter mit seinen schweren Schneestürmen an.

„Wir müssen die Basis noch wetterfest machen und bei den Droiden muss noch das ganze Flüssigzeug ausgewechselt werden….sonst passiert uns das gleiche wie letztes Jahr als nix mehr ging weil die Dinger steifgefroren waren…und wir müssen wieder die Heizelemente an den Laufplatten aktivieren…!sagte Silversurfer mit ruhiger und gelassener Stimme zu Carfesh der eifrig alles notierte.
„Jo…wird erledigt Chef sobald wir wieder zuhause sind.“

Plötzlich fing der Notsender wie wild an zu blinken…jemand versuchte ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen.

„Carfesh…finde heraus von wem sie kommt und frag dann nach wie wir helfen können.“
„Ja Sir…das versuch…..oh mein Gott….Sir die Nachricht kommt von unserer Basis!!! Sir…die…die SchaTTenhanD ist bei uns eingefallen“

Silversurfers Mine verfinsterte sich. „Reaktor sofort auf 120% Leistung bringen….wir müssen so schnell wie möglich da sein. Schick eine Nachricht das wir unterwegs sind.“
„Jawohl Sir!“

Die Zeit wollte nicht vergehen und zu allem Übel begann Nebel aufzuziehen…
Ständig kreisten die Gedanken nur so in ihm herum. Was wird ihn erwarten wenn er in der Basis eintrifft…hatte er vielleicht doch die SchaTTenhanD unterschätz? Aber ohne Grund schickt niemand eine Nachricht über den Notsender, daher rechnete er mit dem Schlimmsten und hoffe das Beste.
Von weitem sahen sie schon die Rauchsäulen, welche immer größer und dichter wurden je näher sie kamen. Überall lagen Reste von Droiden…man konnte noch nicht einmal vermuten von welchen Typ sie waren. Rund um die Basis sah man Krater um Krater und dann diese gespenstische Stille. Selbst der Wind sang nicht mehr sein Lied. Die Tore waren weit geöffnet als aus dem Rauch eine Gestalt auftauchte…nein es war kein Droide…es war Carfesh sein Sohn der während der Abwesenheit das Kommando übernehmen durfte…für ganze 12 Stunden. Silversurfer und Carfesh stiegen aus ihren Negatoren aus und gingen ihm entgegen.

„Sir…Sir…Sie kamen gegen Mittag als ich den Piloten freigegeben hatte damit sie sich ein bischen ablenken können….dann kamen Sie.“
„Wer kam..und womit“ fragte der Chef ihn noch relativ ruhig.
„Die SchaTTenhanD Sir, Sie haben sich mit ihren Sprungbasen in unserer unmittelbaren Nähe niedergelassen. Als ich den Angriff sah habe ich sofort Alarm gegeben und alle Piloten zu den Droiden geschickt…aber es waren leider nur noch unsere Pimpfe da…die noch nie in einer Schlacht waren. Dann wurden wir mit Raketen beschossen was zur Demoralisierung der Piloten beitrug.“
„Du hast alles richtig gemacht…aber warum hast du mich nicht informiert als du den Angriff gesehen hast? Naja egal…sag mir lieber wie die Verluste sind!“
„Wir haben 80 Droiden des Typ Xenox verloren aber wir konnten dem Feind immerhin 75% seines Kontingents zerstören.“
„Aaaaaaaaaaaaaaargh! * ZENSIERT*….*ZENSIERT*!!! Ok…alle Truppen sofort zurückbeordern, Verteidigung aufbauen, Feind ausspähen. Carfesh das übernimmst du. Ich werde uns erstmal Unterstützung besorgen. Wer weiß was noch kommt.“

Bereits nach kurzer Zeit war Hilfe aus der Nachbarschafft eingetroffen welche allerdings einem fingierten Angriff und den eintreffenden Klone nicht standhalten konnte. Wieder mußen Verluste beklagt werden. Ein darauffolgender Angriff konnte mit minimalen Verlusten abgewehrt werden.

„So“ sagte Silversurfer zu Carfesh“ die SchaTTenhanD will es also wissen. Laut den Drohenberichten stehen bei Erebos trotz Raketenbeschuss von Phylax und uns noch die Türme. Hmm … ok … hetzt die Hunde auf sie. Nu drehen wir den Spies um.“

Die bange Zeit des Wartens begann, niemand wußte wie Erebos auf diesen Angriff reagieren würde. Doch es gaschah nichts. Nach zwei Stunden funkte der Kommandeur der “Flying Drogoons“ das die gegnerische Basis mit minimalen Verlusten überrollt wurde.
Es war ein Sieg…auch wenn es nur ein kleiner wahr, ab jetzt ist die Basis in höchster Alarmbereitschafft.

Zufrieden setzte sich Silversurfer in seinen Sessel und zündete sich eine Zigarre an…während das Feuer im Kamin langsam erlosch…

Für das Imperium – für die Kaiserin – bis in den Tod!


Major Gazlowe

"Die Zehn"

Wildes Schneetreiben lies ein manuelles Navigieren fast unmöglich werden. Der Winter hatte in den letzten Tagen mit voller Härte zugeschlagen, doch in den mit rotem Licht ausgeleuchteten Pilotenkanzeln der Droiden merkte man nichts davon. Sanft stapften Sie durch den Schnee, fast so behutsam als fürchteten Sie jederzeit auf etwas Zerbrechliches zu treten.
In wenigen Minuten sollten Sie ihr Ziel erreichen...

zur gleichen Zeit in Molten Rain...

Die Umgebung hatte sich in den wenigen Tagen an die Basis angepasst, letztendlich wohl hauptsächlich durch den Winter und seine Schneestürme. Die Basis thronte über der schneebedeckten Ebene als würde Sie seit tausend Jahren dort sein. Die schwarzgrauen Mauern wirkten wie erkaltete Lava, was ihr wohl auch den Namen eingebracht hatte.
Vor und in der Basis herrschte reges Treiben, die Reste der Schlacht vom Mittag wurden beseitigt. Die Männer vom Kampfmittelräumdienst untersuchten die Dragoon-Wracks auf Gefahrenquellen, Gefangene wurden für den Transport abgefertigt. Major erhoffte Sie gegen einige seiner Piloten, die vom Feind gefangen gehalten wurden, einzutauschen. Die Commander von Asgard erwiesen sich zunehmend als würdige Gegner.

Den Xenoxpiloten hatte er aufgrund Ihrer hervorragenden Leistungen an diesem Tage den Nachmittag freigegeben. Einsatzbereitschaft auf Abruf.
Major und seine Nummer 1,Lieutenant Attu besprachen sich in der Kommandozentrale via Videokonferenz mit Silversurfer und Phylax über das weitere Vorgehen, gegen die nun deutlich erstarkte Schattenhand....

2 Minuten...

Ein kleiner Hügel trennte "die Zehn" noch von Ihrem Ziel. Dort standen Sie nun wie an einer Perlenkette aufgereiht nebeneinander. Das Schneetreiben umspielte die Droiden als gehörten Sie genau dort hin.
Der Sake floss die durstigen Kehlen hinunter und ein wohliges Gefühl machte sich in den Piloten breit. Für diese Männer war es eine Ehre..., Sie hatten sich freiwillig für dieses Unternehmen gemeldet.
Nach einer schier endlos wirkenden Minute der Ruhe sagte einer der Piloten über Funk: "Für Erebos" und die anderen antworteten im Chor: "Für die Schattenhand"
Fast augenblicklich setzten sich die Droiden in Bewegung, über den Hügel hinweg, Ihrem Ziel entgegen...

"Wir sollten unsere Kräfte..." Major wurde mitten im Satz von einer Erschütterung unterbrochen "Was zum Teufel...ich melde mich gleich wieder" entgegnete er den beiden fragenden Gesichtern von Silversurfer und Phylax und ein Knopfdruck lies die beiden von den Monitoren verschwinden. Stattdessen erschienen dort Bilder von den Hangar und Turmkameras. Sie zeigten 10 schwarze Negator die voller Inbrunst auf die sich vor dem Hangar aufbauenden Sprul und Wrot feuerten. Bisher hatte es noch keine Verluste gegeben.
Doch nun öffneten sich 18 Luken und die schweren Plasmawerfer eröffneten sofort das Feuer, nach nicht einmal 30 Sekunden war der Spuk vorbei und von den Negator und ihren Piloten nichts mehr zu sehen...
Major lies sich in seinen Sessel sinken.
Es war der erste Angriff eines Schatten auf seine Basis. Major ahnte es sollte nicht der Letzte bleiben...
Mut hatten Sie, keine Frage, doch diese Aufopferung für Ihre Sache ließ ihn ein wenig nachdenklich werden.

Er stellte die Verbindung erst nach gut 10 Minuten wieder her...


Phylax

Vespasianische Hauptstadt, kurz vor Mitternacht

Phylax marschierte unruhig durch seine Basis. Die heutigen Farmgänge waren wiedereinmal unzufriedenstellend gewesen und seine Bemühungen, seine selbst gesteckten Ziele zu erreichen, verliefen nur schleppend.

"Sir, die Droiden sind von ihren Farmgängen zurückgekehrt."
"Wechsle die Pilotenmannschaften und lass die Droiden ein wenig spazieren gehen. Sammel alles gegen Ende der Woche und lass die heute kämpfenden Krieger verschnaufen."
"Sehr wohl, Sir."

War es zielführend sich auf die Ruhe der Nacht zu verlassen? Die kleinen Scharmützel, welche er sich mit der Schattenhand bis jetzt geliefert hatte waren wahrscheinlich nichts im Vergleich zu dem, was noch kommen würde. Einerlei. Er scheute keinen Gegner und keine Auseinandersetzung. Er freute sich regelrecht auf das erneute Auftauchen von Sprungbasen vor seiner Basis.

"Sir, wir haben eine Nachricht vom Imperium empfangen."
"Übermittel sie mir auf den Schirm."

Sein Untergebener drückte umständlich auf sein Pad und schon erschien die gewünschte Nachricht.

Zitat:

Nachricht an die treuen Mitstreiter des Imperiums,

wir haben die Macht der Schattenhand bisher unterschätzt. Sie haben die Sprungtechnologie weiter ausgeforscht und sind mächtiger denn je. Es gibt 7 Wächter und einen Führer, welcher sich Botschafter nennt. Sie haben als Ziel einzig und allein die Schwächung der Clanlands und die Zerstörung der imperialen Streitmächte in Mural Dyrinn. Sie wollen euch, getreue Imperialisten , schwächen, um das Imperium ohne grossen Widerstand angreifen und unterjochen zu können. Doch das werden wir nicht zulassen! Wir kämpfen, bis auf den letzten Tropfen Blut in unseren Körpern. Wir kämpfen und sollten wir sterben, sterben wir in Ehre auf dem Schlachtfeld. Wir werden kämpfen, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel. Zweifelt nicht am Imperium, steht uns bei und schickt die Schattenhand zurück in die Dunkelheit, wir werden euch nach erfoglreichen Siegen belohnen, wie ihr es lange nicht mehr hattet. Das Imperium braucht euch mehr denn je und wir vertrauen euch!

"Sir...es wurden außerdem Belohnungen für das Zerstören der Basen ausgeschrieben."
"Du weißt doch, was unser Ziel ist, oder?"

Phylax strafte seinen Untergebenen mit einem Blick, der mehr Milde und Nachsicht als die Erkenntnis seiner Unwissenheit enthielt.

"Natürlich, Sir."
"Nichts desto weniger finde ich Spiele immer sehr anregend. Besonders, wenn es dabei etwas zu gewinnen gibt."

Mit diesen Worten wandte sich Phylax um und begab sich in seine Bibliothek, um eine Nachtlektüre auszusuchen.


Nefarius

Clanlands, 12:22 Uhr
Quadrant 0
Sprungbasis „Festung“

Hastig stolperte Niox durch die Flure seiner Festung.

Alarm! Alarm! Sie werden angegriffen! Alarm…

„Himmelherrgott ich weiß“, fluchte Niox während er die Tür zur Kommandzentrale auftrat.
„Was kommt?“
„Sir, es befinden sich 3 Kontingente des Typ Solarons auf den Weg zu uns. Absender ist die imperiale Garde. Weitere 2 Kontingente tragen den Absender RagnaroK.
„Kontakt zu Nefarius und Serenity herstellen, ich denke das wird sie interessieren.“
„Ja, Sir.“

Sicherer Kanal…
Connecting Firefly…
Connecting Agarwaen…
Videokonfernz startet...
Verbindung hergestellt...

“Guten Tag meine Herren, ich denke das wird euch beiden gefallen.“
Mit einigen Knopfdrücken sendete Niox seinen Gefährten die Daten der Angriffe.

„Interessant, ich werde umgehend Cyem darüber informieren, haltet eure Droiden für die Verteidigung bereit, Serenity Ende.“
„Gut, dann bereite ich die PVGs der Schatten vor.“, ergänzte Nefarius.
Niox nickte und die Bildschirme wurden wieder schwarz.

Clanlands, 12:24 Uhr
Quadrant 7
Sprungbasis „Firefly“

„Befehle, Sir?“
„Verbindung zu Cyem herstellen, und zwar schnell!“

Sicherer Kanal…
Connecting Dae Ardh…
Videokonferenz startet…
Verbindung hergestellt…

„Was gibt es, Serenity.“

Mit einer tiefen Verbeugung begrüßte Serenity seinen Meister.

„Meister, die imperiale Garde scheint aktiv zu werden, sie greifen eine unserer Sprungbasen an. 3 Solaron Kontingente sind unterwegs und treffen in der nächsten Stunde bei Niox ein.“
Cyem ballte die Faust und sein Blick wurde finster.

„Ich habe es vermutet, ich will dass Ihr sie blockt und zeigt keine Gnade, egal was es kostet!“
„Meister?“
„Keine Widerrede, schickt Nefarius um sich dieser Sache anzunehmen. Die Festung der Garde muss brennen!“
„Wie Ihr wünscht, mein Meister.“
Mit einem Diener beendete Serenity die Verbindung.
Die Untergeben von Serenity waren sichtlich beeindruckt vom Auftreten ihres geheimnisvollen Anführers und starrten mit großen Augen auf den Bildschirm.
„Los, ihr habt es gehört, überbringt Nefarius die Nachricht!“, brüllte Serenity und befreite sie von ihrer Starre. Eifrig machten sie sich an die Arbeit.

Clanlands, 13:02 Uhr
Quadrant 0
Sprungbasis „Festung“

„Sir, Nachricht von Nefarius. PVG steht bereit und er wartet auf euren Abschuss Befehl.“
„Gebt Grünes Licht. Ankunft um 1304.“

Die Solaron waren bereits sehr nahe und nahmen die Verteidigungsanlagen der Festung unter Beschuss. Niox beobachtete alles von der Kommandozentrale aus über einige Bildschirme und konnte sehen wie sich die Xenoxe der Schattenhand in Position brachten um die Solarons der Imperialen Garde zu stoppen.
Niox schwitzte
„Wo bleibt der PVG Beschuss?!“,.
Er war nervös, konnte er es sich nicht leisten ein ganzes Kontingent Solarons zu blocken.
Plötzlich wurden die Bildschirme durch ein grelles Licht erhellt, bis sie schließlich nur noch ein Rauschen zeigten. Niox hoffte, das alles gut laufen würde.
Nachdem der grelle Lichtblitz verschwunden war und das System neu hochfuhr, lies er sich die Berichte anzeigen:


Datum: 01-12-2007 13:04
Betreff: Angriff von Imperiale Garde
Nachricht:

Angreifer:
40 Solaron
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 85200
Verteidigungswert: 66000
daraus resultierender Angriffswert: 118200

Verluste:
23 Solaron


Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
9 Schwerer Plasmawerfer
4 Helixturm
80 Xenox
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 88331
Verteidigungswert: 214021
daraus resultierender Angriffswert: 258186.5

Verluste: keine
gewonnene Battlepoints: 552
gewonnene Schattenhandpunkte: 46


Datum: 01-12-2007 13:09
Betreff: Angriff von Imperiale Garde
Nachricht:

Angreifer:
68 Solaron
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 1491
85 Verteidigungswert: 115566
daraus resultierender Angriffswert: 206968

Verluste:
21 Solaron

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
80 Xenox
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 72150
Verteidigungswert: 216300
daraus resultierender Angriffswert: 252375

Verluste:
12 Xenox

(Die Turmschutzoption ist aktiv, es wurden keine Türme zerstört.)
gewonnene Battlepoints: 504
gewonnene Schattenhandpunkte: 42


Datum: 01-12-2007 14:04
Betreff: Angriff von Imperiale Garde
Nachricht:

Angreifer:
80 Solaron
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 177216
Verteidigungswert: 137280
daraus resultierender Angriffswert: 245856

Verluste: keine

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 150
Verteidigungswert: 300
daraus resultierender Angriffswert: 375

Verluste: alles
(Die Turmschutzoption ist aktiv, es wurden keine Türme zerstört.)
gewonnene Battlepoints: 0

Plünderung:
max. Kapazität: 28000
516 Eisen
20 Titan
11179 Öl
16233 Gold
insgesamt geplündert: 27948 Einheiten

Ein erfolgreicher Tag für die Schattenhand. Niox war sichtlich erleichtert und lies sich grinsend in seinen Kommandostuhl fallen. Auch wenn einer der Angriffe durch einen Fehler im System nicht abgewehrt werden konnte , wurde heute doch eine Schlacht gewonnen. Die Garde hatte einige Verluste zu beklagen und wurde erfolgreich zurückgedrängt.

Auf ein Neues, Krieger der Schatten!


Ankhman

Ankhman saß in Alamar und sichtete die Berichte seiner auf Automatik geschalteten Basis. Nickend registrierte er die erwarteten Verluste und schaute zu dem Adjudanten auf, der vor ihm stand.
"Die KI-gesteuerten Kontingente haben sich also halbwegs bewährt?"
"Ja, Sir. Wie erwartet haben sie sich hinter PVG-feuer versteckt, dass aus dem gesamten Clangebiet kam, einige auch von Ma-Lai. Dadurch ließen sich aber die Verluste an Piloten minimieren."
"Ma-Lai? Nicht anders zu erwarten. Aber Menschenleben gehen vor, Droiden kann man ersetzen."
"Aber die Verluste sind recht hoch im Vergleich zum Erfolg, oder?"
"Nunja .. alles eine Sache des Standpunktes. Glaubst du denn, das wären die einzigen Kontingente, die mir zur Verfügung stehen? Ausserdem ist da nach wie vor das Problem, das sie mit ihren Sprunggeneratoren haben. Wenn alles funktioniert, wird dieser Niox eine lange Zeit hier nicht wegkommen. War's das?"
"Momentan ja ..."
"Gut, ich werde mich mit ein paar meiner alten Kollegen in Verbindung setzen. Fahren sie derweil das Programm Skirmisch Alpha-05 und melden sie sich, wenn es Neuigkeiten geben sollte. Sie verstecken sich feige hinter PVG? Das können wir auch."


Major Gazlowe

4 Stunden waren vergangen seit dem Angriff "der Zehn".

Es hatte sich viel getan in der Zeit.
Der Befehlshaber dieser Truppe, Erebos, war nun zu Major gesprungen und seitdem lieferten Sie sich heftige Gefechte, doch noch hielt Molten Rain stand, nicht zuletzt durch die Unterstützung des Clans.
Major sah sich noch einmal die Kampfberichte auf seine Basis durch:

Zitat:
Angreifer:
49 Solaron
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 110841
Verteidigungswert: 85863
daraus resultierender Angriffswert: 153772.5

Verluste: alles

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
2 Drohnenabwehr
18 Schwerer Plasmawerfer
80 Xenox
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 116130
Verteidigungswert: 240660
daraus resultierender Angriffswert: 298725

Verluste:
24 Xenox

gewonnene Battlepoints: 1176
gewonnene Imperiumspunkte: 98

Zitat:
Angreifer:
65 Solaron
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 149927
Verteidigungswert: 116140
daraus resultierender Angriffswert: 207997

Verluste:
63 Solaron

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
2 Drohnenabwehr
18 Schwerer Plasmawerfer
80 Xenox
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 116130
Verteidigungswert: 240660
daraus resultierender Angriffswert: 298725

Verluste:
19 Xenox

gewonnene Battlepoints: 1512
gewonnene Imperiumspunkte: 126


Angreifer:
80 Dragoon
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 79240
Verteidigungswert: 68310
daraus resultierender Angriffswert: 113395
Verluste: alles

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
80 Xenox
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 75036
Verteidigungswert: 224952
daraus resultierender Angriffswert: 262470

Verluste: keine
(Die Turmschutzoption ist aktiv, es wurden keine Türme zerstört.)
gewonnene Battlepoints: 1440
gewonnene Imperiumspunkte: 80

Hinzu kamen noch Angriffe mit Negatoren die ebenfalls alle abgewehrt wurden. Bei Gegenangriffen ginge einige Trior verloren doch wurde die Verteidigung des Schatten mehrfach durchbrochen. Bisher schien Major der Erfolg vergönnt doch nun ist ein weiterer Schatten aufgetaucht ihn heimzusuchen, Khorn...
Es schien als wolle die Schattenhand um jeden Preis Major vernichten. Die Zeit wird zeigen ob das gelingen wird...


Major Gazlowe

Molten Rain, 19:00 Uhr

Immer wieder rückte der Feind in den letzten Stunden vor, Solaron und Dragoon brandeten gegen Majors Verteidiger wie die raue See gegen einen harten Felsen. Die Xenox und schweren Plasmawerfer feuerten unerbittlich auf die Angreifer und so hielt die Basis diesem Sturm stand, es waren zwar einige Verluste zu beklagen, doch sie waren nichts im Vergleich zu dem was der Schatten einbüßen musste. Er war derart geschwächt das er folgende Gegenangriffe nicht abwehren konnte.
Der Schatten war besiegt. Major entsand dessen Banner dem Imperator als Zeichen seiner Treue.

Doch der Gedanke an eine Verschnaufpause wurde jäh zunichte gemacht als ein weiterer Schatten seine Basis in der Nähe platzierte, direkt gefolgt von einem massiven Angriff mit 400 Droiden...

"Major!!" Attu stürzte in die Kommandozentrale.
"Ja ich sehe es Nummer 1" Majors Blick haftete an den Monitoren auf welchen die Drohnenberichte aufgeführt waren. Der gegnerische Kampfverband wurde von Aspor angeführt und reichte über Merger und Trior zu Solaron und Xenox, welche als Letztes eintreffen würden. Eine seltsame Taktik, nuschelte Major, da ist unter Garantie eine Falle dabei, doch Geheimdienstberichten zu Folge hat Khorn zahlreiche seiner Agenten bereits in den Tod geschickt.
"Meine Basis wird nicht von diesem Schatten heimgesucht...Attu! Block aller Kontingente vorbereiten, Verluste sind sekundär!"
Mit ungäubiger Miene machte Attu auf dem Absatz kehrt und begab sich in Richtung Hangar.
Das Stampfen der Kolosse lies die Erde beben als sie sich Molten Rain näherten. Die Verteidigung formierte sich im letzten Moment, doch nichts desto trotz gelang es einigen feindlichen Saboteuren ihre Arbeit zu verrichten.
Major erkannte die Finte mit der er eigentlich gerechnet hatte, füllte die Verteidigungslinien wieder auf und wartete auf die verblieben Angreifer.
Die Aspor, Merger und Trior drehten ab und die Solaron taten es Ihnen gleich als sich das PVG über Ihren Köpfen entlud.
Nun liefen nur noch die Xenox auf Major und seine Truppen zu. Er wusste das diese in der Offensive nicht so stark waren um die Verteidigung zu durchbrechen und sparte sich so einen weiteren Beschuss. Mit leichter Überraschung vernahm Major das die Xenox nicht wie erwartet kurz vor Ankunft umkehren würden, sondern das Feuer eröffneten. Die folgende Schlacht suchte seines Gleichen. Beide Seiten kämpften mit enormer Verbissenheit und fügten dem Gegner zahlreiche Verluste zu. Doch Majors Truppen gewannen nach und nach die Überhand und zerschmetterten die Angreifer bis auf den letzten Droiden wohl nicht zuletzt auch wegen der schweren Plasmawerfer, die den entscheidenden Vorteil brachten.

Zitat:
Angreifer:
80 Xenox
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 84960
Verteidigungswert: 254880
daraus resultierender Angriffswert: 212400

Verluste: alles

Verteidiger:
Verteidigungszentrum Lvl. 10
2 Drohnenabwehr
13 Schwerer Plasmawerfer
39 Solaron
41 Xenox
KVP-Bonus 200%
Angriffswert: 153470
Verteidigungswert: 194890
daraus resultierender Angriffswert: 271625

Verluste:
33 Solaron

gewonnene Battlepoints: 2080
gewonnene Imperiumspunkte: 160


Die Verluste beliefen sich auf etwas weniger als ein Solaron Kontingent, während der Feind einige Solaron und ein komplettes Xenox Kontingent verlor. Eine ausgeglichene Schlacht, in der die Schatten wieder einmal erfolgreich abgewehrt wurden.

Die Aufräumarbeiten werden einige Zeit in Anspruch nehmen, doch Khorn hatte sich für einen weiteren Besuch angekündigt. Major blieb nicht viel Zeit...


Molten Rain, 00:00 Uhr

"Sir, wir empfangen eine Nachricht von der Kaiserin...Sie...äh...Sie ist auf dem Weg hierher!"
Mit einem Prusten verabschiedete sich Majors Kaffee in Richtung Monitor,
"Die Kaiserin? hierher, ich muss...äh...ja genau. Bereitet Ihr einen Empfang der Ihrer würdig ist..oder so.."
"Jawohl Sir."
Die Aufregung war Major anzusehen. Ein Blinken verriet das die Sensoren Sie erfasst hatten, doch die Lautstärke des Droiden verwunderte Major. Das hatte er erst einmal vernommen als er noch an der Akademie war...

Kurze Zeit später erreichte die Kaiserin Molten Rain. Doch als Majors Mannen das Tor öffneten, trauten Sie Ihren Augen nicht. So einen Droiden hatten Sie noch nie gesehen, er musste mindestens doppelt so schwer sein wie ein Solaron und die portable Ionenkanone stach sofort ins Auge.
Mit aufgerissenen Mündern starrten alle diesen Koloss an
"Ist das ein..."
"Ja das ist ein Sordron, Arbeiter!", Die Kaiserin entstieg diesem Gefährt und begab sich auf Major zu. Mit gesenktem Haupt und einer tiefen Verbeugung begrüsste er Suse: " Willkommen in meiner Feste, was verschafft mir die Ehre Eures Besuches?"
"Die Vernichtung der Schattenhand Basis des Erebos hat den Imperator beeindruckt, er schickt dir diesen Droiden als Dank für deine treuen Dienste. Das Imperium ist stolz auf dich Major."
Major verschlug es die Sprache..
"Ich muss nun weiter, sei so gut und gib mir einen Dragoon damit ich meine Reise rasch fortsetzen kann."

Schon war Sie wieder verschwunden, doch etwas blieb von Ihrem Glanz, hier draussen in den dunklen Clanlands...


Hawk

Die Sieges Fanfare würde, wie bei jeder siegreichen Heimkehr der Truppe, gespielt. Auf erneut wurde sie gegen die Schattenhand ins Feld geschickt um über sie zu triumphieren.

"Und, Bericht"

"Wieder unsere Truppen erfolgreich und ohne Verluste vom Kampf zurück. Leider hat sich erneut der Gegner nicht den Kampf gesucht und gestellt. Dafür erbeuteten die Truppen Ressourcen in Eisen, Titan und Öl."

"Mmh, Uran und Gold haben unsere Schnellen Läufer zusammen gefarmt, als die Schattenhand noch weit entfernt war und so sind die Chancen für unsere Solarons gering, diese vor unserer Haustür zu erobern"

"Sollen wir die Truppen erneut schicken?"

"Nein, der Feind stellt sich nicht. Auf eine erneute Klonefalle, die letzten Abend erfolglos versucht wurde, lohnen sich Angriffe für wertlose Ressourcen nicht.
Lassen sie die Truppen in der Nähe, für den Fall, das wertvolle Ressourcen beim Feind gelagert werden"

"Zu Befehl"

"Der Ruf der #Gladius eilt voraus und verbreitet Angst und Schrecken unter der Schattenhand, so das dieser sich nicht der Übermacht stellt"


Nefarius

Clanlands
Quadrant 0
Sprungbasis „Agarwaen“

Mephisto stürmte durch die endlosen Gänge der Festung. Die Flure und ihre leeren Wände erinnerten ihn oftmals an die Zeit als er neu hier war. Unmöglich den richtigen Weg zu finden. Mittlerweile jedoch, nach etlichen Monaten, wusste Mephisto wo es lang ging, und das nicht nur in den verwirrenden Gängen Agarwaens. Nicht umsonst wurde er zum Leiter des Nachrichtendiensts befördert. Schon vor Jahren, als die Schattenhand an die Öffentlichkeit trat, wusste Mephisto was seine Bestimmung war. Er meldete sich freiwillig und nach anfänglichen Kampfeinsätzen wurde er aufgrund seiner Fähigkeiten im Geheimdienst schnell zu eben diesem beordert. Nach nunmehr 2 Jahren hatte er erreicht was er wollte – Leiter des Nachrichtendienstes in einer Sprungbasis, der mächtigsten Waffe der Schattenhand. Er war auf dem Weg in die Kommandozentrale um Nefarius die jüngsten Berichte zu bringen. Die Klone hatten gute Arbeit geleistet. Sein Lord hatte 12 Stück ausgesandt um die Truppen der Garde bei ihrer Rückkehr zu sabotieren und die Krieger konnten 30 Imperiale Solarons vernichten. Durch den Angriff hatte die Garde nichts erreicht, lediglich ein paar Ressourcen konnten gestohlen werden. Die Feste war leer bei ihrem Eintreffen…

Im Laufen blickte Mephisto die Berichte noch einmal durch, um sie zu ordnen. Das Chaos regierte schon zu lange in diesen Tagen.

In der Kommandozentrale herrschte reges Treiben, Mephisto jedoch bekam davon nichts mit als er die Tür mit einem Fuß auftrat und direkt auf Nefarius zusteuerte.

„Verdammt, es scheint als würde troja ebenfalls mitmischen wollen. Serenity du Narr, wann stoppst du deine blinde Wut und benutzt deinen Kopf.“, fluchte dieser und bemerkte seinen Untergeben nicht.
„Lord, Nefarius. Die Auswertungen der Kloneinsätze sind da.“
„Und?“, drängte Nefarius.
„Lord, eure Klone konnten 30 Droiden des Typ Solaron zerstören.“
„Sehr gut, wenn auch zu wenig... Verdammt!“
„Mein Lord, noch etwas… Niox ist im Quadranten eingetroffen und befindet sich in harten Gefechten mit Basen RagnaroKs.“
„Gut, schon bald wird der Quadrant 0 unter unserer Kontrolle liegen. Auswertung aller Berichte der letzten Tage, Ergebnisse auf den Bildschirm.“
„Sehr wohl, Lord Nefarius.“

Die Berichte erschienen auf dem Bildschirm und Nefarius war zufrieden mit dem was er sah. Die Feste „Outworld“ schien geschwächt, keine Gegenwehr seit Tagen. Der einzige Angriff vom Feind wurde erfolgreich und verlustfrei geblockt.
Die Feste der imperialen Garde musste, als gestern Nacht Nefarius erstmals zum Einsatz seiner Solaron Kontingente befahl, ihre komplette Verteidigung einbüßen und der Racheangriff konnte erfolgreich zerschlagen werden, alles in allem liegt die Garde nach Statistik weit zurück. Der Sieg ist nahe...
Das zweite Kontingent Solarons konnte bei der Feste „No Mercy“ von troja ebenfalls einen großen Sieg feiern und dem Feind ohne Verluste etliche Kampfdroiden zerstören.

„Gut, Kriegsübersicht auf den Bildschirm.“, befahl der Schatten.

Berichte und Bilder huschten über die Bildschirme.
Qualmende Türme, metallene Schrotthaufen vor Festungen und ausgebrannte Kampfdroiden zeichneten das Bild in den Clanlands. Das Imperium hatte an allen Fronten hohe Verluste einzubüßen, auch wenn sie es schafften an einigen Stellen durchzubrechen, die Schattenhand war überlegen.

Nefarius grinste. Der Krieg schien gewonnen und das Imperium endlich zerschlagen. Der Sieg war bereits in Händen der Schatten und sollte in den nächsten Wochen kein Wunder geschehen, so würde das auch so bleiben. Nefarius selbst hatte durch die Kämpfe in den Clanlands weniger Verluste als erwartet und es waren genug Truppen bereit um Mural Dyrinn anzugreifen. Der Tag des letzten Angriffs rückte in greifbare Nähe…

„Zieht in die Schlacht, meine Schatten. Bringt diesen Maden ein weiteres Mal Krieg und Zerstörung und versetzt ihnen einen letzten vernichtenden Schlag! Die verweichlichten Hippies des Imperiums liegen auf dem Boden, tretet nach und zeigt keine Gnade!“

é macá, á dowîi. î li baoth!


Phylax

"He Leute. Na, was gibts? Ist in meiner Abwesenheit etwas passiert?"

Phylax hatte ein Rendezvous und war den ganzen Abend bis spät in die Nacht außerhalb seiner Basis gewesen.

"Sind das Kratzspuren?"
"Sir...es tut mir Leid ihnen das sagen zu müssen...wir wurden angegriffen."
"Wir wurden was?!"

Phylax starrte ungläubig auf die Anzeigen, welche ihm einen Überblick über seine Basis gaben. Fehlte etwas? Die Ressourcen zeigten keine Anomalien an...alles war noch an seinem Platz.

"Langsam. Wer hat womit angegriffen."
"Sir...die Schattenhand ist heut Abend in unser Gebiet gezogen. Wir haben Nachricht von Planet Rock erhalten, welche schon in heftige Kämpfe verwickelt sind. Wir wurden anschließend auch Ziel von..."
"Jetzt sag schon!"
"Sir...wir wurden von 7 mal 80 Sprul und 1 mal 80 Wrot angegriffen."
"Öhm...wie was wo?"
"Tut mir Leid, ihr Sprul-Wrot-Block-AA-Save-Konti, wie sie es letztens genannt hatten, war unterwegs. Und die Türme wurden eingefahren, weil Wartungsarbeiten notwendig waren."
"Na...das ist aber nicht so knusprig."

Phylax verzog langsam den Mundwinkel, überlegte kurz und griff dann nach einer Zigarette in seine Jackentasche.

"Einerlei. Auf Gefechtsstation. Wir wollen unserem Besucher doch einen freundlichen Empfang bescheren. Ach ja...und sehen wir zu, dass wir uns Zeit nehmen, ich würde mich über einen ausgedehnten Besuch seinerseits sehr freuen. LOS LOS LOS!" ,

brüllte Phylax, zog an seiner Zigarette und beobachtete mit einem Grinsen, wie um ihn das hektische Treiben losging.


Alpharius

Vieles ist in letzter Zeit passiert, heftige Gefechte in verschiedene Quadranten zwischen Imperiale und Schattenhand wurden verzeichnet.
Wir haben verschiedene Berichte aus Q 0 wo teilweise bis zu 3 Basen der [SchaTTenhand] in Gefechten mit der IMPERIALEN GARDE und getreuen Anhängern des Imperiums vom Clan Ragnarok statt fanden. Besonders zu erwähnen ist der Einsatz von Commander Major Rattlesnake.

Die beiden Commandeure Nefarius und Serenity der [SchaTTenhand] haben sich am Anfang des Gefechtes sofort neben Sphinx Prime gesetzt und das Gefecht gegen die Garde begonnen.
Uns ist es gelungen ein kurzes Interview mit dem Commandeur der Imperialen Garde dem ehrenwerten Commander Lieutenant Ankhman. Worin wir erfahren durften das die Garde sehr aktiv gegen die Bedrohung vorging. Die Verlustzahlen die uns zugespielt wurden von der Garde (bleibt natürlich geheim) sprechen von einer äußerst wilden Schlacht zwischen diesen beiden Parteien!

Commander Lieutenant Alpharius mit der Feste Outworld lag gleich neben diesen Gefechten an ihm grenzte die Feste von Nefarius. Wir haben ein Interview mit Alpharius im Bezug auf diesen Teil des Quadranten bekommen.
Commander, können sie was zu den Schlachten im Quadranten berichten?

Ja natürlich, es gab riesige Schlachten, meine Offiziere berichteten mir von hunderten von Droiden des Typ Solaron, Wrot, Xenox, Sprul die während dieser Schlacht aus verschiedenen Basen ausrückten und nicht mehr gesehen wurden egal von welcher Seite.
Heute noch kann man in Quadrant 0 über Schrottplätze laufen wo Droiden der Imperialen Garde neben Droiden mit diesem ,,pfui,, liegen.

Sie tragen ja selbst das Banner des Imperiums in ihren Clanwappen, gerüchte wurden laut das sie sich kaum an die Gefechte beteiligt haben, stimmt das?

Ja das stimmt, meine Anwesenheit wurde an anderer Stelle benötigt. Ich habe nur kurz gegen das [S] im Q gekämpft.

Wenn man fragen darf, wo waren sie?

Ich war auf der Suche nach etwas was mich und meine Familie seid langer Zeit belastet.

Suche?

Ja, ich suche immernoch Vrel, den Mörder! Er hat meine Familie getötet. Aber auch diesmal tritt er nicht in Erscheinung. diese Suche wird aber Fortgeführt, bis ich ihn finde und zu Strecke gebracht habe!
Nun möchte ich nicht mehr Reden, entschuldigen sie mich.

[intern]

Alpharius wendete sich ab und verließ den Raum. In seinem Büro angekommen wurde er schon von einer alten Freundin, selbst Commandeurin einer Base empfangen.
Ich danke dir nochmals für deine Hilfe zur Verteidigung meiner Base in meiner Abwesenheit.

Kein Problem, ich habe alles gesichert wie du gesagt hast und mich nicht an den Kämpfen beteiligt. Dank deiner Weisen vorraussicht hattest du ja schon deine Hauptkampfgeschwader vor langer Zeit in weit entfernte Regionen geschickt. Daher war das nicht viel arbeit.
Aber sag, deine Koffer stehen hier schon wieder, wirst du wieder fort gehen?

Nach neuesten Informationen werde ich wohl wieder gehen, ich bleieb nicht lange weg. Ich treffe nur ein paar Informanten. Doch wenn es sich bestätigt wird es eine lange Zeit werden wo ich von meiner Heimat fort bleiben werde.

Wie lang?

3 Monate wird es wahrscheinlich dauern ihn zu finden und zur Strecke zu bringen.

ui.

daher bitte ich dich, wie schon des öfteren, pass bitte auf mein Heim auf. Damit ich was habe wo ich zurück kehren kann.

[Freie Presse]

Da sich Commander Alpharius verabschiedete, nun noch kurz ein Bericht von der Gegenseite. nach kurzem Gespräch mit einer der Bösen und zwar nichts geringerem als Commander Donky, haben wir folgendes erfahren.
Seine Base wenn auch eine Böse Base^^ wird von Clonen überrannt, der Imperiale der das macht traut sich nicht in ein offenes Gefecht mit Commander Donky zu treten.
Daher möchten wir als neutrale Presse! an dieser Stelle aufrufen die versteckten Kämpfe zu lassen und sein wahres Gesicht zu zeigen und es in einem fairen Kampf aus zu tragen.
Mit diesen Worten und da sich die [SchaTTenhand] komplett im Q 20 befindet. Wünschen wir ein geruhsames Wochenende.


Phylax

Dunstiger Nebel hing wie ein Schleier über den Clanlands und bedeckte die nachtschwarze Landschaft wie ein Totentuch. Nicht auch nur der geringste Windhauch wehte hier, nur Stille, Ruhe und Einsamkeit warteten auf einen und lockten so manch unglückseeligen Wanderer in ihren Schoß.
Die Solaron mit dem leuchtenden Wappen Vespasians wirkten hier sichtlich deplatziert. Über einen Tag waren sie nun schon durch die Clanlands gewandert, vorbei an Kriegen und Plünderungen. Sie waren angehalten worden, immer genügend Abstand zu halten um nicht in die Reichweite von Beschüssen zu gelangen und andererseits durfen sie sich nicht zu weit entfernen, da sie gesehen werden mussten. Die Clans sollten sehen, dass sich Vespasian auch ob der unglaublichen Entfernung nicht geschlagen zeigen würde.

"Captain, noch 2 Minuten bis zum Einschlag am Zielort."
"Sehr gut. Was sagen die Sensoren?"
"Alles unverändert. Wenn Türme oder Droiden da sein sollten, dann sehen wir sie nicht."

Das beruhigte Captain Krieger nicht sonderlich. Wenn er schon so weit draußen in den Clanlands für seinen Chef rumspazieren musste, wollte er auch wissen, was hier auf ihn zu kam.

"Stellt Verbindung zu Phylax oder Xell her...ich will wissen was hier ist. Die müssten doch eh gedrohnt haben."
"Jawohl Sir, kleinen Augenblick."

Der Verbindungsoffizier stellte eine Leitung nach Vespasian her und beendete das Gespräch fast ebenso schnell, wie er es begonnen hatte.

"Captain, keine Droiden und keine Türme in Sicht. Einschlag in 30 Sekunden."
"Sehr gut. LOS, MÄNNER! FÜR VESPASIAN!"

Brüllend stießen die Solaronpiloten los. Die Reaktoren heulten auf und die Wut, mit der sie ihre Piloten führten, ließ für kurze Zeit selbst den nächtlichen Nebel schwinden. Plötzlich Helligkeit, als würde die Sonne scheinen, dann ein donnerndes Geräusch und ein Solaron, der in sich zusammensackte.

"PVG? Los Leute, schneller! Reißt hier alles ein und plündert die Silos! Und dann nichts wie weg von hier!"

Captain Krieger befehligte das ihm untergebene Kontingent mit der Energie, mit der er auch seinen Droiden steuerte. Mit wenigen großen Schritten war er - nachdem er auf alles, was sein Radar nur irgendwie anzeigen konnte, geschossen hatte - bei den Silos angekommen und begann mit der Plünderung. Und 78 andere Piloten taten es ihm gleich.

Der Ruhm, den die Piloten zu holen ausgeschickt worden waren, war nicht mit den Ressourcen in den Silos der Schattenhand vergleichbar. Es war nichts, was man sich einfach auf die Ladeflächen kippen und wegtransportieren konnte. Hier gab es so etwas nicht mehr zu erringen. Die Schattenhand-Basen, welche sich um Cyem gesammelt hatten, waren nun nur mehr leere Hüllen. Ihre Mannschaften und ihre Herren waren beim dunklen Lord selbst.
Doch wie lange noch? Wie lange würde es dauern, bis die Schattenhand sich wieder erheben würde um die Clanlands anzugreifen oder das Imperium höchst selbst anzugreifen? Einerlei.

Noch währen die Droiden Vespasians mit vollen Ladeflächen von einer erfolgreichen (Farm-)Mission zurückkehrten, startete in Vespasian ein kleines Kontingent, nicht einmal in Hangargröße, und brach in die Richtung der Kaiserin auf. Phylax, der Herr Vespasians, ahnte Schreckliches und er musste tun, was er vor so langer Zeit geschworen hatte. Die Kaiserin beschützen. Dies war sein Schicksal.


Alpharius


Eilmeldung:

Neueste Berichte,

wir schalten life ins Q 1!

Hier maschieren hunderte von Droiden aller Klassen, die [SchaTTenhand] ist da und greift mit voller härte unseren Imperialen Botschafter an!
Auch im Q 0 brennt die Luft, alle Imperialen sind zur verteidigung aufgerufen!

Text und Inhalt sind den spielenden Parteien vorbehalten^^


Anhkman

Ankhman saß in Alamar und verwaltete über das Clannet grade seine Basis. Arbeiten im Imperium erlaubten es ihm nicht, persönlich in die Geschehnisse einzugreifen. Schnell kontrollierte er noch die Aufstellung seiner Blockkontingente, las die letzten Beschussmeldungen der anderen Imperiumstreuen und trug sie in seine Berichte ein.
Grinsend führte er murmelnd Selbstgespräche.
"Perfekt. Nun schnell noch die Rückkehr der Blocker timen und von den elf Kontingenten bleibt nichts mehr übrig."
Plötzlich flimmerte der Bildschirm, überzog sich mit Felhern und erlosch. Eiskalt rann es ihm den Rücken runter.

<<Neuaufbau der Verbindung wird initialisiert ....
... Kontakt wird gesucht ...
... Kontakt wird gesucht ...

Fünf Minuten war die Verbindung gestört
"Komm, mach schon!!"

... Kontakt wird gesucht ...
... Kontakt wurde gefunden. Reinitialisierung der Verbindung wird gestartet.>>

Immer noch ungläubig schaute Ankhman auf den Holoschirm. Verklagen konnte er dafür niemanden, das Glück war diesmal mit den Dummen gewesen. Mit grimmigem Gesicht ging er die Angriffsmeldungen durch und schaute auf die Rückkehr der Verteidiger .. 30 Sekunden zu spät.

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