Grundlagen des Basisumzugs
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Das Ganze beruht auf den Merkmalen eines Raumschiffantriebs, und zwar dem von Inque. Der damalige Absturz seines UFOs im archaischen Roswell machte es möglich, dessen Technologie zu erforschen und zu adaptieren - bis auf den Reaktorkern, dessen Kraft und Wirkungskoeffizient nie erreicht werden konnte. Als dieser dann von den Barrits geraubt wurde, hatte der Rat mittels seiner imperialen Forscher scheinbar schon genug herausgefunden, um einen halbwegs funktionierenden Ersatz zu konstruieren.
Funktion des Basisumzugs
Mittels dieser Technologie wird das Raum-Zeit-Gefüge gefaltet, so dass ein Vorgang entsteht, der als Distanzloser Schritt bezeichnet wird. Die Basis und die umliegende Umgebung werden in ein kugelförmiges Kraftfeld gehüllt, augenblicklich an den neuen Ort transportiert und mit der vorhandenen Materie ausgetauscht. Die Phasenabgleichung des Strukturfeldes ist dabei sehr aufwendig und kompliziert, weshalb es bei Fehlern zu Unterbrechungen und Überlappungen beim Austausch kommen kann. Das führt automatisch zu schweren strukturellen Schäden im gesamten Komplex, wenn das Vorhandene vom Neuen teilweise mit roher Gewalt verdrängt und nicht ausgetauscht wird.
Grundsätzlich gibt es derzeit drei Stufen der Sprungtechnologie, die sich allein durch die Qualität unterscheiden. Der Vorgang an sich ist derselbe.
Der Umzug einer Basis folgte immer auf dem gleichen Wege. Es wird der Wunsch ans Imperium herangetragen, die dann einen Technoblock mit einem einfachen Terminal bereitstellten. Der Kommandant gibt nur das benötigte Uran dazu und die Basis verschwindet, um an den gewünschten Koordinaten wieder aufzutauchen.
Wie das vor sich geht, kann von den Kommandanten nicht eruiert werden, da der Block sich beim Öffnen selbst vernichtet und somit jeden Hinweis auf seine Funktion verbirgt. Da dies aber eine mittlerweile veraltete Technologie darstellt, gibt es auch nach wie vor die bekannten Begleitschäden an der umziehenden Basis, was in Levelverlusten der Gebäude resultiert - verursacht durch die starken Strukturschäden und umfassenden Rekonstruktionen.
Seit kurzem steht eine verbesserte Version zur Verfügung, was sich auf erbeutete Skasimtechnologie zurückführen lässt. Da die jedoch nur äußerst aufwendig zu reproduzieren ist, erstehen dabei für den jeweiligen Basiskommander weitere Kosten, die er an das Imperium als Aufwandsentschädigung überweisen muss. Die Urankosten entstehen zusätzlich. Als Vorteil ist der Vorgang aber mittlerweile soweit unter Kontrolle, dass die gröbsten Strukturschäden ausbleiben und durch genauere Phasenmodulation des Strukturfeldes unterdrückt werden.
Stufe 3
Hier sind die ehemaligen Sprungbasen der Schattenhand zu nennen. Diese sind von den Skasim mit der entsprechenden Technologie ausgerüstet worden, konnten aber aufgrund der Komplexität nicht vervielfältigt werden. Hiermit waren perfekte Sprünge im 24-Stunden-Turnus möglich, ohne dass Schäden an Mensch und Material entstehen. Diese Möglichkeit und ihre Nachahmung ist aber durch die Vernichtung sämtlicher Basen in weite Ferne gerückt.
