Kein Ende in Sicht

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Inhaltsverzeichnis

Haupt-RPG

Mason stürmte voran, lief um Kurven, wechselte die Richtung, mied die geraden Gassen. Hinter ihm hallten die gnadenlosen Schritte des Verfolgers. Masons Gehirn war völlig leer. Wo er war, wer ihm verfolgte – es spielte keine Rolle. Es gab nur noch den Instinkt und den Selbsterhaltungstrieb, keine Schmerzen, nur noch die aus der Angst geborene rohe Energie der Überlebensreaktion.

Ein Schuss aus dem Nichts lies eine Wandfliese in tausend Stücke zerplatzen. Ein Splitterregen prasselte in Masons Nacken. Er warf sich in eine nach links abgehende Gasse. Inzwischen tat ihm die Seite weh. Er hatte Angst, an den weißen Wänden eine Blutspur zu hinterlassen. Er spähte nach einer offenen Tür, einem unverschlossenen Tor, einem Fluchtweg aus den erstickenden Häuserschluchten. Nichts. Die Gasse wurde noch enger.

Rechts und links traten die Wände näher heran. Eine Kurve. Mason hielt Ausschau nach einer Kreuzung, einer Seitengasse. Die Gasse verengte sich noch mehr. Verschlossene Tore. Nach enger. Verschlossene Türen. Die Schritte kamen näher. Die Gasse streckte sich, stieg plötzlich an, wurde steiler. Mason spürte die Anstrengung in seinen Beinen. Er wurde langsamer.

Und dann ging es nicht mehr weiter. Der Weg hörte einfach auf. Ein Balkon, dahinter nur noch der Weg in die Tiefe. Am Fuß der Steigung war plötzlich ein Schatten aufgetaucht. Und war sofort wieder verschwunden. Während Mason sich wieder zum Balkon zurückzog, überkam ihn eine plötzliche Klarheit. Mit einem Mal wurde ihm seine schmerzende Seite bewusst. Er berührte die Wunde. Als er hinuntersah, war seine linke Hand und der Finger mit dem Ring, der allen Absolventen der Imperialen Akademie übergeben wurde blutverschmiert.

Der Ring. Alles war heute geschehen war, seine Freunde die deswegen abgeschlachtet worden waren. Alles nur deshalb weil er die Idee hatte, eine Reise nach Shadow Moses. Die Basis des Terroristen Durin zu sehen. Das Dorf mit der Brandstelle am Markplatz. Und das Schlachtfeld das seinem Vater einen Sordronpiloten zum Verhängnis wurde.

Zuerst war alles noch in Ordnung gewesen. Zwar grausam, aber ungefährlich. Bis zu dem Zeitpunkt als sie auf die Pyramide stiegen und dem Altar auf dem derjenige ruhte, der so viele treue Soldaten ohne jede Reue dem Tod zugefügt hatten. Seine Freunde wollten gehen, aber er. Er wollte näher und sich das Gesicht des Mannes ansehen der schuld war, dass er ohne seinen Vater jetzt in der Imperialen Armee dienen musste.

Kaum war er über ihm gestanden, war der Schatten plötzlich erwacht, als ob er nur geschlafen hätte. Er hatte den Ring gesehen und schon war auch schon Steff ohne Kopf zusammengefallen. Der Kopf rollte vor Mason am Boden entlang. All den fünf anderen war dieses Schicksal bestimmt gewesen, nur er hatte bis jetzt überlebt.

Plötzlich, wieder ein Schatten in der Gasse. Mason bekam furchtbare Angst. Er hatte zwei Möglichkeiten. Erstens hier zu bleiben und zu kämpfen. Oder Zweitens der Weg in die Tiefe. Er wählte die zweite Möglichkeit. Er sprang. es war kein sehr weiter Sprung und der Boden war bedeckt mit Laub. Er landete weich.

Sofort war er wieder auf den Beinen. Irrte durch die Wälder um Shadow Moses. Von seinem Verfolger keine Spur. Er versteckte sich hinter einem Baum. Hörte nichts. Nicht mal ein Rascheln von Laub im Wind oder einer Eule in der Nacht. Eben wie in anderen Wäldern in der Nacht. Aber hier war alles so unwirklich.

Plötzlich. Ein Klieren von Metall. Ein Krachen von Holz. Und ein unglaublicher Schmerz in der Bauchgegend. Als er auf seinen Bach griff spürte er das er bereits tot war. Er blickte hinunter. Aus seinem Bach ragte die Spitze eines Schwertes. Eine Gestalt ging um den Baum. Blickte ihm direkt in die Augen. Ohne ein Wort griff die Gestalt nach seiner Hand und nahm ihm den Ring ab.

Die Gestalt drehte sich um ging wieder um den Baum. Wieder ein Krach im Holz. Mason fiel zu Boden und rührte sich nicht mehr.

Die Gestalt aber verschwand wieder in der Dunkelheit.

Antwort Sherlock

Das kleine Büro im Herzen der imperialen Maschinerie hatte Ungrimm ihm nur zögerlich übergeben. Er hatte Sherlock eigentlich kein Büro überlassen wollen, aber die Kaiserin persöhnlich hatte ihn um den Gefallen gebeten. Also hatte Ungrimm eine Besenkammer tief im innern des Gebäudes freimachen und als Büro einrichten lassen.

Tief im Herzen oder tief im Inneren. Beide Begriffe waren Euphemismen für fensterlos, beengend und stickig.

Sherlock jedoch dachte sich nichts dabei. Er hatte sein eigenes Büro im imperialen Geheimdienst, das er mindestens ein Mal im Monat besetzen musste. Wenn seine Eltern ihn nur sehen konnten. Wehmütig sah er auf das Holobild, das seine Familie in früheren Zeiten zeigte. Sein Vater hielt die Mistgabel stolz neben sich, eine FF2300. Sherlock seufzte, nach der FecalFork2300 waren einfach keine guten Mistgabeln mehr hergestellt worden.

Ein leises Klopfen an der Tür riß ihn aus seinen Gedanken "Ja bitte!" Eine Frau mittleren Alters, gekleidet in schwarz trat ein. "Sind Sie Special Agent Sherlock?" Mit stolzgeschwellter Brust sprang Sherlock auf und bot der Dame einen (seinen) Stuhl an. "Was kann ich für Sie tun?" geschickt setzte sich Sherlock auf den Tischrand. "Die Dame am Empfang hat gesagt, daß Sie der einzige sind, der mir helfen kann." Sherlock beglückwünschte sich insgeheim zur unerwarteten Bekanntheit innerhalb seiner "Firma". "Nun, wenn sie es sagt, wird es wohl so sein. Aber erzählen Sie doch bitte worum es geht."

Die Frau seufzte tief. Dann begann Sie eine herzzerreißende Geschichte zu erzählen, die Sherlock im Geiste auf wenige Worte kondensierte: Der älteste Sohn der Frau war frischer Absolvent der imperialen Akademie gewesen. Er und seine Kameraden war im Rahmen einer Mutprobe nach Shadow Moses gezogen. Dies hatte der gewissenhafte Sohn zwar seiner Mutter, nicht jedoch seinem Vorgesetzten mitgeteilt. Was der Grund war, warum man der Mutter keinen Glauben schenken wollte, und den Sohn mittlerweile als Deserteur betrachtete.

Sherlock rutschte unbehaglich auf der Tischkante hin und her. Er beschloß aufzustehen und nachdenklich hin und her zu gehen. Der Effekt wurde jedoch verdorben durch die Tatsache, daß das Büro nur drei Schritt breit war.

Schließlich kribbelte sein Bein nicht mehr und er blieb stehen und fragte "Wo komme ich ins Spiel? Wie kann ich Ihnen helfen? Die Jungs von der Personalabteilung stempeln nicht leichtherzig einen guten Soldaten zum Deserteur ab. Die Angelegenheit wurde mit Sicherheit recherchiert. Ich befürchte fast, nichts für Sie tun zu können."

Sofort bereute Sherlock diese letzten Worte, denn Sie riefen eine gewisse Feuchtigkeit in den Augen der Mutter hervor. Schnell fügte er hinzu "Aber ich werde dennoch die Sache untersuchen! Bestimmt steckt mehr hinter der Sache als auf den ersten Blick zu vermuten wäre."

Dankbar stand die Frau auf und schüttelte ihm die Hand. Sherlock komplimentierte sie hinaus und brütete über die eben gehörte Geschichte. Sein Adjutant war nicht da, er konnte ihm nicht helfen, das eben gehörte zu verarbeiten. Es war einfach kein Platz in diesem Büro.

Shadow Moses

Er hatte gehofft diesen Namen niemals wieder hören zu müssen. Gedankenverloren rieb er sich seine Schulter, sie war zwar völlig verheilt, aber manchmal spürte er noch einen tiefsitzenden, dumpfen Schmerz. So wie jetzt.

Antwort Durin

In einem dunklen Raum in Shadow Moses saß eine finstere Gestalt. Eine Kerze erleuchtete den Schreibtisch vor ihm. Mit einer Feder schrieb er auf vergilbtes Pergament einen Brief. Die Schrift war blutrot. Kein Wunder war es doch das Blut der jungen Leuten die sich nach Shadow Moses gewagt hatten.

Langsam und bedächtigt schrieb er. Jedoch waren in seinen dunklen Augen keine Gefühle zu sehen. Jedoch konnte man erkennen, dass er sich freute die Reaktion auf den Brief zu sehen.


Im Imperialen Palast. Eine Sekretärin saß einsam in der Empfangshalle. Sie hatte nicht viel zu tun und war in einem Artikel in der Imperialen Zeitung vertieft. Plötzlich wurde es dunkel in der Halle als wäre die Sonne heruntergefahren worden. Langsam kam ihr eine Gestalt in einem schwarzen Mantel entgegen. Das Gesicht war nicht zu sehen weil die Gestalt eine Gasmaske trug. Vor ihr blieb er stehen und sie fühlte die Kälte die von dieser Person ausging.

Stockend fragte sie: "Wie kann ich ihnen helfen?" Die Gesalt aber hilt ihr nur einen Brief entgegen. Sie nahm den Brief und fragte: "Wem soll ich den Brief aushändigen?" Doch als sie auf sah war die Gestalt schon verschwunden.

Sie sah sich den Brief genauer an. Am Briefrücken war deutlich in roter schrift der Namen "Sherlock" zu lesen.

Ohne zögern übergab sie den Brief einen Boten und schickte ihn zu Sherlock.

Antwort Sherlock 2

Gelangweilt saß ich auf meinem Sessel und starrte auf den Schirm, der Daten über die Basis abrief. Ein helles Piepsen riss mich aus meiner Trance. Es war der Offizier aus dem Geheimdienstzentrum. Noch in Gedanken was er von mir wollte lauschte ich seiner Stimme "...Shadow Moses...", ertönte aus den Lautsprechern. "Shadow Moses", murmelte ich, "SHADOW MOSES!". Mein Kopf war schlagartig klar, gierieg befahl ich dem Offizier die Nachricht nochmals zu wiederholen. Ich dachte lange nach, meine Gedanken überschlugen sich fast - Aktivität auf Shadow Moses, es konnte nicht möglich sein, Durin war Tot und kein anderer hatte Zugriff auf die Basis! War er doch nicht Tot, seine Leiche wurde nie gefunden und was hat es mit dem Tot von diesen imperialen Soldaten auf sich. Ich konnte nicht nach Shadow Moses, es war zu gefährlich, dass Imperium würde ein Auge darauf gerichtet haben. Die einzige Möglichkeit wäre, einen Satelit auszurichten, doch auf die hatte nur das Imperium Zugriff, so blieben nur klone des Typ 5 übrig. "Schickt Kolne des Typ 5 nach Shadow Moses, trichtert ihnen ein, dass sie bei Gefangennahme nicht preisgeben sollen woher sie kommen!", gab ich dem Offizier des Geheimdienstzentrums durch. "Zu Befehl!", erklang die Stimme des Offiziers. Fragen über Fragen, hoffentlich Konten die Klone Antworten liefern.


Antwort Archilles

Archilles merkte dass etwas nicht stimmte... Er wusste das etwas ungewöhnliches passiert sein musste. Sein siebter Sinn würde ihn auch diesmal nicht täuschen,soviel war klar. Bald wird etwas geschehen, eine neue/alte Macht wird auferstehen und er würde dabei sein, dabei helfen an Einfluss zu gewinnen. Er wusste was zu tun sei, sollte dieser Tag einmal kommen: warten.....

Antwort Sherlock 3

Es klopfte wieder an der Tür. Und das nur einen tag nach dem ersten Mal. Sherlock beglückwünschte sich dafür, daß er sich entschieden hatte außerplanmäßig in sein Büro zu gehen. "Ja, Bitte!"

Ein Botenjunge betrat das Büro und legte mit geschäftiger Miene einen Brie in den ansonsten leeren Posteingangskorb.

Bevor Sherlock etwas sagen konnte war er auch schon wieder hinausgehuscht und hatte die Tür hinter sich geschlossen.

"Komischer Vogel" dachte sich Sherlock und öffnete den Umschlag, ohne ihn sich näher anzusehen.

Mit leisem Klimpern viel ein Ring heraus.

Entgeistert erkannt Sherock in ihm einen Abschlußring der imperialen Akademie. Er wollte ihn schon aufheben, als er sich in letzter Sekunde bremste und einen Stift zu Hilfe nahm, damit er keine Fingerabdrücke verwischen konnte. Kein Zweifel, der Ring war echt. Er war ein Ring der aktuellen Abschlußklasse.

Seltsam...Sherlock hielt ihn etwas höher, damit er die Gravur auf der Innenseite des Rings lesen konnte: Mason Baxter...Baxter, so hatte die frau geheißen, die ihn um Hilfe gebeten hatte. Sherlock überkam ein ungutes Gefühl. Er schaute in den Umschlag und sah ein Blatt Papier darin. Er schüttelte den Umschlag, so daß das Blatt herausfallen konnte.

Mit immer größer werdenden Augen las er die folgenden Zeilen:


Sherlock, dieser imperiale Welpe und sein Freundespack haben es gewagt meine Ruhe zu stören. Ich hoffe doch sehr, daß nicht du sie hierher geschickt hast. Ich habe nicht all die Mühen auf mich genommen, die Geister der Vergangenheit loszuwerden, nur damit eine Horde Halbwüchsiger nun ihre Stelle einnimmt. Ich erwarte, vom Imperium nicht weiter behelligt zu werden. Deine kümmerliche Bürokratenexistenz könnte sonst ein überaus unerfreuliches Ende nehmen.

Gezeichnet -Durin PS: Du hast einen Droiden von mir erhalten Du Wurm, sende ihn umgehend zurück.



Sherlock konnte es nicht fassen. Der Brief musste eine Fälschung sein, möglicherweise ein Scherz der Absolventen...aber der Umschlag... zum ersten Mal betrachtete er ihn näher. Die Schrift war...sie war seltsam gefärbt. Fast wie...getrocknetes Blut.

Schnell steckte Sherlock den Umschlag und auch den Brief in Kunststoffbeutel, um sie im Labor untersuchen zu lassen. Den Ring packte er ebenfalls ein. Er brauchte Gewissheit, bevor er Lord Ungrimm mit dieser Angelegenheit behelligen durfte.

Antwort Durin 2

Die Imperiale Hauptstadt während der Mittagszeit. Menschenmassen stürmten aus dem Gebäuden und bevölkerten die Straßen der Innenstadt. Sie schwatzen, redeten, gingen Einkaufen versuchten für die kurze Zeit ihrer Mittagspause abzuschalten und sich zu erholen. Doch etwas dämpfte die Stimmung, ein ungewisses etwas das die Herzen der Menschen mit einen Schatten belegte. Eine dunkle Kraft die selbst die Sonne verdunkelte.

Inmitten der Menschenmassen, am Rande des Stadtparks stand ein Mann in Imperialer Uniform. Nichts besonderes in dieser Stadt und doch....er strahlte etwas erhabenes aus. Dieser unscheinbare junge Mann hatte etwas an sich, was ihn zu etwas besonderen machte.

Einsam stand er an der Imbissbude und aß sein Hot Dog. War vertieft in seine Unterlagen die er vor sich am Stand ausgebreitet hatte. Er brauchte soviel Platz, dass die anderen Kunden sich bereits aufregten. Der Inhaber des Standes sah den Imperialen zornig an, wagte es aber nicht ihn anzusprechen.

Plötzlich sah er von der Akte die er gerade gelesen hatte auf. Sah gerade aus ins nichts. Die Augen waren weggetreten. Der Blick gespannt, als würde er die Nähe von etwas spüren. Er griff auf die Narbe die er Mitten im Gesicht hatte und rührte sich kurz nicht. Mit einem plötzlichen Ruck drehte er sich am Stand um, als hätte er gedacht, hinter ihm würde jemand stehen. Doch hinter ihm war niemand. Seine Muskeln entspannten sich wieder, sein Blick wurde wieder ruhig....und doch, da war noch etwas, etwas das in der Nähe war. Er war sich aber nicht sicher ob es wirklich war, oder ob sein Geist mit ihm ein Spiel spielte.

Er hob die Akte auf die auf den Boden gefallen war als er dich umgedreht hatte, aus der Akte waren einige wenige Fotos gefallen, sie zeigten einen schwarzen Solaron und mehrere Fotos eines Mannes, einmal aus großer Entfernung in einer grauen Uniform, all die anderen Fotos zeigten die Person in einem schwarzen Mantel, auf keinen der Fotos war das Gesicht zur Gänze gezeigt.

Die Leute sahen bereits neugierig auf die Fotos. Schnell bückte er sich und lies die Fotos wieder in der Akte verschwinden. Bestellte einen Kaffee und war wieder sofort in die Akte vertieft. Neben ihm vibrierte sein Mobiltelefon, bewegte sich durch die Vibration über die metallische Theke. Nahm das Telefon, sah auf das Display und hob ab. Nach kurzen Gespräch das er eindeutig mit seiner Mutter geführt hatte legte er das Telefon wieder auf die Theke. Sah auf die Uhr und packte langsam seine Unterlagen wieder zusammen, Er wollte gerade gehen als plötzlich neben ihm eine bekannte Stimme erklang: „Du solltest dein Telefon nicht vergessen, Sherlock.“

Antwort Sherlock 4

Die Stimme hallte in seinem Schädel wieder wie das Sturmgeläut der imperialen Kathedrale. Unsicher drehte Sherlock sich in die Richtung, aus der die Stimme kam. Schon bevor er den Ursprung der Stimme sah, wusste Sherlock wem er gegenüberstehen würde. Fast traute er sich nicht die Drehung zu vollenden. die von der Person abgewandte Hand glitt zur Pistole.

"Durin" Sherlock presste den Namen zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Er wurde blaß "Ich sah Dich sterben, willst Du mich jetzt als ein Geist quälen?"

Durin lächelte "Vergiss die Geister, nimm erstmal Dein Telefon. Du solltest Dir übrigens mal einen richtigen Kommunikator zulegen. Bei Deinem Gehalt als imperiale Made muss doch sowas drin sein."

Etwas an Durins Lächeln war äußerst beunruhigend. Sherlock war sich nicht sicher, ob es an den toten, ausdrucklosen Augen lag oder vielleicht an der Art wie die Mundwinkel ein bisschen zu hoch gezogen waren, oder vielleicht lag es an der gerade eben noch verborgenen Waffe, die auf Sherlocks Bauch gerichtet war.

"Also lebst Du noch, und bist den Geistern, die Du selbst erschaffen hattest, entkommen. Glückwunsch. Was willst Du hier?" Sherlock versuchte einen Witz zu reißen:"Willst Du Dich stellen? Gib mir die Waffe, sonst könnte dabei etwas schief gehen." Durin erwiderte zunächst nichts. Er musterte Sherlock nur von Kopf bis Fuß.

Sherlock wollte bereits eine weitere geistreiche Bemerkung fallen lassen als Durin schließlich wieder sprach "Du hast trainiert. Gut für Dich, doch solltest Du die Finger von den offiziellen Lehrbüchern lassen, die sind zu einseitig. Ganz offenbar hast Du eine stärkere Bauchmuskulatur aber den Rücken hast du vernachlässigt...im Schwertkampf und im Dragooneinsatz ein Nachteil für Dich." Sherlock konnte es nicht fassen, sein schlimmster Gegner stand hier in Mitten der Hauptstadt und plauderte mit ihm als wäre ihre letzte Begegnung ein Sprulballspiel gewesen und nicht ein Kampf auf Leben und Tod, den Sherlock vermeintlich für sich entschieden hatte.

"Warum hast Du unsere Kadetten getötet?" Sherlock wollte mit der Abruptheit der Frage Durin aus dem Konzept bringen, ihn verunsichern. "Wenn Du schon versuchst Deine imperialen Standardspielchen mit mir zu treiben, dann sei wenigstens etwas phantasievoller dabei." Durin starrte ihn immer noch an, es fiel Sherlock immer schwerer diesem Blick standzuhalten.

Endlich fiel Sherlock auf, daß keiner der Passanten sich nach ihnen umdrehte, keiner nahm Notiz von dem seltsam verhüllten Mann, der mit einem imperialen Offizier sprach. Überhaupt schienen die Umgebungsgeräusche deutlich gedämpft zu sein.

Sofort hatte Durin bemerkt, was Sherlock irritierte "Das Dämpfungsfeld ist so ausgelegt, daß keiner uns stören wird. Ebenso wird Deine Waffe keine Wirkung haben. So können wir uns in Ruhe unterhalten." "Was willst Du von mir?" "Zunächst einmal werde ich Dir die Höflichkeit erweisen, Deine vorige Frage zu beantworten. Ich habe Deine kostbaren Kadetten getötet, weil ich es konnte. Und weil sie aus purer Sensationsgier den geheiligten Boden von 'Shadow Moses' entweiht hatten." Durins Blick glitt auf einen unbestimmten Punkt hinter Sherlock "Ihr Blut reinigt nun den Boden, den sie verschmutzt haben."

Er fixierte wieder den imperialen vor sich "Mein Brief sollte all dies deutlich gemacht haben. Hast Du ihn etwa nicht erhalten?"

Zum ersten Mal witterte Sherlock eine Gelegenheit "Nein, ich habe keinen Brief von Dir erhalten. Unerwünschte Werbung und sonstiger Müll werden automatisch von der Poststelle aussortiert." Sein Gegenüber schien förmlich zu explodieren. "Hör endlich auf mit den dämlichen Witzchen!" zum ersten Mal war eine echte Emotion in Durins Augen zu lesen "Den Brief habe ich selber heute Morgen abgegeben, und dem Boten ein gehöriges Trinkgeld überlassen. Du hast den Brief bekommen, und gelesen hast Du ihn auch, sonst hättest Du nicht eine Akte über mich dabei!" Der Hass troff aus jedem seiner Worte und ätzte sich in Sherlocks Hirn.

Doch Sherlock blieb standhaft "Was willst Du hier?"

Antwort Durin 3

Durin Zorn schnien sich wieder zu legen aber Sherlock war verunsichert. Sollte er ihn wirklich noch weiter provozieren.

Endlich antwortete die Gestalt:" Ich will nur zwei Dinge...1. Wie es dir geht?, dass weiß ich jetzt aber...,"wieder schnien Zorn in ihm aufzusteigen,"... 2. sage du mir wo sich Milten befindet dieser Verräter!"

Diesem Mal witterte Sherlock seine Chance den Schatten entgültig zu verunsichern:" Er ist tod...du wirst dich nicht an ihm rächen können und er wir als Held des Imperiums in die Bücher der Geschichte eingehen!"

Die Worte gingen wie ein Lauffeuer auf Durin nieder. Zum ersten Mal wärend ihrer Begegnung sah Sherlock Unsicherheit in den Augen seines Gegenübers.

"Milten...tod?", die Stimme schien plötzlich nicht mehr so dunkel zu sein.


Doch in Wirklichkeit wanderte Durin's Geist nur in seiner Erinnerung umher. Er sah die Möglichkeit seinen alten Freund endlich die Frage zu stellen die ihm schon so lange auf der Zunge lag.

Der Schatten machte eine seltsame Bewegung mit der Hand und plötzlich waren die gedämpften Umgebungsgeräusche verschwunden und sie standen wieder Mitten in einer großen Menschenmassen, doch die Passanten schienen nicht sofort zu bemerken das plötzlich zwei Personen aufgetaucht waren.

Durin preschte wieder auf Sherlock zu dieser versuchte die Waffe zu ziehen wurde aber mit einen schnellen Ruck sofort entwaffnet und an der Kehle gepackt.

Erst als die Passanten diesen Angriff sahen fingen sie an zu schreien, aber niemand half Sherlock den Durin an der Kehle gepackt einen halben Meter in der Luft hielt.

Nach kurzem Kampf verlor Sherlock das Bewusstsein und der Schatten war wie druch Zauberhand mit dem schlaffen Körper Sherlock's verschwunden...

Antwort Sherlock 5

Dunkelheit

Dunkelheit umfing Sherlock wie ein schwerer samtener Mantel.

Mühsam versuchte Sherlock sich zu bewegen. Dabei spürte er, daß der Mantel nicht so samten war, sondern eher grobes Sackleinen zu sein schien.

Ein Gedanke dämmerte in seinem schmerzenden Kopf: "Milten"

Sherlock stöhnte. Warum dachte er an seinen verstorbenen imperialen Kollegen?

Die Dunkelheit schien intensiver zu werden. Sherlock spürte noch wie sein Körper offenbar bewegt wurde, ließ sich aber wieder in die dumpfe Teilnahmslosigkeit gleiten, die seinem Kopf weniger Schmerzen versprach. Er versank in Dunkelheit.

Dunkelheit

Antwort Confiscate

"Du bist dir absolut sicher?"

"Natürlich bin ich sicher, es wurde mir vom Kind des Zorns persönlich bestätigt! Er selbst war es, der Milten richtete!", wütend sprang Hase auf und brüllte regelrecht.

Vrel ignorierte den Wutanfall seines Gefährten und nippte abwesend an seinem Weinglas.

"Ich will die Leiche. Warum hat er sie nicht mitgebracht?" "Was willst du mit der Leiche?", Hase hatte sich wieder hingesetzt und starrte Vrel in seine großen, pechschwarzen Augen. Die Aura die von ihm ausging war unheimlich, doch Hase hatte sich daran gewöhnt, haben sie doch schon so viel gemeinsam erreicht und erlebt. Während des Kampfes bei Khazad Dum war der Solaron von Hase von einer Plasmasalve getroffen worden, er verlor sofort das Bewusstsein. Gut für ihn, das Vrel's Späher ihn fanden bevor die Solaron Kontingente über ihn hinwegdonnerten. Nach ein-zwei Wochen war er wieder auf den Beinen. Rikblood war überrascht mit welchem Eifer sich der junge Schatten in die Schlacht stürzte, er wusste, mit ihm einen wichtigen Weggefährten gewonnen zu haben.

"Naja, die imperialen könnten ihn wiederbeleben. Auch wenn er von denen getötet wurde aus denen er entsprungen war, so ist die imperiale Technik schon so weit Menschen zurück ins Leben zu holen. Hätten wir die Leiche..." "Könnten wir eine Wiederbelebung verhindern.", führte Hase den Satz zu Ende. "Ich verstehe. Und nun? Wollt ihr sie suchen gehen?"

"Eine andere Möglichkeit gibt es nicht...", Vrels Blick wurde nachdenklich. "Hase, kümmer du dich weiter um den Zwerg, er sammelt Truppen wie mir meine Späher berichteten. Faeg gab uns freie Hand. Wir müssen die imperialen Anhänger hier vernichten und den Quadrant unter unsere Kontrolle bringen. Ich werde den leblosen Körper dieser imperialen Made suchen und vollkommen zerstören, damit eine Wiederbelebung ausgeschlossen werden kann."

Hase nickte zustimmend.

"Und achte auch auf unseren Schläfer, er ist fast wieder bei vollen Kräften, schon bald wird sein Zorn über die Clanlands fegen und jeden vernichten der sich ihm in den Weg stellt."

Vrel leerte sein Glas, stand auf und verschwand in den endlosen Gängen von Belial IV.

Antwort Sherlock 6

Er spürte den Schlag kaum noch.

Tränen flossen aus seinen fast zugeschwollenen Augen.

"OK, ich verrats Dir" Sherlock hob mühsam den Kopf und versuchte seinen Peiniger in die Augen zu blicken "Sie haben ihn direkt neben Deiner Mama begraben, die zwei hatten sich nämlich immer schon sehr..." Seine Worte wurden durch einen mächtigen Fausthieb auf seine gebrochene Nase abgewürgt. Die Knochensplitter schienen das dazwischenliegende Fleich und die Nerven darin zu zermahlen. Sherlock jedoch war dankbar für das Anästhetikum, welches in einem seiner falschen Weisheitszähne untergebracht war.

Durin schnaufte ein wenig, er war aus der Übung. Normalerweise zerbrachen seine Folterkandidaten nach nur wenigen Minuten, dieser Sherlock jedoch war eine härtere Nuss als erwartet. Durin drehte sich zu einem kleinen Rollwagen, auf dem einige Instrumente aus verschiedenen Branchen aneinendergereiht waren - von der Medizin bis zum Klempnerbedarf war so ziemlich jedes Werkzeug auf dem Wagen vorhanden. Im Geiste gin Durin einen Abzählreim durch und blieb schließlich mit seinem geistigen Finger bei einem ziemlich gemein aussehenden Hammer hängen.

Durin grinste Sherlock an, als er sich ihm wieder zuwandte - den Hammer in der Hand.

Sherlock war etwas ausser Atem, die Nase war verstopft und sein Hals war etwas Heiser vom Schreien.

Langsam beugte sich Durin nach vorne und holte weit mit dem Hammer aus.

Sherlock konnte gerade noch sagen: "Dieses kleine Schweinchen ging zum Markt" und dann explodierte eine Welt von Schmerz in seinem großen Zeh.

Antwort Alpharius

Getrieben von Hass und Rache, trieb Alpharius sein Solaronkontingent nun schon seid 7 Tagen durch das Q 1. Wenige Stunden schlaf auf der Pilotenliege ließen schon starke Verschleißspuren in seinem Gesicht erkennen. Aber nichts, kein schwarzer Solaron mit Schattenhandemblem und den Signum Vrel wurde gesichtet. Heimweg. Am äußersten Rand vom Q 0 angekommen ertönte seine Helmlautsprecher, ,,Commander, rechts 2 Uhr, ca. 3000 m alte verfallene Base, schlage 12 h Rast vor, die Piloten sind am Rand ihrer Kräfte." erklang die Stimme seines 1. Offizieres über die Befehlsfrequenz. Alpharius Muskeln spannten sich, er wollte so schnell wie möglich in die Heimatbase, die Droiden reparieren und wieder auf die Suche gehen. Eine Pause störte gewaltig seine Rachepläne. Aber die Körperliche Anstrengung hatte auch bei ihm gewirkt eine Pause wird Körper und Seele Zeit geben um wieder zu Kräften zu kommen.,,Batallion, Kurs alte verfallene Base. Wir beziehen einen Ruheraum dort." ertönte es über der Batallionsfrequenz.

Systeme fahren runter, Reaktor deaktivierung in 5 . . . . 0, Reaktor deaktiviert. Alpharius schnallte sich ab ging zur Luke und ließ die Strickleiter herunter. Unten angekommen, kam der 1. Offizier des Batallions gleich auf ihm zu und meldete, Patroullie steht, Erkundungstrupp wurde in die Ruinen geschickt zur Absicherung. Alpharius schaute in ein stark eingefallenes Gesicht, ein mehrerer Tagebart zierte es, die Augen in tiefen Höhlen versenkt. Er dürfte nicht besser aussehen dachte er so bei sich. Was für ein Bild! Er schaute sich um, überall trotz starker Angespanntheit und Erschöpfung werkelten die Piloten an ihren Droiden um eine 100% Kampfbereitschaft wieder her zu stellen. Gehen sie sofort in die Eindrittelregelung (1/3 Wacht,1/3 Ruht, 1/3 kümmert sich um droiden usw.) über wir verbleiben min 24 h vor Ort, die Piloten sollen sich erholen. Jawohl Commander, zackig knallte der Offizier mit den Hacken machte kehrt um sich der Organisation dieses Befehles zu kümmern.

Alpharius konnte noch nicht Ruhen, er ging spazieren, er mußte seine Gedanken sammeln. Wo ist dieser Mörder meiner Familie? Wann erwische ich ihn und kann Vergeltung üben? Sein Gürtelcommunicator fiepte, ,,Hier Commander, geben sie Bericht". Eine Aufgeregte Stimme erklang, ich erkannte sie, es war der Chef des Erkundungstrupps. Commander, wir sind in die Ruinen der Base eingedrungen aber was wir hier gefunden haben glauben sie nicht! ,,Ich komme, verbleiben sie Standort, setzen sie per Komm Peilsignal, Commander ende". Was war jetzt schon wieder los? Was haben die Leute gefunden? Ich kannte meine Leute, umsonst funken die mich nicht an, außer es ist was sonderbares oder ungemein wichtiges.

25 min später.

Was Alpharius in der Ruine sah löste bei ihm das blanke Entsetzen aus. Überall an den Wänden Symbole der Schattenhand, in Blut geschrieben. Blut, ja, Blut war überall in diesem Raum und in der Mitte des Raumes lag ein Stück zuckendes Fleischstück. Entfernt erinnerte es an einen Menschen. Soldat Bericht! Commander der Mann lebt noch, schwache Lebenszeichen, Arme und Beine zertrümmert, viele Schnittwunden und Prellungen am ganzen Körper, Innere Verletzunge durch starke Gewalteinwirkung werden vermutet. Funken sie sofort unsere Base an, ein Ärzteteam soll sich sofort per Goon hier her in Bewegnung setzen und holen sie sofort den Batallionsarzt hier her. Sofort!!!!!

2:30 h später. Lagebericht.

Mann konnte stabilisiert werden, das Ärzteteam kümmert sich um ihn, noch ist er nicht transportfähig. Wir bauen alles zur weiteren Behandlung hier auf. Meldete ihm einer der Ärzte. Gut, weiß man schon wer er ist? Ja, laut Perso Chip im Genick ist es ein gewisser Sherlock, Perso Daten waren verschlüsselt, Imperialer Schlüssel!

Alpharius stutzte, ein Imperialer? Hier in den Clanlands? Was war hier geschehen? Wut kam in ihn hoch, Schattenahnd! Wieder ein Opfer dieser Pest des Clanlandes. Ich will des der Mann überlebt und wieder vollständig hergestellt wird! ,,Holen sie die besten Ärzte der Clans wenn es sein muß hier her, kosten egal, er muß überleben!" Jawohl Commander.

Alpharius ging wieder spazieren und erneuerte dabei seinen Schwur, die Vernichtung der Schattenhand/Blutgarde! Ich werde sie finden und vernichte sie ein für alle mal! Leise murmelte er eine alte Gebetsformel runter, Der Imperator ist Allmächtig, lang lebe der Imperator!

Antwort Confiscate 2

Vrel, unterwegs in einem guten alten Negator der Schattenhand, wurde müde. Die Sonne raubte ihm wieder einmal die Kräfte. Die Reise in einem Solaron war zu gefährlich geworden, die Aliens besetzten wichtige strategische Punkte des Quadranten und erschwerten das Leben jedes Einzelnen hier. Doch anstatt zusammenzuarbeiten bekriegten sich die Claner selbst, so wie es immer war und immer bleiben wird. Vrel hatte es geschafft zwei der Insidiator Basen zu umgehen, es wurde aber langsam schwierig. Nachts war es einfacher. Die Aliens sandten immer wieder Patroullien aus um das Gebiet rund um die Festungen zu scannen. Ein Kampf gegen einen der mächtigen Rhacals würde Vrel und seinem kleinen Kontingent, bestehend aus zehn Negatoren und fünf Perior, die vorran schritten und das Gebiet immer wieder nach Feinden absuchten, den Tod bringen. Es wäre ein Gemetzel. Deswegen war es umso wichtiger vorsichtig zu sein. Bis jetzt gab es keine Zwischenfälle. Die Geheimdienstzentren der Aliens schienen nicht so gut ausgebaut zu sein wie die der Claner. Vrel war kurz davor den Autopiloten einzuschalten um sich ein Nickerchen zu gönnen, als plötzlich ein rotes Lämpchen auf der Console des Negators hell aufblinkte. Es war der abhörsichere Kanal der zur Kommunikation diente.

"Lord Vrel.", sprache eine junge, ängstliche Stimme. Vrel wusste nicht ob es nun die Angst vor ihm war oder die Angst davor mit dem Tode bestraft zu werden im Falle schlechter Nachrichten.

"Was gibt es Corporal?", entgegnete er in einem gereizten Tonfall um die Angst seines Untergebenen noch etwas zu steigern. Er grinste in sich hinein.

"Wir haben im Quadrant Null imperiale Aktivitäten verzeichnet. Unsere Späher melden eine große Ansammlung von Truppen nahe einer abgelegen Ruine."

Vrels Augen wurden größer. Sollte der Rachfeldzug des Zwerges früher beginnen als erwartet? Aber wie konnte er so schnell so viele Truppen zusammen bekommen? Es gab wohl nur eine Möglichkeit in Erfahrung zu bringen was das Imperium diesmal plante.

"Verstetzt Belial IV in den Kriegszustand, Alarmstufe Gelb. Es kann sein das die imperialen einen Angriff wagen"

"Natürlich Meister. Wie gehen wir weiter vor? Kehren wir zurück in die Festung?"

"Wir sehn uns die Sache an, Stealthdroiden auf totalen Schleichmodus umschalten, Perior Scanradius auf 200 Meter erhöhen und teilt die Gruppe auf, wenn sie einen finden sollen die anderen die Möglichkeit bekommen abzuhauen.", während Vrel die Anweisungen durchgab, betätigte er selbst einige Knöpfe und der Negator wurde langsamer aber auch leiser, vor ihm sah er wie sich die Droiden scheinbar in Luft auflösten.

"Funkkontakt vermeiden, nur wenn es unbedingt erforderlich ist", gab Vrel noch durch, dann wurde es still...

Antwort Alpharius 2

Am Rande von Q 0, Ruinen

Hektisches Treiben um ihn herum überall wurden Stellungen ausgehoben, Raketenwerfer und schwere Maschinengewehre in Stellung gebracht. Um die Ruine patroullierte ein komplettes Dragoonkontingent in der Ruine standen an die 240 Solaron,s bereit im Notfall jeden Stein dieser ehemals so Stolzen Base zu verteidigen.

Alpharius marschierte nervös auf und ab zu lange dauerte schon diese Zwangspause auf der Suche nach dem Mörder. Sein Bruder, tot! Umgekommen im Cockpit seines Solarons, bei der Verteidigung von Khazad Dum. Immer wieder spielte sich in Alphas Hirn der Film ab wie sein Bruder starb. Erst vor 2 wochen erhielt er ein Gefechtsvid von den Kämpfen. Dort sah er es, Breitbeinig stand ein schwarzer Solaron mit den Insignen der Schattenahnd / Blutgarde auf der Brust und den Namen Vrel über den Cockpit seines Bruders. Dieser Vrel, hielt aber vor dem gefallenen Krieger nicht inne, als ob diese schmach nicht reichte, erhob dieser Abschaum von Mensch den rechten Fuß seine Droiden und setzte ihn genau auf die Glaskanzel des niedergerungenen Solarons und trat zu!

NEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNNN, schrie Alpharius und erwachte aus seinem Tagtraum.

Seine Soldaten um ihn herum schauten ihn komisch an. Hat unser Commander den Verstand verloren?

Ohne auf diese Blicke zu reagieren aktivierte Alpha sein Gürtelcommunikator. ,,Gefechtsstand, hier Commander, in 15 min treffen von Chefarzt und 1. Offizier zur Besprechung im Gefechtsstand, verstanden?" Jawohl Sir, ertönte die Antwort.

Gut, dachte ich, jetzt noch eine gemütliche Zigarette und dann ab ins Gefechtszentrum. Zigarette und Fußmarsch dorthin in 15 min war auch von hier am Rand der alten Base locker möglich. Also steckte ich mir gemütlich noch eine an, setze mich auf den Stein und ignorierte die Blicke meiner Soldaten wegen den Vorfall von ebend. Wie aus heiterem Himmel, näherte sich mir eine verlumpte Gestalt. Ich stutzte. Wo kam der auf einmal her? Naja ein Mann in alter Bauernkleidung kann wohl nicht gefährlich sein. Er gesellte sich zu mir. Er hatte ein freundliches aber dreckiges Gesicht naja Bauer ebend. ,,Guten Tag ehrenwerter Soldat, was sucht ein solches Kontingent an Droiden in unserer Gegend? Meine Frau und meine Kinder befürchten schon das schlimmste. Es war lange ruhig hier in diesem Teil des Quadranten. Steht ein neuer Krieg bevor? Muß ich mit meiner Familie wieder umziehen?" Fragte der Bauer. Hmm, wie direkt dachte ich, aber die Angst war ihm an zu merken, es war wirklich schon sehr lange hier sehr ruhig so das sich hier wieder Bauern und Siedler her verirrt hatten und ein gemütliches Leben führten. Ich verstand schon seine Sorge, die riesen Solarons waren ja auch gewaltig und furchterregend. ,,Nein, wir haben hier nur was außergewöhnliches Gefunden und in 2-3 Tagen ziehen wir wieder ab, also machen sie sich keine Sorgen guter Mann und beruhigen sie ihre Familie und Freunde. So aber ich muß los, ich verabschiede mich." sagte meine Wenigkeit, stand auf und ging in richtung der Zentrale. Auch der Bauer ging wieder, als ich ca. 50 Meter weg war drehte ich mich nochmal um, vom Bauer nix mehr zu sehen aber es lag ein leichtes flimmern in der Luft in der richtung wohin der Bauer verschwand. Hmmm seltsam aber keine Zeit ich muß zur Besprechung.

Besprechung: Chefarzt, Patient stabil, immernoch bewußtlos und nicht ansprechbar, in ca. 2-3 Tagen ist er Transportfähig.

1. Offizier, Lager gesichert, immernoch keine Anhaltspunkte was dort wirklich in der Ruine passierte. Funkspruch an das Imperium und an die Imperiale Garde wurde gesendet mit bitte um Hilfe wegen dem Fund eines Imperialen. Antwort: Derzeit keine Hilfe möglich,Imperium durch Insidiator und neue Alienattacken stark gebunden, Imperiale Garde bis zum äußersten angespannt mit Wiederaufbau ihrer Kräfte.

Keine tollen Nachrichten aber verständlich in der derzeitigen Lage des Imperiums. Was solls, die Clans sind stark und auch ohne Imperium in der Lage alles und allem zu wiederstehen was die Clanländs bedroht. Auch dieses Pack von Schattenhand, werden wir ohne Hilfe des Imperiums finden und vernichten! Lang lebe der Imperator!

Antwort Confiscate 3

"Haben sie ihn?" "Erfolgreich und unbemerkt eingesammelt, Lord Vrel." Vrel atmete durch. Die Erleichterung war förmlich zu spüren. Das Dragoon Kontigent das patroullierte war um etliches schneller als die langsamen, dafür scheinbar unsichtbaren, Perior von Vrel. Doch sie hatten es geschafft und den Mann, der ziemlich seltsam gekleidet war, einzusammeln, und das unbemerkt.

"Bringt ihn zu mir", befahl Vrel leise.

Sie waren sehr nahe an die imperialen Truppen herangeschlichen. Hinter einer kleinen Erhebung fanden sie Schutz für die Stealthdroiden und konnten an der höchsten Spitze des kleinen Hügels hinter einigen Sträuchern und Bäumen in Deckung gehen. Mit einem hochmodernen Fernglas beobachtete Vrel das Treiben, dass sich rund um die Ruine abspielte. Es schien als würden die Soldaten einen Haufen Steine bewachen. Da steckte mehr dahinter, er war sich sicher, wusste nur noch nicht was es mit dieser Ruine aufsich hatte.

Ein Knicken eines Astes kündigte seine 2 Männern an, die den Unbekannten fassen sollten, der eben mit einem imperialen geplaudert hatte. Es war nicht leicht. Der Perior musste sehr nah an den Fremden heransprinten, um ihn einzufangen. Dazu kommt, dass der Stealthmodus für wenige Sekunden deaktiviert werden musste, doch zum Glück konnte sich der Imperiale nicht schnell genug umdrehen und sah nur noch in die Leere.

"Meister, hier ist der Mann.", sprach einer der beiden Untergebenen während er den Fremden unsanft zu Boden stieß. Vrel musterte ihn. Sein Gewand war dreckig und zerfetzt, und der Gestank der von ihm ausging war alles andere als angenehm für die Nase. Dummes Bauernpack - schoss es Vrel durch den Kopf.

"Was hast du mit dem Mann da unten gesprochen? Sprich!", Vrel starrte den Bauern tief in die Augen. Ängstlich versuchte dieser seinen Blicken auszuweichen, doch Vrel packte immer wieder seinen Kopf und drehte ihn zurück.

"Ich...Ich... Ich wollte wissen was es mit diesen Droiden aufsich hat. Das war alles! Ich habe nichts unrechtes getan. Ich wollte doch nur wissen ob meine Familie..."

Vrel ohrfeigte ihn und der Bauer ging blutend zu Boden.

"Deine Familie? Was hat er dir geantwortet. Sag es mir und ich werde deine Familie vielleicht verschonen."

Der Bauer rappelte sich auf und spuckte Blut. Ängstlich stotterte er einige Wörter doch Vrel verstand kein Wort. Wieder verpasste er dem Bauern eine und abermals ging er blutspuckend zu Boden. Vrel zerrte ihn auf und schüttelte ihn durch. "Los! Rede!"

"Sie haben etwas gefunden und sie wollen in 2-3 Tagen wieder weg sein. Mehr weiss ich nicht. Ich schwöre es bei meiner Mutter!"

Vrel stieß ihn zu Boden und spuckte ihn verächtend an. "Stank deine Mutter auch so du kleiner Wurm?"

Anschließend zog er ein Messer und rammte es dem auf dem Boden liegenden Bauern in den Magen.

"Ich werde an dich denken wenn ich mit deiner Familie das gleiche mache." Danach wurde es schwarz. Der Bauer war tot. Langsam bildete sich eine Blutlache unter der Leiche und färbte das Gras rot. Vrel selbst begab sich wieder auf Position und beobachtete weiter. Er musste sich etwas einfallen lassen um herauszufinden, was dort unten vor sich geht...

Antwort Alpharius 3

Was für Stressige 48 vergangene Stunden seid dem Gespräch mit diesem Ominösen Bauern. In den letzten Nächten sehr mysteriöse Einbrüche in die Ruinenanlage, wobei mehr als 20 meiner Wachsoldaten drauf gingen. Kehle durch geschnitten, Ausgeschlitzt usw. und nix wurde geklaut oder Sabotiert. Anscheinend wollte nur jemand in diese komische Kammer wo wir den Sherlock gefunden haben. Aber warum das alles? Dann vorgestern Mittag noch die Meldung eines Leichenfundes außerhalb der Anlage. Ein toter Bauer wurde gefunden mit aufgeschlitzten Bauch, genau der selbe der mit mir redete. Was hatte das alles zu bedeuten? Rätsel über Rätsel. Aber noch war der heutige Tag jung, mal sehen was noch so alles passiert.

,,Ich muß sofort den Chef sprechen." ertönte es vor meinen Zelt. ,,Der Commander ruht noch, warten sie noch." bellte der Wachposten zurück.,,Was ist los, wer will da was von mir?" erklang meine Stimme. ,,Hier Doktor Phillips, der Patient Sherlock ist erwacht." ,,Komme sofort!"

Der Alarmstuhl war Vorschriftsmäßig gepackt, so wie man es auf einer Militärakademie nun mal lernt. Anziehen in Uniform dauerte nur max 3 min und schon war ich unterwegs in die med. Abteilung. Ich ging sofort zum Patienten durch und da lag er, immernoch 1000 ende von Schläuchen am und im Körper, der Kopf umhüllt von dicken Verbänden. ,,Guten Tag, ich bin commander Alpharius von der Base Outworld, können sie sich an irgendwas erinnern was hier mit ihnen passierte?" Ein leichtes Kopfschütteln war zu vermerken. Hmpf, nun gut hätte ja was werden können, dachte ich so bei mir. ,,Ist nicht schlimm, aber mich freut es sie auf den Weg der Besserung zu sehen."

Fiep, fiep, fiep, meldete sich wieder mein Communikator. ,,Chef, ca. 500 Droiden der ganz schweren Klasse nähern sich aus Richtung Clanlands unserer Position, Entfernung noch ca. 14 h. Vermutlich Aspor oder Solaron Klasse." sagte eine leicht nervöse Stimme meines ersten Offizieres.

Mir bleib alles im Hals stecken und eielte zum Gefechtszentrum.

Der Imperator hört und sieht alles!


Antwort Sherlock 7

Der Transponder hatte seine Wirkung nicht verfehlt. das Rettungskommando war automatisiert losgeschickt worden nachdem das Signal seine Position für mehr als 30 Minuten beibehalten hatte.

Dem Kommandanten der imperialen Eingreiftruppe 7, bestehend aus 490 Solaron und 2 Kommando-Asporen und 10 Mergern gefüllt mit einer schwer bewaffneten Antiterrortruppe, war die Enttäuschung klar ins Gesicht geschrieben. Das Transpondersignal war offenbar aus irgendeinem Grund fehlerhaft übermittelt worden, so daß man ein Mitglied der kaiserlichen Familie in der verlassenen Basis vermutet hatte.

Er hatte nur einen kurzen blick auf Sherlocks geschundenen Körper geworfen und dann im Gehen kurz Alpharius zugenickt, der immer noch verwundert die Droiden und Menschenmassen betrachtete, die man scheinbar zu Sherlocks Rettung ausgesendet hatte.

Als er sich ausser Hörweite glaubte brüllte der Kommandant seinen Truppen barsche Befehle zu und schimpfte auf die imperiale Sicherheit, die sich die Transpondertechnologie ausgedacht hatte.

Sherlock kam mittlerweile langsam zu sich und hörte das dumpfe Grollen der abziehenden Droiden.

"Was ist da los?" stöhnte er.

Alpharius beugte sich zu ihm herunter und sagte "Ich glaube Sie haben jemanden verärgert, Kollege. Der imperiale Eingreiftrupp 7 war eben hier, um Sie zu retten, die sind jetzt aber schon wieder weitergezogen, als sie sahen, daß Sie nicht der Großneffe des Imperators sind."

Sherlock sah Alpharius einen Moment verständnislos an. Dann rief er "Die müssen sofort anhalten und zurückkommen! Der Feind erhebt sich, die Schatten kehren zurück! Halten Sie sie auf!!" Sherlock sank in sein Feldbett zurück, seine Augen wurden glasig "Er will Milten" konnte er gerade noch sagen und fiel dann in Ohnmacht.

Alpharius blickte unschlüssig von seinem Patienten zur Staubwolke, die die imperialen Droiden hinterlassen hatten.

Antwort Durin 4

"Die lange Wartezeit hat sich ausgezahlt," sprach Durin zu sich selbst. ER ging durch die Gänge von Shadow Moses und zwei seiner Diener trugen eine Bahre hinter sich her.

Es hatte zwar lange gedauert doch Sherlock war zum Schluss zusammengebrochen und hatte den Aufenthaltsort von Milten's Leiche verraten. Von dort an war es nur noch ein Kinderspiel die Leiche zu stehlen.

Wieder erstieg er die Pyramide an der er und Sherlock damals ihr Duell ausgetragen hatten. Nun aber wehten die Banner wieder im Wind und überall waren Fakeln aufgestellt. Immer weiter näherten sie sich der Spitze und Durin war angespannt wie noch nie.

Seine Diener legten den Leichnam auf den Altar und traten zurück immer wieder die selben Worte wiederholend:" Der schlafende soll erwachen! Der schlafende soll erwachen!" Durin kniete vor dem Altar nieder und zog ein Messer aus seinem Mantel und legte es Milten an die Brust. Er selbst schnitt sich in die Hand und sprach:" Im Namen von Xopherus, dem Herrscher der Erde, dem König der Welt! Trete hervor aus dem Abyss und gewähre uns die Segnungen der Hölle!

Ich bin Dein Sohn und ich beschwöre Dich heute Nacht! Xopherus, ich rufe all Deine Kräfte hervor in dieser Nacht, gewähre deinem Diener Milten den Aufstieg zur überlegenen menschlichen Bestie. Wir sind überlegen, aber nicht aus ethnischen Gründen, sondern durch die überlegene Macht des Willens und der Vorstellungskraft, der Kreativität, der wahren Essenz zur Selbsthilfe und des Uberlebenskampfes, welche das wahre Wesen des Satanismus repräsentieren!

Sei mit mir heute Nacht, setze mich in eine Position der Herrschaft, damit ich meine feigen Widersacher vernichten kann. Lasse mich auf diese Sklaven herunterschauen und befördere ihre Art in den Morast der Mittelmässigkeit, wo sie hingehören!"

"Ilasa micalazoda olapireta ialpereji beliore: das odo Busadire Oiad ouoaresa caosago: casaremeji Laiada eranu berinutasa cafafame das ivemeda aqoso adoho Moz, od maoffasa. Bolape como belioreta pamebeta. Zodacare od Zodameranu! Odo cicale Qaa. Zodoreje, lape zodiredo Noco Mada, hoathahe Sundukar!"

Sofort begannen Milten's Augen zu leuchten als wäre eine Innere Flamme in ihnen erwacht und er erhob sich nahm das Messer und stand auf. Durin gab ein Handzeichen und lies einen seiner Diener vortreten, Milten sah ihn an und schlitze ihn ohne zu zögern oder ohne ein anzeichen von Reue die Kehle auf.

Der erwachte sah nun Durin an und der Schatten sprach:" In einem Kilometer Entferung liegt ein Dorf, sie gehören alle dir! Ehre und Stärke der SchaTTenhanD!"

Milten schlug die rechte Faust mit dem blutigem Messer in der ihr an die Brust senkte den Kopf leicht, wendete sich um und eilte davon.

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