D-Wars
Aus D-WARS.COM - Wiki
D-Wars ist ein Browser basierendes Onlinespiel der Oberberg-Online Informationssysteme GmbH, in dem der Spieler auf der Erde eine eigene Basis gestellt bekommt und diese aufbauen muss, um sich mit Droiden, Türmen, Raketen und Klonen vor den Feinden (andere Spieler) zu wehren.
Die Haupt-Spielwelt wurde am 22.04.2002 eröffnet und ist bis heute der Grundstein für jede Veränderung.Zusätzlich gibt es noch eine unregelmässig startende Battlezone, welche simpel erklärt eine "Speedrunde" ist und die englische Version des Spiels ist seit dem 08.01.2007 online. Alle Spiele sind komplett unabhängig und getrennt. Die deutsche Version beherbergt ungefähr 4000 (viertausend) Spieler, und etwa pro Tag melden sich zw 0 und 30 neue Spieler an. Jeder Spieler kann über eine Basis (einen Account) verfügen. Mehrere Accounts in einer Version sind untersagt. Insgesamt kann ein Spieler somit über 3 (drei) Basen (Accounts) verfgügen: DW-Deutsch, DW-Englisch und Battlezone.
Zur Teilnahme an den entsprechenden Sprachversionen D-Wars wird die Beherrschung der entsprechenden Spielsprache vorausgesetzt.
D-Wars war stilweisend in der Browsergameszene und eines der ersten und grössten Spiele auf diesem Markt. Zitat Wikipedia, Eintrag Browsergames: "In Deutschland begann der Hype um Browserspiele etwas später und startete mit Spielen wie Droidwars, dem heutigen D-Wars, bei dem man eine Basis aufbaut und mit Droiden, einer Art Battlemech in die Schlacht zieht."
Inhaltsverzeichnis |
Spielszenario
Der Spieler übernimmt die Rolle eines Commanders über (s)eine Basis und muss durch Geschicklichkeit und Können zeigen, dass er nicht nur eine Basis aufbauen, sondern auch befehligen kann. An die fünf dafür benötigten Rohstoffe Eisen, Titan, Öl, Uran und Gold kann er durch Minenausbau, Handel mit anderen Spielern und/oder Überfälle („Raids“) auf andere gelangen. Durch Forschung erhält er zudem Zugang zu neuen Technologien, welche er benötigt, um Droiden, Raketen oder Klone zu "bauen". D-Wars kennt keine Spielrunden, allerdings aber ein Ausbaumaximum. Das Ausbaumaximum ist zwar momentan auf 30 bei allen Minenarten, 20 bei bestimmten Gebäuden und Forschungen und 10 bei bestimmten Gebäuden festgesetzt, allerdings haben die Spielemacher schon früher einmal die Grenze verschoben. Man bekommt Punkte für das Zerstören von gegnerischen Droiden, womit man in einer Rangliste nach oben klettern kann. Ist das Ziel am Anfang noch der Aufbau der Basis und der Truppen, so orientiert man sich später an den Clankriegen, den imperialen Missionen oder einfach nur der Clanstruktur des eigenen Clans. Wie die meisten Browsergames dieser Art läuft das Spiel rund um die Uhr in Echtzeit, die eigene Basis ist somit bei Spielerabwesenheit „ungeschützt“. Das stellt auch den entscheidenden Faktor bei der Entwicklung suchtartiger Verhaltensweisen dar, wie sie bei solchen Spielen durchaus auftreten können.
Die Grafik D-Wars ist vergleichbar mit den meisten anderen ähnlichen Browsergames; sie ist sehr schlicht, begrenzt und funktional. Für ältere Versionen des Spiels gab es bereits sog. Grafikpacks, welche es erlaubten, die Spieloberfläche individuell für jeden zu gestalten, ohne dabei in das Spiel selbst einzugreifen. Bei der momentanen Version sind diese noch nicht erlaubt, allerdings ist Oberberg-Online nicht abgeneigt, den Spielern diese Möglichkeit wieder zu eröffnen.
Die Komplexität des Spieles entwickelt sich mit zunehmender Verfügbarkeit von Droiden, Raketen, Klonen und Gebäuden. Obwohl das Spiel recht leicht verständlich ist, stehen Neueinsteigern verschiedene Hilfsangebote zur Verfügung. (siehe hier)
Entwickelt wurde D-Wars von Wadim Kaspinos unter dem Namen Droidwars, welcher durch Lucas Arts allerdings verboten wurde. So wurde der Name in D-Wars geändert, kurz nachdem das Spiel von der Firma Oberberg-Online und Vabelle übernommen wurde. Die Oberberg-Online Informationssysteme GmbH aus Gummersbach betreibt und internationalisiert das Spiel selbstständig seit November 2004,als sie die Teilhaberrechte von Vabelle zusätzlich aufkauften. Ein speziell für das Spiel abgestellte Team entwickelt D-Wars unter Miteinbeziehung der Spieler stetig weiter.
Offizielle Spielgeschichte
Die Welt veränderte sich im Jahr 2041, als eine Organisation - bekannt als das "Netzwerk" - die Kontrolle über die mächtige PM-Okularis im Orbit der Erde übernahm und die Menschheit fast auslöschte. Viel kann nicht über die folgende Archaische Periode gesagt werden, nur dass niemand mehr weiss, wie lange sie denn nun wirklich dauerte. Mit dem Entstehen des Imperiums sah sich die Menschheit aber einer veränderten Welt gegenüber. Eine neue Eiszeit hatte begonnen und bedeckte einen Großteil der nördlichen Halbkugel. Leben war nur südlich der Alpen möglich. Das Mittelmeer hatte seinen Zufluss zum Atlantik fast gänzlich verloren und begann auszutrocknen. Weite Flächen waren immer noch nuklear verstrahlt und unbewohnbar.
Somit begann die Zeit des Imperiums. Sechs angeblich unsterbliche Männer begannen mit dem Wiederaufbau. Doch wie es bei Gruppierungen von Mächtigen oft vorkommt, kam es zum Streit zwischen ihnen, der darin endete, dass Sundukar, der Schatten, mit unbekanntem Ziel fortging. Die verbliebenen fünf beschlossen, eine feste Struktur ihrer Herrschaft aufzubauen, damit solch ein Zerwürfnis nicht wieder vorkommen würde. Dies war die Geburt des Imperiums, wie wir es heute kennen. An der Spitze steht der Imperator, treu unterstützt von den unsterblichen Lords der vier Imperialen Häuser - Corelis, Siveria, Dragov und Achron.
Die Jahre vergingen und die Menschheit blühte langsam auf. Forschung und Technologie erfuhren einen immensen Schub und schon bald konnten die ersten Kolonien auf dem Mond mit bloßem Auge gesehen werden. Doch dann passierte das Unglück. Das Netzwerk hatte damals nur die Oberhand gewinnen können, weil sie auf ausserirdische Artefakte zurückgreifen konnte. Nun hatte die Forschung an einem der Artefakte im Jahr 151 IZ eine Kettenreaktion ausgelöst - der Mond explodierte. Naturkatastrophen überzogen die Erde und wenn noch Menschen auf anderen Kontinenten gelebt haben sollten, dann wurden sie jetzt vernichtet. Das Imperium stand vor den Trümmern seiner Arbeit.
Doch die unsterblichen Führer dachten in längeren Zeiträumen als ein normaler Mensch und so wurde wiedermals der Aufbau begonnen. Die vier Häuser nahmen sich jeweils einen Teil des Imperiums als Projekt und schufen ihre Vision einer Zukunft - stets unter den wachsamen Blicken des Imperators. Weiteren Vertrauten wurde die Unsterblichkeit verliehen. Doch diese relative Freiheit hatte auch ihre Nachteile. Immer wieder kam es zu Revolten oder Verbrechen, die eine harte Strafe verlangten. So begann man, diese Menschen in das Gebiet südlich des Imperiums ins Exil zu schicken. Man gab ihnen einen Grundstock an Ausrüstung und Technologie und überließ sie ihrem Schicksal. Damit war der Grundstock für die Clans gelegt. Die Jahre vergingen, der Aufbau ging voran und auch die Clanlands wuchsen. Für fortschrittliche Technologien brauchte das Imperium Selenium, das auf der Erde nur noch als Spurenelement verfügbar war. Also sandten sie Trägerschiffe in angrenzende Systeme, um dort mit ihren überlegenen Droiden die Völker auszubeuten. Doch dann kam es zur Katastrophe.
An den Systemgrenzen tauchten riesige Schiffe auf, die den Widerstand der imperialen Raumflotte hinweg fegte. Die Skasim waren angekommen und nahmen für sich in Anspruch, die Rache für die ausgebeuteten Alienvölker zu sein. Schnell landeten ihre Basisschiffe im gesamten besiedelten Gebiet der Erde und begannen einen mächtigen Angriff, der nur in allerletzter Sekunde durch die vereinten Kräfte der Clans und des Imperiums zurückgeschalgen werden konnte. Auch der Einsatz kleiner, aber produktionsstarker Sporenbasen/Nachschubbasen brachte nicht den erwünschten Erfolg. Parallel dazu erschien eine Organisation in der Öffentlichkeit, die Schattenhand. Angeführt von dem abtrünnigen Unsterblichen Xopherus mit dem Ziel, den Imperator zu stürzen und das Imperium zu übernehmen, suchten sie zuerst in den Clanlands um Unterstützung, da die verbannten Exilanten einfach zu gewinnen schienen. Doch es kam anders, denn viele der Clans stellten sich zur Überraschung der Schattenhand auf die Seite des Imperiums und bekämpften sie.
In den Wirren und abschließenden Ereignissen dieser Konflikte kamen die beiden unsterblichen Silverion und Xopherus ums Leben und zwei neue Renegaten übernahmen die Schattenhand - Faeg Cuivie und Cyem Skagherrak - und begannen sofort mit dem Wiederaufbau ihres Untergrundnetzwerkes. Die Imperiale Botschafterin Suse ging auf Rachefeldzug, da der Mord an ihrem Geliebten Xopherus nicht ungesühnt bleiben sollte. Der Imperiale Botschafter White_Lemming übernahm die Aufgaben Silverions und ist der Kontakt zwischen den Clans und dem Imperium.
Heute schreiben wir das Jahr 981 IZ, und der Konflikt zwischen Skasim, der Schattenhand, den Clans und dem Imperium ist immer noch im Gange - beobachtet von den Nos-Verrain ...
Community
D-Wars verfügt über eine realtiv große und aktive Community. Neben dem offiziellen Forum existieren zahlreiche Clan- und Hilfeseiten, welche von den Spielern gestartet wurden. Im Euirc.net gibt es mittlerweile sehr viele eigene Clanchannels.
Das Spiel hat seinen eigenen Hilfechannel wo einige Helfer immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sogar der Programmierer von D-Wars ist jeden Tag von ca 9 uhr bis 17 Uhr dort erreichbar.
Seit Anfang 2007 gibt es ein Wiki Projekt um D-Wars, dass D-Wars Wiki genannt wird. Es wird von einigen Helfern betreut und hat zum Ziel, eine umfassende Hilfe zu D-Wars und ein Nachschlagewerk für Projekte und Leute rund um D-Wars zu sein. Dabei versucht D-Wars Wiki eine neutrale Plattform zu sein, so dass hier sehr viele Aspekte rund um D-Wars, seien sie positiv oder negativ, zu finden sind.
Merkmale
Die Grundlage für den Erfolg von D-Wars findet man in den folgenden Punkten:
- Zunächst einmal ist es recht einfach gehalten und erschließt dadurch einen großen potentiellen Userkreis. Die Kurzbeschreibungstexte, die zu jedem Gebäude, Droiden, Klon und jeder Forschung oder Rakete gehören, klären sofort über die Eigenschaften und Funktionen auf, und klickt man auf den Namen der Gebäude, Droiden, Klone, Forschungen oder Raketen, gelangt man zu einer ausführlichen Beschreibung dessen.
- Es beginnt auch psychologisch geschickt mit sehr günstigen Gebäuden, die nur (im Vergleich zu den höheren Leveln) relativ kurze Zeit und wenig Rohstoffe zum Bau brauchen, so dass man gleich zu Beginn schon sichtbare Fortschritte macht, wodurch wiederum die anfängliche Motivation erhalten bleibt und gefördert wird. Später kosten die Ausbaustufen dann um einiges mehr und können Tage bis zur Fertigstellung brauchen.
- Das Spiel gewährleistet trotz seiner prinzipiellen Einfachheit eine Vielfalt an Strategien, aus denen man wählen kann. So haben sowohl defensive als auch offensive Strategien angemessene Vor- und Nachteile und sind als gleichwertig konzipiert. Ebenso gibt es Klonattacken und Raketenbeschüsse, welche, wenn sie taktisch geplant wurden, einen Sieg heraufbeschwören können. Gerade unter Anfängern kursiert das Gerücht, dass man sich hauptsächlich auf die Anforderungen für Droiden spezialisieren sollte, jedoch ist auch die wirtschaftliche Richtung ein wichtiger Punkt, den man nicht vernachlässigen kann und sollte. Denn nur das Raiden allein, bringt nicht genug Rohstoffe, um sich weiterzuentwickeln. So muss man z.B. seine Ressourcen schützen, indem man sie auslagert (Transport von Droiden mit Rohstoffen auf nicht besetzte Koordinaten) oder das Silolevel erhöht, damit die nicht plünderbare Grenze steigt.
- D-Wars gehört zu den Spielen, in denen die Runden offen angelegt sind. Somit wird die Arbeit von Monaten und in nicht gerade seltenen Fällen von Jahren nicht irgendwann gelöscht. Die Gebäude und Forschungen sind in ihren Ausbaustufen zwar an ein bestimmtes Level begrenzt, aber prinzipiell kann das Spiel ewig laufen.
- Bei D-Wars gibt es einige Regeln zum Newbieschutz. Es gibt verschiedene Regeln, welche es nicht erlauben, dass ein Spieler, der eine sehr gut ausgebaute Basis und einen grossen Droidenbestand hat, einen Neuling anzugreifen. Ebenso gibt es zu Anfang eine sog. Schutzphase, welche keine Angriffe erlaubt und 3 Tage andauert und danach 30 Tage lang den Quadranten von der Aussenwelt abschottet, so dass sich die Neuanfänger untereinander zwar bekämpfen können, aber keinen Eingriff von grösseren Spielern befürchtenmüssen.
Kritik
Der Erfolg verhindert nicht, dass folgende Punkte immer wieder von der Community als Kritik vorgebracht werden:
- Menschen aller Alters- und Gesellschaftsschichten sind im Spiel und Forum aktiv, was zur Folge hat, dass bei Diskussionen oder Konflikten manchmal unreifes und aggressives Verhalten auftaucht. In der Regel ist nur das Kommunikationsverhalten davon betroffen.
- Die Community kritisiert die fortschreitende Kommerzialisierung D-Wars, welche sich insbesondere in der Häufung der Werbung sowie den Kosten für das Supporter Paket oder die Ingame-Hotline-Services zeigt. Dieser Prozess verleitet die User dazu, sich als Kunden zu sehen, und fördert daher eine gewisse Anspruchshaltung.
- Der Vorwurf ungezügelten Profitstrebens flammt auch häufig bei Änderungen und Neuerungen auf, da hierin eine Ursache für den Userrückgang gesehen wird. Dahinter steht seitens der User die Befürchtung, dass Neuerungen für einen kurzzeitigen Gewinn oder die kurzzeitige Beruhigung der Community eingeführt werden, damit diese nicht denken, es geschehe nichts. Die D-Wars-Leitung entgegnet, dass sie solange Neuerungen einbringen werde, wie sich aufgrund der Zahl der Spieler und Anmeldungen für ihr Spiel ein entsprechendes Interesse schließen lasse.
- Die Größe D-Wars ist momentan verantwortlich für einen sehr geringen Grad an Anonymität und somit eine sehr viel familiärerere Atmosphäre, als es bei grösseren Browsergames desöfteren der Fall ist. Trotz dieser Tatsache fühlen sich viele Spieler übergangen und ignoriert in ihren Wünschen und Bedürfnissen, insbesondere wenn wichtige, sie betreffende Entscheidungen unvorhergesehen und ohne Möglichkeit der Einflussnahme gefällt und verkündet werden. Diese fehlende Transparenz und das Ausbleiben einer Feedback-Suche erwecken bei ihnen den Eindruck, dass sie und ihre Gedanken nicht wichtig genommen werden. Die D-Wars Leitung entgegenet aber immer wieder, das nur der Eindruck entsteht und dies nicht wirklich so ist. Es liegt allein an der grösse des Teams, welches sich mit der Community allein befassen kann. Eine Person ist dort, wie die Leitung weiss, nicht genug, allerdings kann man im Moment die Anzahl des Teams nicht vergrössern.
- Ein zentrales Problem mit D-Wars, aber auch mit Browsergames im Allgemeinen ist der zeitliche Aufwand. Um Rohstoffe und Droiden vor Angriffen zu schützen, ist es nötig sie zu „saven“. Saven bedeutet, Ressourcen oder Kontingente unangreifbar zu machen, indem man sie verschickt, da sie nur erbeutet bzw. zerstört werden können, wenn sie auf einem Angriff oder in der Basis weilen, nicht aber solange sie sich als Transport, Loop oder Überführungsmission befinden. Das Saven selbst ist in dieser Form keine große Arbeit, jedoch ist das Kontingent ab dem Zeitpunkt seiner Ankunft bzw. Rückkehr wieder angreifbar, so dass es sich empfiehlt, online zu sein, wenn es soweit ist. Zudem existieren spieltechnisch beabsichtigte Möglichkeiten für Raider, diesen Zeitpunkt zu ermitteln und die Kontingente abzufangen; dies kann man zwar auf verschiedene Weise umgehen, allerdings erfordert das meist weitere Onlineaktivität zu spezifischen Zeitpunkten, und somit haben vor allem aktivere Spieler auf zwar nicht all zu grosse, aber doch kurzfristige Vorteile. Gesaved werden kann auch über das Inauftraggeben von Forschungen und Bauaufträgen, allerdings sollte man dies nur machen, wenn man diese Gebäude, Forschungen oder Droiden, Klone, Raketen wirklich benötigt, da man bei D-Wars bei Abbruch die gesamte investierte Restmenge verliert. Allerdings müssen dafür je nach Auftrag spezifische Rohstoffmengen vorhanden sein, und es bleiben meist Ressourcen über.
- Ein weiterer Kritikpunkt an D-Wars ist die langsame Weiterentwicklung des Spieles, welche laut der Entwickler auf die langen Test- und Programmierungszeiten und den noch unausgereiften Programmcode zurückzuführen ist. Obwohl das Spiel bereits seit Jahren läuft und ein gut entwickeltes Spiel darstellt, gibt es immernoch diverse Bugs, die an Hand fehlender Informationen oder nicht reproduzierender Wege nur langsam beseitigt werden können. Der Vergleich mit kleineren Browsergames zeigt, dass die Ursache dafür in der Größe des Projektes zu vermuten ist. Bereits einfache HTML-Änderungen auf der Startseite, die nur wenige Minuten kosten, nehmen zum Teil Wochen in Anspruch. Es ist ausserdem anzumerken, dass D-Wars als Hobbyprojekt begann und deshalb nicht von Beginn an einwandfrei programmiert worden ist und dass die Häufigkeit der Fehler vor allem deshalb so groß ist.
- Das Spiel kann außerdem bei entsprechender Persönlichkeitsstruktur zu suchtähnlichen Verhalten führen. Da Aktivität mehr Sicherheit und Kontrolle über den Account zur Folge hat und unter tausenden Spielern stets Personen sind, die online sind, wenn man es selbst nicht ist, verleitet dies einen leicht zu immer stärkerer Aktivität.
- Für Anfänger gilt es erstmal die erste Zeit zu überstehen, wodurch einige User schnell den Spaß verlieren. Vor allem für Browsergames-Neulinge ist diese Phase meist sehr anstrengend, denn die Bauzeiten von Forschungen und Gebäuden nehmen immer weiter zu, sodass man leicht nach recht kurzer Zeit schon mehrere Stunden warten muss um das Spiel fortzusetzen.
Einzelnachweise
- http://portal.d-wars.com/typo/index.php?id=55 – Übersicht über alle Story-RPGs
Weblinks
- http://d-wars.com – Portal des Spiels
- http://login.d-wars.com - Login Only seite des Spiels
- http://212.102.242.200/login - alternative Loginseite des Spiels
- http://landing.d-was.com – Landingpage des Spiels
- http://wiki.d-wars.com – D-Wars Wiki
